Beim traditionellen Jahresempfang des "Freundeskreis IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute das besondere Engagement zugunsten von Polizistinnen und Polizisten in schwierigen Lebenslagen gewürdigt. "Das Wirken des Freundeskreises steht in eindrucksvoller Weise für Zusammenhalt und gelebte Solidarität in herausfordernden Zeiten", so Herrmann. Der Minister dankte den Vereinsmitgliedern für ihr Engagement sowie den Unterstützern für ihre wertvolle Förderung.
Der Freundeskreis wurde im Jahr 1998 ins Leben gerufen und setzt sich für Polizeiangehörige ein, die unverschuldet in Not geraten sind. Zudem leistet er bedeutende Unterstützung für Polizeiorganisationen in anderen europäischen Ländern. Seit seiner Gründung konnten insgesamt über 132.300 Euro an 72 Betroffene gespendet werden. Zudem hat der Freundeskreis wiederholt Delegationen europäischer Polizeien empfangen und begleitet.
Auch die Bayerische Bereitschaftspolizei erhielt hohe Anerkennung für ihre herausragende Arbeit: "Wie bereits in den Vorjahren hat die Bayerische Bereitschaftspolizei auch im vergangenen Jahr mit großer Professionalität und ausgeprägtem taktischen Können eine Vielzahl anspruchsvoller und belastender Einsätze in Bayern sowie in anderen Bundesländern erfolgreich bewältigt", betonte Herrmann. Hierzu zählen auch die drei Einsatzhundertschaften und die zwei Ausbildungsseminare der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung in Nürnberg, die im letzten Jahr 161 Einsätze verzeichneten. Dazu gehörten unter anderem die Münchner Sicherheitskonferenz, der Castor-Transport sowie die IAA Mobility 2025.
