245.000 Einsätze der bayerischen Feuerwehren im vergangenen Jahr - Feuerwehrfrauen und -männer sind unverzichtbar - Wesentliche Säule der Bayerischen Sicherheitsarchitektur

Im Freistaat Bayern sind im Jahr 2019 die Feuerwehren rund 245.000-mal zur Hilfe gerufen worden. Dies entspricht etwa 670 Einsätzen am Tag oder einem Einsatz alle zwei bis zweieinhalb Minuten. Zusätzlich wurden rund 42.000 Brandsicherheitswachen geleistet. Das geht aus dem aktuell fertig gestellten Jahresbericht der Feuerwehren Bayerns 2019 hervor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Diese Zahlen zeigen, wie unverzichtbar und wichtig die bayerischen Feuerwehren sind, eine wesentliche Säule der bayerischen Sicherheitsarchitektur.“ Daher unterstütze die bayerische Staatsregierung auch nachdrücklich die Nachwuchsgewinnung, wie die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes „Helfen ist Trumpf“, die im Rahmen der derzeitigen Feuerwehraktionswoche gestartet wurde. „Das Engagement der vielen Helfer, die selbstlos und oft unter Einsatz ihrer Gesundheit oder auch des Lebens den Dienst für die Gemeinschaft verrichten, verdient einen besonders großen Dank.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung des neuen Seniorenzentrums 'Malteserstift St. Elisabeth' in Erlangen: 102 Pflegeplätze auf höchstem Niveau - Bewohner in den besten Händen

Heute wurde das neue Seniorenzentrum 'Malteserstift St. Elisabeth' in Erlangen eingeweiht – für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein wichtiger Meilenstein bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. "Die Malteser bieten hier 102 vollstationäre Pflegeplätze auf höchstem Niveau", hob Herrmann in seiner Ansprache nach dem Pontifikalamt hervor, das von Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick gehalten wurde. Besonders lobte Herrmann das breite Leistungsspektrum der Malteser in Erlangen, das zusammen mit der Marienhospital Pflegeeinrichtung und dem Waldkrankenhaus St. Marien angeboten wird. "Gerade das enge Netzwerk der Einrichtungen hat große Vorteile, beispielsweise beim Wissensaustausch und bei der Einbindung gemeinsamer Kooperationspartner", erläuterte Herrmann. "Damit stellen die Malteser ein verlässliches und gut funktionierendes Versorgungszentrum, in dem die Bewohner in den besten Händen sind."

Bei Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn mehr Gurtmuffel ertappt - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mahnt: Leichtsinn kann Leben kosten - Gurtpflicht unbedingt beachten

Bei Schwerpunktkontrollen in der ersten Schulwoche hat die Bayerische Polizei in diesem Jahr mehr Gurtmuffel ertappt. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann waren das 2.088 nicht vorschriftsmäßig angegurtete Personen, rund 150 mehr, als zum Schuljahresbeginn 2019/2020. Laut Herrmann besonders ärgerlich ist, dass darunter auch 425 ungenügend gesicherte Kinder waren. "Dieser unverantwortliche Leichtsinn kann Leben kosten", mahnte Herrmann. "Gerade Eltern sollten ihren Kindern ein Vorbild sein." Der Innenminister appellierte, unbedingt die Gurt- und Kindersicherungspflicht zu beachten, auch auf Kurzstrecken. Er erinnerte daran, dass 2019 auf Bayerns Straßen nahezu jeder fünfte tödlich verunglückte Autoinsasse nicht angeschnallt war. "Das kostete letztes Jahr 47 Menschen das Leben", so Herrmann. "Besonders tragisch war der Tod von drei Kindern, die als Mitfahrer nicht ordnungsgemäß gesichert waren."

Feierlicher Amtswechsel - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Michael Dibowski als neuen Vizepräsidenten beim Polizeipräsidium München ein: Hervorragende Führungskraft mit großem Fachwissen - Abschied von Amtsvorgänger Norbert Radmacher

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Schloss Nymphenburg Michael Dibowski als neuen Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums München feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Norbert Radmacher, nunmehr Inspekteur der Bayerischen Polizei im Innenministerium, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. „Dibowski, der zuvor Fürther Polizeichef war, bringt die besten Voraussetzungen für die anspruchsvollen Aufgaben eines Polizeivizepräsidenten mit", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Dibowskis menschliche Art und seine außerordentlichen Organisations- und Führungstalente.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann verleiht 'Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern' an 25 verdiente Persönlichkeiten aus Sport und Schützenvereinen: Ehrenamtliche sind die tragenden Säulen unserer Vereine

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat heute in der Olympia-Reithalle in München-Riem zusammen mit den Präsidenten der Sportdachverbände die 'Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern' verliehen. "Persönlichkeiten wie Sie sind die Grundlage jeglichen Vereinslebens", sagte Herrmann zu den 25 Geehrten der bayerischen Sport- und Schützenvereine und des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands. "Ehrenamtliche, die sich im Dienste des Sports für andere einbringen, sind die tragenden Säulen unserer Vereine und Sportorganisationen. Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Gelingen unseres Gemeinwesens und unserer Gesellschaft", lobte der Minister. „Auch auf Bundesebene gibt es Rückendeckung,“ freut sich Herrmann. Denn gestern startete die Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark!“ des Bun­desnetzwerks Bürgerschaftliches Enga­gement. Auch ihr Ziel ist es, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sicht­bar zu machen und zu würdigen.

'Helfen ist Trumpf': Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V., Johann Eitzenberger, starten Feuerwehraktionswoche und Kampagne des Landesfeuerwehrverbands

'Helfen ist Trumpf' – unter diesem neuen Motto ist heute die Feuerwehraktionswoche 2020 und die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V., Johann Eitzenberger gestartet. Die Mitgliedergewinnung für das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr steht in den nächsten zwölf Monaten so im Mittelpunkt. Auch ein neuer Einsatzfahrtensimulator wurde in Betrieb genommen. Herrmann: "Zusammenhalt, Solidarität, Miteinander und unbeirrbarer Einsatz für andere sind unverzichtbare Eigenschaften unserer 325.000 Männer und Frauen in den bayerischen Feuerwehren. Jeder, der mitmachen will, ist herzlich willkommen!" „Auch auf Bundesebene gibt es Rückendeckung,“ freute sich Herrmann. Denn heute startet ebenfalls die Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark!“ des Bun­desnetzwerks Bürgerschaftliches Enga­gement. Auch ihr Ziel ist es, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sicht­bar zu machen und zu würdigen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nimmt elf BMW 3er Touring der neuesten Generation mit Mild-Hybrid-Technik in Empfang: Hochmodern, sicher und umweltfreundlich - 1.000 neue Einsatzfahrzeuge 2020

 Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im BMW Group Werk München die ersten elf BMW 3er Touring der neuesten Generation als Einsatzfahrzeuge für die Bayerische Polizei in Empfang genommen. "Damit sind unsere Polizistinnen und Polizisten mit hochmodernen und sehr leistungsfähigen Streifenwagen unterwegs", schwärmte Herrmann. Seinen Worten nach zeichnen sich die neuen BMW Einsatzfahrzeuge durch eine hervorragende aktive und passive Sicherheit aus sowie dank ausgefeilter 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik auch durch sehr geringe Verbrauchs- und Emissionswerte. "Besonders wichtig sind uns die polizeispezifischen Einbauten", ergänzte der Innenminister. Auch hier habe BMW ausgezeichnete Arbeit geleistet. Dazu gehört beispielsweise die optimierte Unterbringung der Maschinenpistole oder die Ausstattung der Arbeitsscheinwerfer im Blaulichtbalken mit der neuesten LED-Technik.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Kirchenrätin Hilda Schneider als Polizeiseelsorgerin - Nachfolgerin Marion Seidel bestens gerüstet

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute bei der feierlichen Verabschiedung von Kirchenrätin Hilda Schneider als evangelische Polizeiseelsorgerin für deren segensreiches Wirken bedankt. "Sie gaben den Kolleginnen und Kollegen Halt und Orientierung und halfen ihnen so, den Belastungen des Berufes standzuhalten und Schwierigkeiten besser zu überwinden", sagte Herrmann in seiner Rede nach dem Festgottesdienst in der Münchner St. Markuskirche. Schneider war im Jahr 2000 die erste Frau in der vor 100 Jahren ins Leben gerufenen Bayerischen Polizeiseelsorge. Sie hat diese fast 20 Jahre lang entscheidend mitgeprägt. "Unzähligen Polizistinnen und Polizisten haben Sie geholfen, nach belastenden Einsätzen wieder das seelische Gleichgewicht zu finden", lobte Herrmann. Der Innenminister erinnerte dabei unter anderem an den Einsatz im Januar 2006 in Bad Reichenhall, als das Dach der Eissporthalle einstürzte und zahlreiche Menschen unter sich begrub. Schneider half damals mit Kollegen und anderen Notfallseelsorgern und sprach mit den Angehörigen der Opfer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt rund 170 neue Polizeibeamte beim Polizeipräsidium München - Bayernweite Rekord-Personalzuteilung im Jahr 2020: 1.500 neu ausgebildete Polizistinnen und Polizisten

Stellvertretend für die Personalzuteilung im südbayerischen Raum im Herbst 2020 hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute rund 170 neue Polizistinnen und Polizisten des Polizeipräsidiums München begrüßt. In der I. Bereitschaftspolizeiabteilung in München hießen Herrmann und Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä 95 frisch ausgebildete und dem PP München neu zugeteilte Polizeibeamte willkommen sowie viele weitere, die im Rahmen von Austauschversetzungen von anderen Präsidien nach München gewechselt sind. Mit der bayernweiten Rekord-Personalzuteilung von insgesamt rund 1.500 neu ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten im Jahr 2020 und dem diesjährigen Einstellungsrekord von rund 1.850 Neueinstellungen setzt die Bayerische Polizei laut Innenminister Herrmann Maßstäbe. "Schon jetzt haben wir den höchsten Stellenbestand aller Zeiten bei der Bayerischen Polizei mit aktuell mehr als 43.500 Stellen", freute sich Herrmann. "Allerdings waren und sind unsere Polizistinnen und Polizisten gerade auch während der Corona-Pandemie ganz besonders gefordert", fügte der Minister hinzu.

Sicher zur Schule - sicher nach Hause: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Landesverkehrswacht-Präsident Dr. Florian Herrmann rufen Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf: Vor Schulen immer achtsam und bremsbereit sein - Schwerpunktkontrollen der Po

In den vergangenen Jahren gab es jedes Jahr auf Bayerns Straßen schwere und sogar tödliche Schulwegunfälle. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat deshalb eindringlich alle Autofahrer aufgerufen, auf Schulkinder im Straßenverkehr besonders acht zu geben. "Zur Sicherheit unserer Schulkinder müssen sich alle an die Verkehrsregeln halten", forderte der Innenminister.  "Das heißt insbesondere nicht zu schnell zu fahren, immer bremsbereit zu sein und die Kinder bei der Mitfahrt anzuschnallen." Das sieht auch Dr. Florian Herrmann so, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Präsident der Landesverkehrswacht Bayern:  "Der Schulweg unserer Kinder muss sicher sein. 115.000 ABC-Schützen sind gestern in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Auf dem Schulweg brauchen die kleinen Verkehrsteilnehmer unsere besondere Aufmerksamkeit. Die Aktion 'Sicher zur Schule - sicher nach Hause' der Landesverkehrswacht Bayern setzt sich seit fast 50 Jahren bayernweit für Verkehrssicherheit und Unfallverhütung ein. Auch bei Wind und Wetter sichern über 31.500 ehrenamtliche Schulweghelfer und Schülerlotsen den Schulweg ab. Ein ganz herzliches Vergelts Gott dafür."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt zusammen mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König rund 100 neue Polizistinnen und Polizisten des Polizeipräsidiums Mittelfranken - Personelle Verstärkung der Bayerischen Polizeidienststellen geht weiter

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute stellvertretend für die Personalzuteilung im nordbayerischen Raum im Herbst 2020 gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König rund 100 neue Polizistinnen und Polizisten des Polizeipräsidiums Mittelfranken begrüßt. Im historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg hießen Herrmann, König und Polizeipräsident Roman Fertinger die neu zum Polizeipräsidium Mittelfranken versetzten Polizeibeamten willkommen. Im Frühjahr und Herbst dieses Jahres haben laut Herrmann rund 1.500 neu ausgebildete Polizistinnen und Polizisten in Bayern ihren Dienst angetreten, gut 800 davon in der vergangenen Woche. "Diesen rund 1.500 Neuzugängen – ein Rekordwert – standen lediglich rund 900 Ruhestandsabgänge gegenüber. Unterm Strich also ein kräftiger Zuwachs", freute sich Herrmann. Angesichts wachsender Aufgaben und Herausforderungen ist diese personelle Verstärkung laut dem Minister auch dringend erforderlich. Die Bayerische Polizei wird von 2017 bis 2023 mit insgesamt 3.500 zusätzlichen Stellen verstärkt, also 500 Stellen jährlich.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann zur heutigen Kabinettssitzung: Weitere Lockerungen für den Vereinssport - Wettkämpfe innen und außen wieder möglich - Bis zu 400 Zuschauer im Freien

Der Ministerrat hat heute auf Vorschlag von Innen- und Sportminister Joachim Herrmann weitere Lockerungen der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie für den Bereich des Vereinssports in Bayern beschlossen. Wie Herrmann mitteilte, kann der reguläre Wettkampfbetrieb ab 19. September auch für Sportarten mit Kontakt im Freien und in geschlossenen Räumen starten. Darüber hinaus können künftig bei einem Sportereignis in Bayern bis zu 400 Zuschauer unter freiem Himmel und bis zu 200 in Sporthallen dabei sein.

Feierlicher Amtswechsel im Innenministerium - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei ein: Hervorragende Führungskraft - Abschied von Amtsvorgänger Harald Pickert

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Odeon des Innenministeriums Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Harald Pickert, nunmehr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. Radmacher, der zuvor Münchner Polizeivizepräsident war, übernimmt als Inspekteur der Bayerischen Polizei die Leitung des Sachgebiets 'Einsatz der Polizei' im bayerischen Innenministerium und vertritt den Landespolizeipräsidenten in allen Einsatzfragen. "Norbert Radmacher bringt die besten Voraussetzungen für diese zentrale Schaltstelle der Bayerischen Polizei mit. Als Jurist und Polizeivollzugsbeamter ist er mit allen Wassern gewaschen", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Radmachers fachliche und menschliche Qualitäten. So war Radmacher bereits von März 2016 bis Februar 2019 Vertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei. 
 
 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei INTERPOL-Generalsekretär Prof. Dr. Jürgen Stock in Lyon: INTERPOL für Bekämpfung der internationalen Kriminalität immer wichtiger, auch gegen Rechtsextremismus

Die Bayerische Polizei wird INTERPOL künftig verstärkt unterstützen und die Zusammenarbeit in Fällen internationaler Kriminalität noch weiter ausbauen. Das betrifft beispielsweise den Aufbau von Kooperationsformen zur Analyse und Bekämpfung des zunehmend international agierenden Rechtsextremismus. Darauf hat sich heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit dem INTERPOL-Generalsekretär Prof. Dr. Jürgen Stock verständigt. "INTERPOL ist für die Bayerische Polizei ein ganz wertvoller Ansprechpartner", betonte der Innenminister nach seinen Gesprächen in Lyon. Gerade die Corona-Pandemie, die der internationalen Cyberkriminalität zu einem regelrechten Boom verholfen hat, begründet nach Herrmanns Worten die immer wichtigere Rolle INTERPOLS in der länderübergreifenden Kriminalitätsbekämpfung. Laut Herrmann verrichten derzeit zwei hochrangige bayerische Polizisten ihren Dienst bei INTERPOL in der 'Financial Crime Unit' und im 'Criminal Analysis Sub-Directorate': "Das hat sich absolut bewährt und ist eine Bereicherung für beide Seiten." Neben dem Bundeskriminalamt und dem Zollkriminalamt stellen nur noch die nordrhein-westfälische und die niedersächsische Polizei einen INTERPOL-Experten. 

Karin Baumüller-Söder übernimmt Schirmherrschaft über die berittenen Einheiten der Bayerischen Polizei - Bayerns Innenminister Herrmann: "Turniererfahrene Springreiterin mit umfangreichem Know-How im Reitsport und viel persönlicher Passion für Pferde"

Karin Baumüller-Söder hat heute in Nürnberg die Schirmherrschaft über die berittenen Einheiten der Bayerischen Polizei übernommen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Ich freue mich sehr, dass Karin Baumüller-Söder, selbst turniererfahrene Springreiterin mit umfangreichem Know-How im Reitsport und vor allem auch mit viel persönlicher Passion für Pferde, die Schirmherrschaft übernimmt. Die berittenen Einheiten der Bayerischen Polizei wachsen seit zwei Jahren deutlich und gewinnen immer mehr an Bedeutung."
Karin Baumüller-Söder: "Ich freue mich sehr, nun die Patin der Reiterstaffeln der Bayerischen Polizei sein zu dürfen. Die Teams aus Reiterinnen, Reitern und Pferden leisten einen großartigen Beitrag für unsere Sicherheit im gesamten Freistaat! Ich wünsche allen von Herzen alles Gute und stets viel Erfolg bei ihren Einsätzen." Die Schirmherrschaft über die berittenen Einheiten durch die Ehefrau des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder drückt laut Herrmann zudem nochmals die große Wertschätzung für die Bayerische Polizei aus.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkt Grenzpolizei zum 1. September mit 50 Personalzuteilungen auf insgesamt rund 700 - Stolz auf die hervorragende Arbeit

Zum 1. September 2020 verstärkt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Bayerische Grenzpolizei mit 50 zusätzlichen Personalzuteilungen. "Damit werden ab sofort bereits schon rund 700 Grenzpolizistinnen und Grenzpolizisten im Einsatz sein", erklärte Herrmann und kündigte einen weiteren Personalaufbau an. Das im Koalitionsvertrag 'Für ein bürgernahes Bayern' nochmals bekräftigte Ziel, die Bayerische Grenzpolizei auf insgesamt 1.000 Stellen auszubauen, ist im Stellenverteilungskonzept 'Die Bayerische Polizei 2025' bereits festgeschrieben. Für Herrmann ist die Arbeit der Bayerischen Grenzpolizei unverzichtbar. Das zeigen insbesondere die gut 67.000 Straftaten, Verkehrsdelikte, Fahndungstreffer und weiteren Vorgänge wie Ordnungswidrigkeiten seit ihrer Gründung vor rund zwei Jahren. Auch an moderner Ausstattung wird nach Herrmanns Worten nicht gespart. Mittlerweile verfügt die Bayerische Grenzpolizei unter anderem über 16 uniformierte und bestens ausgerüstete Großraumfahrzeuge, 14 Nachtsichtgeräte, vier teilstationäre Anlagen für die automatisierte Kennzeichenerkennung und 15 Wärmebildgeräte. "Die Bayerische Grenzpolizei leistet eine hervorragende Arbeit für mehr Sicherheit und darauf sind wir sehr stolz", fasste der Innenminister zusammen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet LKA-Präsident Robert Heimberger: Herausragender Spitzenbeamter - Nachfolger Harald Pickert Top Führungskraft mit beeindruckendem Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Neuen Schloss Schleißheim den bisherigen Präsidenten des Bayerischen Landeskriminalamts, Robert Heimberger, in den Ruhestand verabschiedet und Harald Pickert als Nachfolger in das Amt eingeführt. Heimberger, der im Jahr 1977 seine polizeiliche Karriere in München begann, sei ein herausragender Spitzenbeamter, der sich um die Innere Sicherheit in Bayern hoch verdient gemacht habe. "In Ihrem über 40-jährigen beruflichen Werdegang haben Sie die Geschicke der Bayerischen Polizei an verantwortungsvollen Positionen entscheidend mitgelenkt", so Herrmann. Das LKA habe sich unter Heimbergers Leitung zu einer hochmodernen Polizeiorganisation entwickelt. "Hier arbeiten Kriminalbeamte mit Wissenschaftlern und Fachkräften verschiedener Fachrichtungen Hand in Hand. Sie alle eint das große Ziel der Verbrechensbekämpfung und einem Höchstmaß an Sicherheit in unserem Land", betonte der Minister.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Ausstellungseröffnung "100 Jahre Bergwacht Bayern": Ein Jahrhundert ehrenamtliche Bergrettung - Verleihung des 'Grünen Kreuzes' an Alois Glück für herausragendes Engagement

Bei der Eröffnung der Jubiläumsausstellung "100 Jahre Bergwacht Bayern" im Alpinen Museum in München hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Bergwacht Bayern zu ihrer großartigen Erfolgsgeschichte gratuliert und sie als festen Eckpfeiler der Sicherheit in unserem Land bezeichnet. "Diese Ausstellung macht die überaus vielfältige und segensreiche Arbeit der Bergwacht sichtbar und führt sie einer breiteren Öffentlichkeit vor Augen. Ein Jahrhundert ehrenamtlicher Dienst am Mitmenschen in oftmals lebensgefährlichen Situationen kann gar nicht genug gewürdigt werden", so Herrmann, der den ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern der Bergwacht seinen höchsten Respekt aussprach. "Sie stehen dem Nächsten in der Not zur Seite und retten Leben. Der Staatsregierung ist es darum seit jeher ein Herzensanliegen, Ihre Arbeit tatkräftig zu unterstützen", betonte der Minister. Der Freistaat unternehme große finanzielle Anstrengungen, um den hohen Standard bei Ausbildung und Ausrüstung zu sichern und noch weiter zu verbessern. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Abbiegeassistenz-Systeme bei Fahrzeugen der Bayerischen Polizei vor: Retten Leben - Bayerische Polizei geht mit gutem Beispiel voran

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann setzt auf Abbiegeassistenz-Systeme bei Schwerlastfahrzeugen der Bayerischen Polizei. "Seit Mitte 2019 lassen wir alle neubeschafften LKW und Busse mit einem werkseitig angebotenen Abbiegeassistenten ausstatten", erklärte Herrmann heute in München bei der Vorstellung entsprechender Fahrzeuge, darunter auch ein Gefangenentransportbus. "Das ist beim Abbiegen eine wichtige Unterstützung für den Fahrer und kann Leben retten!" Elf der insgesamt 82 Fahrzeuge über 7,5 Tonnen der Bayerischen Polizei sind bereits mit einem Abbiegeassistenten ausgerüstet. Drei weitere Fahrzeuge wurden mit einem solchen System bestellt und werden Anfang 2021 ausgeliefert. "Darüber hinaus haben wir bereits zwei vorhandene LKW mit einem Nachrüstsystem ausgestattet", ergänzte Herrmann. "Derzeit prüfen wir beim gesamten LKW- und Busfuhrpark der Polizei eine Nachrüstung mit einem Abbiegeassistenten.

Errichtung einer Bayerischen Grenzpolizei ist verfassungskonform - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Urteil des Verfassungsgerichtshofs: Erfolgsmodell für mehr Sicherheit bestätigt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht sich im heutigen Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs zur Bayerischen Grenzpolizei im Grundsatz bestätigt: "Für uns bestanden von vorneherein keine Zweifel, dass die Errichtung unserer Grenzpolizei verfassungsrechtlich einwandfrei ist." Der Verfassungsgerichtshof hat damit den Artikel 5 POG und damit die Einrichtung der Bayerischen Grenzpolizei ausdrücklich bestätigt. Herrmann hofft, dass damit die ständige Stimmungsmache der Grünen gegen die Arbeit der Grenzpolizei aufhört. "Unsere bayerischen Grenzpolizistinnen und Grenzpolizisten sind höchst erfolgreich und sorgen für deutlich mehr Sicherheit", betonte der Innenminister. In den zwei Jahren seit der Gründung am 1. Juli 2018 bearbeitete die bayerische Grenzpolizei im Rahmen der Schleierfahndung sowie im Rahmen der Unterstützung des Bundes bei Grenzkontrollen mehr als 67.000 Straftaten, Verkehrsdelikte, Fahndungstreffer und weitere Vorgänge wie Ordnungswidrigkeiten (Stand 30. Juni 2020). Erst in den vergangenen Tagen gelang den Grenzfahndern im Bereich Kempten, Lindau und Raubling die Beschlagnahme von insgesamt rund 95 Kilogramm Heroin und Kokain.