Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und Wissenschaftsminister Bernd Sibler eröffnen Bayerisches Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse in Erlangen: Wichtiger Beitrag zu einer friedlicheren und toleranteren Gesellschaft

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und Wissenschaftsminister Bernd Sibler haben heute das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eröffnet. Herrmann, der auch Kuratoriumsvorsitzender des BaFID ist, betonte die Bedeutung des neuen Zentrums für das Gelingen von Integration und damit auch für das friedliche Zusammenleben von Gläubigen unterschiedlicher Religionen. "Die interreligiöse Annäherung und das Verständnis zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften ist heute bedeutender denn je. Das BaFID kann, soll und wird daher eine entscheidende Rolle spielen für eine friedlichere und tolerantere Gesellschaft. Diese wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe nimmt der Freistaat Bayern sehr ernst. Wir unterstützen daher das neue BaFID mit rund 860.000 Euro. Ein finanzieller Kraftakt für mehr Miteinander und Solidarität in unserem Land."

Niedrigste Kriminalitätsbelastung und höchste Aufklärungsquote - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur bundesweiten Kriminalstatistik 2020: Bayern sicherstes Bundesland dank starker Polizei - Spitzenplätze für bayerische Großstädte

Bayern war 2020 das mit Abstand sicherste Bundesland. Das geht aus der heute veröffentlichten bundesweiten Kriminalstatistik hervor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist stolz auf das ausgezeichnete Abschneiden: "In Bayern leben heißt am sichersten leben und das schon seit vielen Jahren!" Der Innenminister führt das vor allem auf die hervorragende Arbeit der Bayerischen Polizei zurück, die personell und ausstattungsmäßig auf Top-Niveau ist und künftig sogar noch weiter verstärkt wird. Dazu stehen von 2017 bis 2023 insgesamt 3.500 zusätzliche Stellen zur Verfügung. Der Sach- und Bauhaushalt der Polizei umfasst 2021 mehr als 559 Millionen Euro, ein Plus von rund 22 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. "Damit werden wir unseren Vorsprung bei der Inneren Sicherheit weiter auszubauen", kündigte Herrmann an. 

Mehr Verkehrssicherheit auf Bayerns Straßen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer starten neues Verkehrssicherheitsprogramm 2030

Startschuss für das neue Verkehrssicherheitsprogramm 2030 "Bayern mobil – Sicher ans Ziel": Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer haben heute in München ihre Pläne vorgestellt, um Bayerns Straßen bis 2030 noch sicherer zu machen. Die Schwerpunkte der Arbeit von Polizei, Straßenverkehrs- und Bauverwaltung werden vor allem auf dem Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Kinder, Senioren, Fußgänger und Radfahrer sowie auf der weiteren Verbesserung der Sicherheit auf Landstraßen liegen. "Unser Ziel ist, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzen so stark wie möglich zu reduzieren", erklärten Herrmann und Schreyer. "Dafür haben wir ein kraftvolles Maßnahmenpaket für noch mehr Verkehrssicherheit geschnürt."

Innenminister Joachim Herrmann zur Wiederaufnahme der Corona-Schutzimpfungen bei der Bayerischen Polizei: Schnellstmögliche Impfung aller impfwilligen Polizeibeschäftigen mit "Moderna" - Bereits mehr als 20.000 geimpft

"Die Corona-Schutzimpfungen der Bayerischen Polizei laufen wieder auf Hochtouren, für die unter 60-Jährigen nun mit dem Impfstoff von Moderna", hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bekanntgegeben. Dafür stehen aktuell zunächst 6.000 Moderna-Impfdosen zur Verfügung. Dazu kommen 2.000 Moderna-Impfdosen für Justizbeschäftigte, die ebenfalls über die polizeilichen Impfstandorte verimpft werden können. "Unser Ziel ist, alle impfwilligen Beschäftigten schnellstmöglich zu impfen", erläuterte der Innenminister. "Unsere Polizeikolleginnen und –kollegen sind im täglichen Dienst einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt und damit völlig zurecht in der zweithöchsten Prioritätsstufe der Coronavirus-Impfverordnung."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Wiederinbetriebnahme am Main-Donau-Kanal: Polizeiboot der Wasserschutzpolizei Beilngries erstrahlt nach Generalsanierung in neuem Glanz: "Top modern und bestens ausgestattet "

Das heute in Beilngries von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann offiziell wieder in Betrieb genommene Polizeiboot 'WSP 50' erstrahlt nach einer Generalsanierung in neuem Glanz. "Das bereits seit 1992 im Einsatz befindliche Boot ist nunmehr wieder bestens ausgestattet, um die anspruchsvollen Einsätze und Aufgaben auf dem Main-Donau-Kanal bestmöglich zu erfüllen", sagte der Minister. Das generalüberholte Boot könne sich mit einer top modernen Ausstattung, der neuesten Technik und einer hohen Funktionalität sehen lassen. "Wir legen in Bayern großen Wert auf optimale Rahmenbedingungen für unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Wasserschutzpolizei. Die 670.000 Euro für die Sanierung sind bestens angelegt. So kann das Boot noch viele Jahre gute Dienste leisten."

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann: "Sprache schafft Chancen" - Langjähriges Erfolgsprojekt wird fortgesetzt: Bereits rund 5.000 Deutschkurse - Sprache ist einer der wichtigsten Aspekte zur Teilhabe in allen Lebensbereichen

"Sprache schafft Chancen" – unter diesem Namen werden ab sofort alle ehrenamtlichen Sprachkurse, Sprachpatenschaften sowie Sprachpaten- und Kompetenzprojekte der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen Bayern e.V. (lagfa) gebündelt und fortgeführt. "Die Angebote rund um das Thema Sprachförderung durch Ehrenamtliche erhielten in den vergangenen Jahren in Bayern einen enormen Zuspruch: So fanden bereits rund 5.000 Deutschkurse und Sprachpatenschaften, rund 100 Sprachpaten- und Kompetenzprojekte sowie über 100 Austauschtreffen der Ehrenamtlichen statt", sagte Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann. "Gerade Menschen mit Flucht-hintergrund benötigen eine gezielte Sprachförderung. Die Sprache ist einer der wichtigsten Aspekte, der ihre Teilhabe in allen Lebensbereichen fördert. Sie ist ein grundlegendes Mittel der Verständigung. Für das Zurechtfinden in unserem Land und die Integration in unsere Gesellschaft ist sie unerlässlich."

Ruhiges Osterwochenende - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt Vernunft und vorbildliches Verhalten - Konsequente Kontrollen weiterhin wichtig

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht eine positive  Bilanz: „Die Corona-Regeln wurden am langen Osterwochenende vorbildlich eingehalten. Die Allermeisten haben den Ernst der Lage erkannt und trotz des schönen Osterwetters die Corona-Schutzmaßnahmen beachtet." Laut Herrmann gab es lediglich vereinzelte Vorfälle in der Party- und Eventszene, wie größere Ansammlungen an öffentlichen Plätzen. „Bei den meisten der festgestellten Verstöße wurde gegen die Kontaktbeschränkungen oder gegen die geltende nächtliche Ausgangssperre verstoßen“, erklärte der Minister. An allen Tagen sei auch der Ausflugsverkehr in den Naherholungsgebieten in geregelten Bahnen verlaufen. Ebenfalls seien bislang auch beim Demonstrationsgeschehen keine besonderen Vorkommnisse zu verzeichnen. Herrmann: „Trotz dieser erfreulichen Bilanz bleibt es wichtig auch weiterhin konsequente Kontrollen durchzuführen, um die Ausbreitung des hochgefährlichen Coronavirus einzudämmen.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt Polizeiorchester Bayern und der gesamten Bayerischen Polizei: Hoffnungsvolle und aufmunternde Klänge beim Online-Livekonzert 'Musikalische Ostergrüße' - Polizei trägt maßgeblich zur Pandemie-Eindämmung bei

Beim heutigen Online-Livekonzert des Polizeiorchesters Bayern hat sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann für die hoffnungsvollen und aufmunternden Klänge der Musikerinnen und Musiker bedankt. "Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Professor Mösenbichler haben Sie uns heute unter dem Motto 'Musikalische Ostergrüße' unvergessliche musikalische Momente beschert. Das ist gerade angesichts der aktuellen Corona-Beschränkungen ein besonders kostbares Geschenk!" In seinem Grußwort dankte Herrmann nicht nur den "klingenden Botschaftern" der Bayerischen Polizei, sondern allen Kolleginnen und Kollegen. "Die Corona-bedingten Maßnahmen fordern die gesamte Bayerische Polizei. Nicht nur bei der Überwachung der Infektionsschutzmaßnahmen leisten Sie ebenso wichtige wie oft auch schwierige Arbeit. Auch die mehr als 500 Polizistinnen und Polizisten, die derzeit die Gesundheitsämter maßgeblich bei der Kontaktnachverfolgung unterstützen, tragen maßgeblich dazu bei, Infektionsketten zu unterbrechen und die Pandemie einzudämmen", betonte Herrmann. "Sie retten damit Menschenleben!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Weiterhin intensive Kontrollen durch Bayerische Grenzpolizei an den Grenzen zu Tschechien und Österreich - Testnachweis und Anmeldung weiterhin erforderlich - Dank an Bundespolizei

"An den Grenzen zu Österreich und Tschechien wird es auch weiterhin verstärkte Kontrollen durch die Bayerische Grenzpolizei geben", kündigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann an und ergänzte "Hieran ändert auch die neue Einstufung dieser Länder nichts." Der Bund hatte zum 28. März 2021 Tschechien zu einem Hochinzidenzgebiet und Tirol zu einem Risikogebiet heruntergestuft. (beides vorher Virusvarianten-Gebiete). Herrmann begrüßte, dass das Bundesinnenministerium die stationären Grenzkontrollen zu Tschechien vom 1. bis 14. April 2021 neu angeordnet hat, denn die Infektionszahlen seien in unserem Nachbarland nach wie vor sehr hoch. "Auch wenn der Bund die pandemiebedingten stationären Grenzkontrollen zu Tirol nicht mehr verlängert, wird die Bayerische Grenzpolizei im Rahmen der Schleierfahndung an der gesamten Grenze zu Österreich weiterhin stark präsent sein", sagte der Minister. Die Beamten kontrollieren dabei insbesondere die Einhaltung der Corona-Testpflicht und auch die Beachtung der Digitalen Einreiseanmeldung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt und gratuliert der Verkehrsmeldestelle Bayern zum 50-jährigen Jubiläum: Bayerns Straßen entscheidend sicherer gemacht - 365 Tage im Jahr minutenaktuelle Informationen zu Unfällen, Staus und Geisterfahrern

"Rund 290.000 Verkehrsmeldungen zu etwa 66.000 Verkehrsstörungen allein im Jahr 2020 – das ist einmal mehr die beeindruckende Bilanz unserer Verkehrsmeldestelle Bayern. Bereits seit fünf Jahrzehnten erfasst sie die Verkehrslage auf unseren Straßen minutenaktuell und gibt die Informationen blitzschnell unter anderem an die Medien weiter. Das alles an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr, damit wir alle sicher auf unseren Straßen unterwegs sind." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die großartige Arbeit der Verkehrsmeldestelle Bayern zu deren 50 jährigem Jubiläum.

Zeichen der Solidarität für kroatische Polizei: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann schickt 13 Lkw auf die Reise - Bayerische Polizei übergibt EDV und Büroausstattung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Beisein des kroatischen Generalkonsuls Vladimir Duvnjak in der VI. Bereitschaftspolizeiabteilung Dachau 13 Lkw mit Hilfsgütern der Bayerischen Polizei für die kroatische Polizei auf die Reise geschickt. Hintergrund ist das schwere Erdbeben Ende 2020, das vor allem in Gebieten Zentralkroatiens große Schäden angerichtet hat. Auch die kroatische Polizei ist davon immer noch betroffen. "Aus Solidarität spenden wir der schwer getroffenen Polizeidirektion Sisak-Moslavina wichtige EDV- und Büroausstattung", erklärte Herrmann. Die Lkw sind unter anderem mit rund 250 Computern und Monitoren beladen. Dazu kommt umfangreiche Büroausstattung wie mehr als 300 Tische und Stühle sowie diverse Schränke und Aktenregale. Organisiert wird der Transport von der Bayerischen Bereitschaftspolizei. "Damit unterstützen wir unsere kroatischen Polizeikollegen, ihre volle Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen", betonte der Innenminister.

Rund 670 Neueinstellungen bei der Polizei und mehr als 700 fertig ausgebildete Polizeibeamte im Frühjahr 2021 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt an: Auch in den kommenden Jahren deutliches Personalplus

Zum 1. April 2021 werden nach Abschluss ihres Studiums 38 frisch ausgebildete Kommissarinnen und Kommissare ihren Dienst bei der Schutz- und Kriminalpolizei antreten. Bereits zum 1. März 2021 wurden 665 Polizeimeisterinnen und Polizeimeister nach Ende ihrer Ausbildung den Polizeipräsidien zugeteilt sowie sieben, die ihre Qualifikationsprüfung in den kommenden vier Monaten wiederholen müssen. "Damit ist die Personalzuteilung für das Frühjahr 2021 abgeschlossen: Wir können unsere Polizeidienststellen mit insgesamt 710 Polizistinnen und Polizisten verstärken", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Mit Blick auf die im Zuteilungszeitraum gemeldeten 473 Ruhestandsabgänge bedeutet das ein spürbares Personalplus von 237. "Dank der kräftigen Neueinstellungen können unsere Polizeidienststellen auch in den kommenden Jahren auf deutlich mehr Polizistinnen und Polizisten setzen", kündigte der Innenminister an. Allein zum 1. März 2021 haben rund 670 Polizeianwärterinnen und  anwärter ihre Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei begonnen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Bilanz zur Freifahrtregelung für uniformierte Polizeibeamte in öffentlichen Verkehrsmitteln im Pandemie-Jahr 2020: Sichtbare Polizeipräsenz gerade während der Pandemie wichtig für das Sicherheitsgefühl

Die Freifahrtregelung für uniformierte Polizeibeamte in Bayern in den Fern- und Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn und im Bereich des Münchner Verkehrsverbundes (MVV) hat sich laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auch im Jahr 2020 bewährt. Obwohl sich die Corona-Pandemie ab März letzten Jahres stark auf den öffentlichen Personenverkehr ausgewirkt hat und deutlich weniger Fahrgäste unterwegs waren, sind Polizistinnen und Polizisten der Bayerischen Polizei 2020 in 1.784 Fällen eingeschritten, wie Herrmann heute erklärte. Die Einschreitfälle sind damit im Vergleich zu den Vorjahren um etwa ein Viertel gesunken. "Dennoch war gerade auch im letzten Jahr die sichtbare Polizeipräsenz von großem Wert für das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und des Begleitpersonals. So waren die einen Fahrgäste gerade zu Beginn der Pandemie verunsichert und mit einem mulmigen Gefühl unterwegs, während andere die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln noch nicht völlig akzeptiert oder verinnerlicht hatten. Wenn aber ein uniformierter Beamter in der Nähe ist, ergibt sich die Einhaltung der Regeln meist aufgrund dessen bloßer Anwesenheit von ganz alleine", so der Minister.

Innenminister Joachim Herrmann zieht Bilanz für 2020: Bayern geht konsequent gegen Extremisten mit Waffen vor - 34 Personen entwaffnet, vier Anträge auf Waffenerlaubnis abgelehnt, 20 Waffenbesitzverbote verhängt

"Die bayerischen Waffenbehörden gehen konsequent und erfolgreich gegen Extremisten mit Waffen vor", sagte Innenminister Joachim Herrmann mit Blick auf die Jahresbilanz 2020. Hiernach sei es den Behörden im Jahr 2020 bei Hinweisen auf 135 Personen mit extremistischen Bezügen gelungen, 34 Personen zu entwaffnen; vier Anträge auf Waffenerlaubnis abzulehnen und 20 Waffenbesitzverbote zu verhängen. "Waffen gehören nicht in die Hände von Personen mit extremistischem Gedankengut. Hier müssen wir alle Anstrengungen unternehmen, um jeglicher Gefahr entgegenzuwirken!", so der Minister weiter und betonte: "Die bayerischen Waffenbehörden leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von uns allen."

Corona-Sterbefälle in Bayern - Innenminister Joachim Herrmann: Zahlen lassen keinen Zweifel an Gefährlichkeit des Corona-Virus - Deutlich erhöhte Zunahme der Sterblichkeit - Über 80-Jährige besonders stark betroffen - Impfungen geben Hoffnung

"Die Zahlen zu den Sterbefällen der vergangenen Monate sind eindeutig und lassen keinen Zweifel an der Gefährlichkeit des Corona-Virus", sagte Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der Sonderauswertung zu den Corona-Sterbefallzahlen in Bayern gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Statistik, Dr. Thomas Gößl. "Insbesondere auf regionaler Ebene während der ersten Welle im Frühjahr sowie zu Beginn der zweiten Welle, stellen wir für 2020 eine deutlich erhöhte Sterblichkeit fest", so der Minister. Nach der Statistik lag die Zahl der Sterbefälle im November 2020 knapp zwölf Prozent, im Dezember 2020 sogar gut 35 Prozent über dem Durchschnittswert der Jahre 2016 bis 2019. "In Zeiten der Corona-Pandemie wird deutlich, dass statistisch gesicherte Daten eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Politik sind. Und sie sind hoffentlich auch ein Mittel gegen Ignoranz und Fake News", so der Minister.

Hochmodern und besonders fälschungssicher: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann präsentiert neue Dienstausweise der Bayerischen Polizei

Die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei erhalten neue Dienstausweise im praktischen Scheckkartenformat. Damit wird der seit rund 35 Jahren genutzte 'grüne Polizeidienstausweis' abgelöst. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute die neuen Ausweismodelle am Firmensitz der Mühlbauer ID Services GmbH in Roding vorgestellt. Von dort kommen das Know-how, die Kartenrohlinge und die Maschinen zur Herstellung. "Die neuen Dienstausweise der Bayerischen Polizei sind ein High-Tech Spitzenprodukt aus Bayern für Bayern", erklärte Herrmann. "Qualität, Sicherheit und Haltbarkeit zeichnen ihn aus." Alle Polizeidienststellen werden laut Herrmann in den kommenden Monaten Zug um Zug mit den neuen Ausweisen ausgestattet. Künftig wird es drei verschiedene Ausweistypen im weißblauen Design geben.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Haushalt 2021: 6,6 Milliarden für ein sicheres Leben in Bayern - Erneut kräftige Investitionsspritzen für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz

Rund 6,6 Milliarden Euro stehen dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration im Staatshaushalt 2021 zur Verfügung. Der Landtag hat dem Einzelplan des Innenministeriums zugestimmt. Endgültig verabschiedet wird der Gesamthaushalt am Donnerstag, den 25. März. Innenminister Joachim Herrmann freut sich über die stabile Haushaltsgrundlage: "Wir investieren einen Großteil unserer Gesamtausgaben unmittelbar in den hohen Schutz- und Sicherheitsstandard für Bayerns Bürgerinnen und Bürger.  Die herausragende Arbeit unserer Sicherheitsbehörden und Polizei¬vollzugskräfte unterstützen wir durch Investitionen in modernste Technik und Ausstattung." Allein für die bayerische Polizei steht Herrmann in diesem Jahr ein Rekordhaushalt in Höhe von rund 560 Millionen Euro zur Verfügung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Im Jahr 2020 neuer Rekord bei der Feuerwehrförderung - Kommunen mit 53,7 Millionen Euro für Brandschutz und technische Hilfeleistung unterstützt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freut sich über einen neuen Rekord bei der Feuerwehrförderung: "Insgesamt hat der Freistaat im letzten Jahr 53,7 Millionen Euro an die Kommunen ausbezahlt. Damit haben wir das Zehn-Jahres-Hoch des Jahres 2018 um fast eine Million Euro übertroffen." Im Vergleich zu 2019 sind die Auszahlungen damit um fast 15 Prozent gestiegen. "Die örtlichen Feuerwehren leisten eine enorm wichtige und hervorragende Arbeit für unser aller Sicherheit", betonte Herrmann. "Gerade auch in Pandemiezeiten ist eine gut ausgestattete und einsatzbereite Feuerwehr ein unverzichtbarer Bestandteil des bayerischen Sicherheitssystems." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann weist ORH-Kritik zurück: Waffenbehörden leisten hervorragende Arbeit - Jahresbericht beruht auf fragwürdiger Analyse - Bayern Vorreiter bei Bekämpfung des Waffenbesitzes durch Extremisten

„Die bayerischen Waffenbehörden leisten hervorragende Arbeit beim Vollzug des Waffenrechts. Sie arbeiten effizient und tragen engagiert dazu bei, dass Bayern eine Spitzenposition im Bereich der Sicherheit und Ordnung im Ländervergleich einnimmt.“ Mit diesen Worten weist Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Kritik des Obersten Rechnungshofs (ORH) in dessen Jahresbericht zurück. Herrmann sieht insbesondere erhebliche Schwachstellen bei der Erstellung des Prüfberichts: "Die Analyse des ORH ist methodisch sehr fragwürdig, denn der Bericht beruht auf einer stichprobenartigen Prüfung mittels Fragebogen bei lediglich einem Drittel der Waffenbehörden." Ein sonst üblicher Einblick in die Akten habe nicht stattgefunden. Die Abfrage sei in die erste Hochphase der Corona-Pandemie im März/April 2020 gefallen. "In dieser Zeit mussten die Kreisverwaltungsbehörden ganz andere Prioritäten setzen“, so Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Asyl-Bilanz für 2020: Erfolgreiche Migrationssteuerung auch in schwierigen Zeiten - Zahl der Asylerstanträge erneut gesunken

Der Trend zu einer deutlich sinkenden Anzahl neuer Asylanträge hat sich 2020 weiter fortgesetzt. Mit 12.346 neuen Asylanträgen in Bayern erfolgte das vierte Jahr in Folge ein Rückgang. Dem standen 9.556 Aufenthaltsbeendigungen gegenüber, darunter rund 8.000 freiwillige Ausreisen. "Diese Zahlen sind zwar auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zu sehen. Dennoch spricht die Asylbilanz 2020 eine deutliche Sprache: Migrationsteuerung gelang in Bayern auch in diesen schwierigen Zeiten", sagte Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der Asyl-Jahresbilanz zusammen mit dem Präsidenten des Landesamts für Asyl und Rückführungen Axel Ströhlein. „Sowohl die Herausforderungen der Corona-Pandemie bei der Rückführung wie auch bei der Betreuung und Unterbringung meistern wir erfolgreich. Wir werden die bayerische Politik der Humanität und Ordnung konsequent fortführen", betonte der Minister und ergänzte: "Unser Ziel ist zudem weiterhin ein gerechteres, krisensicheres und nachhaltiges Gemeinsames Europäisches Asylsystem, wie vom Bund angestoßen."