Bayerns Sportminister Joachim Herrmann würdigt Münchner Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz: Ein starkes Signal für die Münchner Olympiabewerbung

11.06.2026

„Diese Erklärung gibt uns einen kraftvollen Rückenwind für die Münchner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele.“ Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann die „Olympia-Erklärung“, die die Bildungsministerkonferenz heute auf Initiative von Bayerns Kultusministerin und amtierender BMK-Präsidentin Anna Stolz in München beschlossen hat. Herrmann: „Die Münchner Erklärung untermauert eindrucksvoll unseren Anspruch, ab 2036 der ideale Partner für nachhaltige und moderne Olympische sowie Paralympische Spiele zu sein.“ Der Sportminister bedankte sich bei der BMK-Vorsitzenden und Kabinettskollegin Stolz: „Ihre Kraftanstrengung, die Olympiabewerbung auf die Agenda der BMK zu setzen und Ihr damit verbundener unermüdlicher Einsatz zur Stärkung von Sport, Spiel und Bewegung in Bayern und ganz Deutschland sind großartig!“ 

Die verabschiedete Olympia-Erklärung zeige beispielhaft, dass Sport und Bewegung in Bayern keine isolierten Themen sind, sondern über alle Ressorts und politischen Ebenen hinweg im Freistaat Bayern aktiv gelebt werden. Den Schulen komme hierbei naturgemäß – wie die Münchner Olympia-Erklärung der BMK mit ihren zentralen Handlungsfeldern unterstreicht – eine Schlüsselrolle zu, „um Sport, Spiel und Bewegung zu Gunsten unserer Kinder und Jugendlichen noch stärker als bisher in den Fokus zu rücken“, so Herrmann. Sie seien für das gesunde Aufwachsen, Wohlbefinden und die Werteerziehung von herausragender Bedeutung und schaffen neue Vorbilder, die Orientierung und Halt geben. „Olympische und Paralympische Spiele verstehe ich zudem als globales Fest friedvoller, vielfältiger kultureller Begegnung, Weltoffenheit und Völkerverständigung – getragen von sportlichen Höchstleistungen, unvergesslichen Momenten und den olympischen Kernwerten Freundschaft und Respekt.“