Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkzeremonie für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001: Mutiger Einsatz der Rettungskräfte in New York - Transatlantische Partnerschaft von zentraler Bedeutung

11.09.2026

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute an einer Gedenkzeremonie und Schweigeminute zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im US-Generalkonsulat in München teilgenommen und anschließend betont: „Heute vor 25 Jahren haben islamistische Terroristen die Welt verändert. Die Anschläge vom 11. September 2001 waren eine tiefe Zäsur, die uns allen unvergessen bleibt. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen in großer Verbundenheit." Der Innenminister würdigte zudem die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort: „Die Feuerwehrleute und alle Rettungskräfte haben damals unter Einsatz ihres eigenen Lebens herausragende Arbeit geleistet. Ihr mutiger Einsatz unter extremsten Bedingungen verdient unseren höchsten Respekt." 

Herrmann hob hervor, dass die guten transatlantischen Beziehungen für Deutschland und Bayern von zentraler Bedeutung sind und die Staatsregierung in enger Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten steht. „Auch nach den schrecklichen Terroranschlägen standen wir gemeinsam mit der gesamten NATO solidarisch an der Seite unserer Freunde in den USA. Diese enge Verbundenheit wird uns auch in Zukunft leiten.“ Die Gedenkzeremonie im Innenhof des US-Generalkonsulats bot einen würdigen Rahmen, um gemeinsam mit Generalkonsul Dr. James Miller und weiteren Gästen der Opfer zu gedenken und ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen.