'Body-Cams' bei der Bayerischen Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Abschluss der bayernweiten Ausstattung: 1.400 Body-Cams für 1,8 Millionen Euro im Einsatz - Hervorragend geeignet zum Schutz der Polizistinnen und Polizisten

Gestern wurde mit der Polizeiinspektion Hof die letzte Polizeidienststelle der Bayerischen Polizei mit Body-Cams ausgerüstet. Insgesamt sind jetzt bayernweit rund 1.400 Body-Cams im uniformierten Streifendienst sowie bei den Einsatzeinheiten der Polizeipräsidien und der Bereitschaftspolizei im Einsatz. "Die rund 1,8 Millionen Euro sind ausgezeichnet investiert", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Die Body-Cams sind zum Schutz unserer Polizistinnen und Polizisten hervorragend geeignet." Aufgrund der deutlich erkennbaren Videoaufzeichnung gibt es eine höhere Hemmschwelle, Polizeibeamte anzugreifen. Die Body-Cam hat eine signifikante präventive Wirkung. Zusätzlich trägt sie nach Herrmanns Worten ganz erheblich zur beweiskräftigen Aufklärung von Straftaten bei. Darüber hinaus können ungerechtfertigte Beschwerden dank vorhandener Body-Cam-Aufzeichnungen schnell und zweifelsfrei zurückgewiesen werden.

Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann zum Spitzengespräch des Kommunalen Finanzausgleichs: Phänomenale Rekordsumme für unsere Kommunen - Gute Rahmenbedingungen für 2020 geschaffen

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat sich höchst zufrieden zum Ergebnis der Verhandlungen um den kommunalen Finanzausgleich geäußert: „Es ist phänomenal, was wir heute vereinbart haben. Mit der Rekordsumme von knapp 10,3 Milliarden Euro setzen wir die Serie der Rekordzuweisungen der letzten Jahre fort. Der Freistaat unterhält den kommunalfreundlichsten Haushalt aller Länder." Dass die Einnahmen der Kommunen in den letzten zehn Jahren von knapp 29 Milliarden Euro auf über 43 Milliarden Euro gestiegen sind und gleichzeitig die Verschuldung der Kommunen von 13 Milliarden Euro um 1,7 Milliarden Euro auf 11,3 Milliarden Euro abgebaut werden konnte, ist laut Herrmann ein gutes Zeichen für die Zukunft. "Das zeugt von einer positiven finanziellen Entwicklung in den Gemeinden. Wir schaffen weiterhin gemeinsam gute Rahmenbedingungen für 2020", sagte der Minister.

Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen kontrollieren in gemeinsamer Kontrollaktion fast 30.000 Personen und mehr als 18.000 Fahrzeuge - Rund 1.500 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt

Mit einer länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollaktion haben Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen der Einbruchskriminalität einen Schlag versetzt. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bekannt gegeben hat, waren bei der Kontrollaktion von 4. bis 19. November länderübergreifend rund 7.150 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte laut Herrmann 29.427 Personen und 18.079 Fahrzeuge. Dabei deckten sie 1.474 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auf und nahmen 260 Personen vorläufig fest. Wie Herrmann erklärte, lag der Fokus der Fahnder insbesondere auf der Bekämpfung von organisierten Einbrecherbanden. Der Innenminister ist überzeugt, dass sich der gemeinsame Kampf gegen Wohnungseinbruchskriminalität auszahlt: "Die gute länderübergreifende Zusammenarbeit trägt wesentlich dazu bei, dass Bayern für Wohnungseinbrecher ein äußerst ungemütliches Pflaster ist. Das spricht sich natürlich auch in kriminellen Kreisen herum."

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann verleiht Integrationspreis der Regierung von Oberbayern und dankt Preisträgern: "Ihre herausragenden Initiativen zeigen, wie Integration gelingen kann!"

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Regierungspräsidentin Maria Els den oberbayerischen Integrationspreis verliehen. Die Regierung von Oberbayern vergibt den Preis an Initiativen und Projekte, die helfen, die Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern. „Sie zeigen mit Ihren herausragenden Initiativen eindrucksvoll, wie Integration gelingen kann“, lobte Herrmann die diesjährigen Preisträger. Der Minister ist überzeugt: "Wie wir Menschen, die einige Zeit oder dauerhaft bei uns bleiben dürfen, in unser Land integrieren, ist ausschlaggebend für das Bayern von morgen und den sozialen Frieden in unserem Land." Umso mehr freue ihn, dass es in Bayern so viele Erfolgsgeschichten von Menschen gibt, die hier erfolgreich eine neue Heimat gefunden haben. Den diesjährigen Gewinnern des Integrationspreises dankte Herrmann für ihr herausragendes Engagement: „Sie setzen sich tagtäglich vor Ort für eine gelingende Integration ein. Das ist eine unbezahlbar wertvolle Leistung!“

Landesfeier zum Volkstrauertag - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert lebendige Erinnerungskultur: "Wir dürfen unter unsere Geschichte keinen Schlussstrich ziehen"

 "Wir müssen die Erinnerung an das Schicksal der Kriegstoten und das unendliche Leid der beiden Weltkriege weiter aufrecht erhalten. Unter unsere Geschichte dürfen wir keinen Schlussstrich ziehen." Mit diesen Worten hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Landesfeier zum Volkstrauertag dazu aufgerufen, die Erinnerung an das unfassbare Leid der beiden großen Kriege lebendig zu halten. "Indem der Volkstrauertag das dunkelste Kapitel unserer Geschichte ins Gedächtnis ruft, ist er für uns ein wichtiges Erbe und wesentlicher Bestandteil unserer Erinnerungskultur", so der Minister, der den bayerischen Ministerpräsidenten bei der Landesfeier vertrat. Fast 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gebe es immer weniger Zeitzeugen. Umso wichtiger sei es, dass die Kriegsgräber und Gedenkstätten als stumme Mahner des millionenfachen Elends weiterhin eine eindeutige Sprache sprechen. Für den bayerischen Innenminister ist die Erinnerung Auftrag und bleibende Aufgabe: "Nur wer sich erinnert, kann aus dem Vergangenen lernen. Freiheit und Demokratie brauchen Erinnerung."

Tolle Aktion für Kinder in Not auf der ganzen Welt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr und Vorsitzender des Tourismusverbands Franken den Europa-Miniköchen Hersbruck bei deren Sternstunden-Gala für ihr großartiges Engagement gedankt. Die Hobbyköchinnen und -köche im Alter von neun bis elf Jahren unterstützen mit ihrem Projekt die Benefizaktion Sternstunden e.V. des Bayerischen Rundfunks. "Dass ihr eure zahlreichen Gäste heute mit einem Vier-Gänge-Menü bekocht und den freiwilligen Erlös des Abends anderen Kindern zu Gute kommen lasst, ist gelebte Nächstenliebe. Wir sind alle gern gekommen, um uns von euren Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen", so Herrmann. Die Europa-Miniköche leisten laut Minister so einen wichtigen Beitrag gegen Kinderarmut in Europa, Hunger in Afrika und helfen Kindern in Nepal oder Flüchtlingen. "Ich danke euch sehr, dass ihr im wahrsten Sinne des Wortes über den Tellerrand hinausschaut und euch mit euren Spendenaktionen weltweit gegen Leid und Not einsetzt", lobte Herrmann.

Herrmann beim ersten "Bayerischen IPA-Polizeifachtag"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim ersten "Bayerischen IPA-Polizeifachtag" der International Police Association: Hochkarätige internationale Fortbildung mit Sicherheitsexperten aus Bayern und europäischen Nachbarstaaten - Internationale Zusammenarbeit bei der Kriminalitätsbekämpfung unverzichtbar

Herrmann händigt 17 Sportplaketten des Bundespräsidenten in der Münchner Residenz aus

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat heute in der Münchner Residenz die Sportplakette des Bundespräsidenten an 16 bayerische Sportvereine und einen Schützenverein überreicht. Herrmann händigte die Sportplakette zusammen mit Jörg Ammon, dem Präsidenten des Bayerischen Landesportverbands, und Christian Kühn, dem 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes, aus: "Die Plakette ist ein Zeichen der Anerkennung für Vereine, die 100 Jahre oder länger bestehen und sich große Verdienste um den Sport in Bayern erworben haben. Dass wir die Plakette heute erneut an 17 Vereine übergeben können, macht deutlich, dass die Turn-, Sport- und Schützenvereine bereits seit langer Zeit zentral für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sind. Heute wie vor 100 Jahren sind sie Stätten der Begegnung, in denen das Miteinander gestärkt wird", so Herrmann in seiner Festrede. Dabei sei die lange Tradition der Vereine, wie sie gerade in Bayern besteht, vor allem den unzähligen ehrenamtlichen Mitgliedern zu verdanken. "Ohne dieses Engagement wäre das Vereinsleben gar nicht möglich. Wir können es daher gar nicht hoch genug wertschätzen", so der Sportminister.

Erfolgreicher Kampf gegen Wohnungseinbrecher - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann an Kontrollstelle zu verstärkten Bekämpfungsmaßnahmen: Einbruchskriminalität geht deutlich zurück - Länderübergreifende Zusammenarbeit ausgezeichnet

Der Kampf gegen Wohnungseinbrecher zeigt Erfolge! Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute an einer Kontrollstelle der Polizei an der A9 bei Nürnberg deutlich gemacht hat, ging die Zahl der Wohnungseinbrüche in Bayern in den vergangenen Jahren erheblich zurück. Gab es 2014 noch 65 Einbrüche pro 100.000 Einwohner, waren es 2018 nur noch 40, rund 38 Prozent weniger als 2014. Auch für 2019 rechnet Herrmann mit einem weiteren spürbaren Rückgang. "Das haben wir unseren seit Jahren verstärkten Bekämpfungsmaßnahmen zu verdanken", erklärte der Minister. Neben klassischen Ermittlungsinstrumenten wie der professionellen Spurensicherung und der hohen Polizeipräsenz an einbruchsgefährdeten Orten gehören dazu auch innovative Ansätze wie der Einsatz der Prognosesoftware 'Precobs'. Eine besondere Rolle bei der Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität spielen laut Herrmann insbesondere die speziellen Kooperationsvereinbarungen mit Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen, die unter anderem länderübergreifende Schwerpunktkontrollen vorsehen, wie sie derzeit stattfinden.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Entscheidung des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst des Bayerischen Landtags zur ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt in Erlangen: Erinnerungskultur findet ausreichend Platz im Kopfbau

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die gestrige Entscheidung des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst des Bayerischen Landtags zum Bau des neuen Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin auf dem Gelände der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt ('HuPfla') in Erlangen begrüßt. Eine Petition zur Verhinderung eines Teilabrisses des Gebäudes wurde vom Kunst- und Wissenschaftsausschuss zurückgewiesen, so dass mit dem Bauvorhaben begonnen werden kann. "Es steht völlig außer Frage, dass wir eine Gedenkstätte brauchen, um an die Gräueltaten der Nationalsozialisten zu erinnern. Für diese notwendige Erinnerungskultur ist jedoch ausreichend Platz im verbleibenden Restteil sogenannten Kopfbaus", sagte Herrmann.

"Herausragende Initiativen zeigen, wie Integration gelingen kann" - Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann verleiht Integrationspreis der Regierung von Oberfranken

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz den Integrationspreis der Regierung von Oberfranken verliehen. Bereits zum 12. Mal wird der Integrationspreis im Regierungsbezirk an Initiativen und Projekte vergeben, die helfen, die Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern. „Sie zeigen mit Ihren herausragenden Initiativen eindrucksvoll, wie Integration gelingen kann“, lobte Herrmann die Teilnehmer. Der Minister ist überzeugt: "Die Art und Weise, wie wir die vielen Menschen, die einige Zeit oder dauerhaft bei uns bleiben dürfen, in unser Land integrieren, ist ausschlaggebend für das Bayern von morgen und den sozialen Frieden in unserem Land." Umso mehr freue ihn, dass es in Bayern so viele Erfolgsgeschichten von Menschen gibt, die im Freistaat erfolgreich eine neue Heimat gefunden haben. Den diesjährigen Gewinnern des Integrationspreises sprach Herrmann Dank und Anerkennung aus: „Sie sind diejenigen, die sich tagtäglich vor Ort für Integration einsetzen und sie mit Leben erfüllen. Das ist eine unbezahlbar wertvolle Leistung!“

Neue Motorräder für die Bayerische Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nimmt fünf BMW R 1250 RT in Empfang: Leistungsstark, hochmodern und besonders sicher- Von Polizeiexperten mitentwickelt

Die Bayerische Polizei kann künftig auf die neueste Generation von Polizeimotorrädern setzen: Heute hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in der BMW Welt die ersten fünf uniformierten BMW R 1250 RT von Timo Resch, dem Leiter Vertrieb BMW Motorrad, in Empfang genommen. Diese werden beim Polizeipräsidium München zum Einsatz kommen. "Die BMW R 1250 RT ist leistungsstark, hochmodern und besonders sicher", lobte Herrmann die Eigenschaften der neuen Polizeimotorräder zum Stückpreis von rund 30.000 Euro. "Damit haben unsere Polizistinnen und Polizisten ein ausgezeichnetes Einsatzmittel." Der Minister kündigte an, dass auch die Motorradgruppen in den anderen Polizeipräsidien entsprechend dem Bedarf Zug um Zug in den Genuss der neuen Polizeimotorräder kommen. Sieben weitere BMW Motorräder seien bereits bestellt.

Fall des Eisernen Vorhangs zwischen Thüringen und Franken: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann feiert 30. Jahrestag der Grenzöffnung zwischen Probstzella und Ludwigsstadt

"Am Anfang waren es nur wenige Hundert, dann zehntausende DDR-Bürgerinnen und -Bürger und schließlich war es das ganze Volk, das sich im Herbst 1989 gegen die politischen Verhältnisse der SED-Diktatur stellte und Demokratie und Freiheit forderte." Mit diesen Worten beschrieb Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei den Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Grenzöffnung zwischen Probstzella und Ludwigsstadt den Beginn einer Volksbewegung, an deren Ende die deutsche Einheit in Freiheit stand. "Durch den Mut und den Freiheitswillen der Ostdeutschen ist die Mauer buchstäblich von Ost nach West eingedrückt worden", so Herrmann, der die Feier in Vertretung des bayerischen Ministerpräsidenten gemeinsam mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow besuchte.

European Championships 2022 nach München vergeben

Nun ist es offiziell: Die Landeshauptstadt München wird die European Championships 2022 ausrichten. Die Dachorganisation European Championships Management (ECM) hat heute verkündet, dass sie das Multi-Sportevent mit sieben Europameisterschaften nach München vergibt. Genau 50 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 wird der Olympiapark vom 11. bis zum 21. August 2022 damit erneut Schauplatz einer international bedeutenden Sportveranstaltung.

Eugen-Biser-Preis für Herzog Franz von Bayern: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt Preisträger: "Von Jugend an mit Hingabe für unser Land und seine Bevölkerung eingesetzt"

"Sie haben sich von Jugend an mit Hingabe für unser Land und seine Bevölkerung eingesetzt. Die Menschen in Bayern schätzen Sie, Ihr Wort hat Gewicht. Sie sind eine große Autorität für unsere christlichen Werte und Grundüberzeugungen wie Miteinander, Solidarität und Nächstenliebe." Mit diesen Worten hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Herzog Franz von Bayern, der mit dem Eugen-Biser-Preis ausgezeichnet wurde, seinen Dank und seine Anerkennung ausgesprochen. Als Chef des Hauses Wittelsbach stehe dieser für all das, was Bayern ausmache, sagte Herrmann, der bei der Preisverleihung den Bayerischen Ministerpräsidenten vertrat. "Sie engagieren sich in vielfältiger Weise in Kunst und Kultur, in kirchlichen und karitativen Dingen sowie in Angelegenheiten von Wissenschaft und Forschung. Außerdem erheben Sie stets an der richtigen Stelle erfolgreich Ihre Stimme, wenn es zum Wohle von Volk und Staat geboten ist."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Grundsteinlegung für das ECAP Laboratory an der FAU: Exzellente Infrastruktur stärkt Bildungs- und Wissenschaftsstandort Erlangen

Bei der Grundsteinlegung für das 'ECAP Laboratory' hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den Forschungsneubau für das 'Erlangen Centre for Astroparticle Physics' (ECAP) als wegweisende Investition in die Zukunft bezeichnet. Damit werde die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) noch attraktiver. "Bayerns drittgrößte Universität steht für Forschung auf internationalem Topniveau. Die FAU hat sich kontinuierlich zu einer der Spitzenunis in Deutschland entwickelt, denn Forschung und Lehre werden bei ihr seit jeher groß geschrieben", so der Minister. Im ECAP, dem universitären Zentrum der Astroteilchenforschung, erforschen fast 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hochenergetische Teilchen aus dem Universum – insbesondere Gammaquanten und Neutrinos. Der rund 40 Millionen Euro teure Neubau schaffe nun noch bessere Rahmenbedingungen für die Erlanger Astrophysiker. "Er wird es den Wissenschaftlern ermöglichen, die Astroteilchenphysik in international führender Rolle mitzugestalten", betonte Herrmann. Der Freistaat Bayern und der Bund stellen dafür jeweils rund 18 Millionen Euro an Förderung zur Verfügung.

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann feiert Wiedervereinigung im ehemals geteilten Grenzort Mödlareuth:

"Durch den Mut und den Freiheitswillen der Ostdeutschen wurde die Mauer buchstäblich von Ost nach West eingedrückt. Heute dürfen wir stolz darauf sein, was in den letzten drei Jahrzehnten gelungen ist. Dank des Einsatzes der Menschen in Ost und West können wir dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer mit Freude sagen: Deutschland ist ein freies und glückliches Land." Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei den heutigen Feierlichkeiten im ehemals durch die Mauer getrennten Mödlareuth betont. In dem kleinen Ort an der Grenze zwischen Bayern und Thüringen sei der Widersinn der Teilung nach Herrmanns Worten besonders deutlich geworden. Wie sonst nur noch in Berlin habe eine mehr als drei Meter hohe Betonmauer das Dorf in einen Ost- und einen Westsektor getrennt. "Mehr als 37 Jahre war es in 'Little Berlin' auf legale Weise nicht möglich, die Grenze zu überschreiten, um vom einen in den anderen Ortsteil zu gelangen." Die Abriegelung des Ostblocks habe Verbindungen, Freundschaften und Familienbande zerrissen. "Mit vereinten Kräften haben wir die Mauern – die tatsächlichen und die in den Köpfen und Herzen – überwunden und die deutsche Einheit in Freiheit mit Leben erfüllt. Darauf können wir mit Stolz und Selbstbewusstsein blicken", so Bayerns Innenminister.

Mit High-Tech auf Verbrecherjagd - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Kriminallabor des Polizeipräsidiums Mittelfranken in Nürnberg vor

Dem Polizeipräsidium Mittelfranken steht in Nürnberg ab sofort ein neues Kriminallabor zur Verfügung. "Jetzt können unsere mittelfränkischen Polizisten mit High-Tech auf Verbrecherjagd gehen", hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Vorstellung des Labors im Beisein des mittelfränkischen Polizeipräsidenten Roman Fertinger betont. Auf einer Fläche von 520 Quadratmetern gibt es auch für große Spurenfälle ausgelegte Laboranlagen. Rund 900.000 Euro hat der Freistaat in die hochmoderne Ausstattung investiert. "Bestens angelegt", findet der Innenminister. "Denn damit haben wir die Kriminaltechnik in Mittelfranken zukunftssicher ausgebaut."

"Herausragende Initiativen zeigen, wie Integration gelingen kann" - Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann verleiht Integrationspreis der Regierung von Schwaben

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner den Integrationspreis der Regierung von Schwaben verliehen. Bereits zum zwölften Mal wird der Integrationspreis im Regierungsbezirk an Initiativen und Projekte vergeben, die helfen, die Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern. „Bayern ist das Land gelingender Integration. Sie zeigen mit Ihren herausragenden Initiativen eindrucksvoll, wie Integration gelingen kann“, lobte Herrmann die Teilnehmer. In Bayern gibt es, so Herrmann, viele Erfolgsgeschichten von Menschen, die im Freistaat erfolgreich eine neue Heimat gefunden haben. Den diesjährigen Gewinnern des Integrationspreises sprach Herrmann Dank und Anerkennung aus: „Sie sind diejenigen, die sich tagtäglich vor Ort für Integration einsetzen und sie mit Leben erfüllen. Das ist eine unbezahlbar wertvolle Leistung!“

Sprache als Schlüssel zu erfolgreicher Integration: Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und BAMF-Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer übergeben Integrationskursteilnehmern Zertifikate über erfolgreich abgelegte Sprachkursprüfungen

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute zusammen mit BAMF-Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer Integrationskursteilnehmern Zertifikate über deren erfolgreich abgelegte Sprachkursprüfungen übergeben. Herrmann gratulierte den frischgebackenen Sprachkurs-Absolventen, die mit ihren neuen Deutschkenntnissen einen entscheidenden Schritt getan hätten, um in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Deutschkurse, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Bestandteil des Integrationskursprogramms in Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Trägern anbietet, sind laut Herrmann ein ganz wesentlicher Baustein für eine gelingende Integration in unserem Land. "Nur mit ausreichend Sprachkenntnissen ist eine gleichberechtigte Teilhabe an unserer Gesellschaft möglich. Sprache ist damit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Integration", so Herrmann in der Erlanger Volkshochschule, in der die Kurse stattfinden. BAMF-Präsident Dr. Sommer ergänzte: "Wir konnten heute selbst erleben, mit welch großartigem Engagement sowohl Lehrkräfte als auch Teilnehmende in den Integrationskursen arbeiten. Menschen aus vielen verschiedenen Ländern lernen gemeinsam die deutsche Sprache und die Werte, die für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft wichtig sind."