Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mahnt zur Zurückhaltung an Halloween: "Lassen Sie Ihre Kinder zu Hause - Gruselpartys müssen heuer ausfallen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat angesichts des um diese Jahreszeit üblicherweise anstehenden Halloween-Schabernacks zur Zurückhaltung gemahnt und dazu aufgefordert, auf Gruselpartys zu verzichten. Das gelte auch für die üblichen Kinder-Späße an den Haustüren der Nachbarn: "Bitte bleiben Sie in diesem Jahr mit Ihren Kindern daheim." Herrmann appellierte an die Eltern: "Ein beliebtes Spiel bei Kindern ist es, an Halloween gemeinsam von Tür zu Tür zu ziehen, bei den Nachbarn zu klingeln und Süßigkeiten einzufordern. Besonders mit Blick auf die Infektionsgefahr für ältere Leute bitte ich sehr darum, diesen Spaß in diesem Jahr ausnahmsweise bleiben zu lassen. Wir müssen alles daran setzen, Infektionsschutzketten zu durchbrechen und keine neuen aufzubauen", sagte Herrmann.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann gratuliert der Bayerischen Verwaltungsschule zum 100. Geburtstag: "Modernes Schul- und Bildungszentrum für die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes"

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) zu ihrem 100-jährigen Bestehen am 1. November gratuliert. "Es ist maßgeblich das Verdienst der Bayerischen Verwaltungsschule, dass die öffentliche Verwaltung im Freistaat heutzutage dynamischer, attraktiver und moderner ist denn je. Mit vereinten Kräften werden wir so unserem bayerischen Ideal einer effektiven, bürgernahen und zukunftsorientierten Staats- und Kommunalverwaltung gerecht." Der große Erfolg und das bundesweit hohe Ansehen der bayerischen Staats- und Kommunalverwaltung ist, so Herrmann, vor allem den fachlich hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die in Bayern eine ausgezeichnete und moderne Aus- und Fortbildung erhalten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Freistaat nimmt nach Brandkatastrophe von Moria anerkannte Flüchtlinge aus Griechenland auf - Dank an alle aufnahmebereiten Kommunen

Nach der Brandkatastrophe in Moria und der Entscheidung des Bundes, 1.553 anerkannte Personen zusätzlich nach Deutschland zu holen, erwartet der Freistaat Bayern hiervon nunmehr 100 Flüchtlinge aus Griechenland. So sieht es das Verteilkonzept des Bundes vor. "Die Brandkatastrophe in Griechenland hat uns alle sehr getroffen. Es ist selbstverständlich, dass sich der Freistaat bei der Aufnahme der anerkannten Personen beteiligt", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. Die in den nächsten Wochen nach und nach ankommenden Personen werden entsprechend dem bayerischen Konzept verteilt. "Dabei würdigen wir das Engagement der aufnahmebereiten Kommunen. Innerhalb Bayerns war die Aufnahmebereitschaft sehr groß", freut sich der Minister. "Ich danke daher allen, die ohne Wenn und Aber ihre Unterstützung angeboten haben."

1.820 Verstöße bei Schwerpunktkontrollen zur Maskenpflicht geahndet - Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu viele Maskenmuffel unterwegs: Maskenpflicht muss zu 100 Prozent eingehalten werden

Die Bayerische Polizei hat bei ihren Schwerpunktkontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht am 23. Oktober 2020 von 07:00 bis 22:00 Uhr insgesamt 1.820 Verstöße geahndet, entweder mit einer Anzeige bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde mit einer Bußgeldandrohung in Höhe von 250 Euro oder bei bestimmten geringfügigen Verstößen mit einer Verwarnung. In neun Fällen hatten die Kontrollbeamten den Verdacht, dass die vorgelegten Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht gefälscht sein könnten. Rund 2.000 Polizistinnen und Polizisten waren für die Kontrollen eingesetzt. Diese fanden im öffentlichen Personenverkehr, bei dem die Maskenpflicht grundsätzlich gilt, sowie an stark frequentierten Plätzen statt, an denen eine Maskenpflicht aufgrund aktuell hoher Inzidenzwerte angeordnet wurde. "Auch wenn die weit überwiegende Mehrheit vorbildlich ist, sind immer noch viel zu viele Maskenmuffel unterwegs", lautete das Fazit von Bayern Innenminister Joachim Herrmann. "Die Bayerische Polizei wird deshalb ihre verstärkten Maskenkontrollen bis auf Weiteres fortsetzen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf der 4. Landeskonferenz Sicherheitswacht: "Bayerische Polizei hat in Sicherheitswacht wertvollen Partner für die Überwachung der Infektionsschutz-Maßnahmen und zur Aufklärung über die dabei geltenden Regelungen" -

"Die Bayerische Polizei hat in der ehrenamtlichen Sicherheitswacht einen überaus wertvollen Partner für die Überwachung der Infektionsschutz-Maßnahmen und zur Aufklärung über die dabei geltenden Regelungen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der '4. Landeskonferenz Sicherheitswacht' in Regensburg. Gerade in Corona-bedingt so schwierigen Zeiten, so Herrmann, danke er den Angehörigen der Sicherheitswacht für ihren unermüdlichen Einsatz im ganzen Freistaat ganz besonders. "Sie haben nicht nur in Ihrem Gebiet Maskenverweigerer und Teilnehmer unerlaubter Menschenansammlungen angesprochen, sondern Sie standen auch ratsuchenden Bürgerinnen und Bürgern jederzeit zur Seite und halfen diesen mit Rat und Tat weiter", so der Minister. Diese große Unterstützung in Corona-Zeiten zeige abermals die Bedeutung der Sicherheitswacht. 

Sportminister Joachim Herrmann übergibt "Bayerischen Sportpreis 2020": Fußball-Legende Bastian Schweinsteiger, Para-Schwimmer Josia Topf, Triathletin Anne Haug und Ruderer Oliver Zeidler unter den Preisträgern - Persönlicher Preis des Ministerpräsidenten

Fußball-Legende Bastian Schweinsteiger, Triathletin Anne Haug, Para-Schwimmer Josia Topf, Ruderer Oliver Zeidler, Skispringerin Katharina Althaus und die Snowboarderinnen Ramona Hofmeister, Selina Jörg und Carolin Langenhorst sind heute in verschiedenen Kategorien mit dem Bayerischen Sportpreis geehrt worden. Außerdem wurden das Sportmagazin 'Kicker' und die Initiative 'We Kick Corona' der FC-Bayern-Spieler Joshua Kimmich und Leon Goretzka bei der Preisverleihung in der BMW Welt in München ausgezeichnet. Den persönlichen Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder überreichte in Vertretung Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann an den FC Bayern München. Bei der festlichen TV-Gala, die Corona-bedingt in diesem Jahr weitgehend ohne Publikum stattfand, traten Jimmy Hartwig, Britta Steffen, Miriam Neureuther und Günter Grünwald als prominente Laudatoren auf. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ehrt sieben Arbeitgeber aus Schwaben, Ober-, Unter- und Mittelfranken in Erlangen mit der Auszeichnung 'Ehrenamtsfreundlicher Betrieb - Gemeinsam für mehr Sicherheit'

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Ehrungsabend in Erlangen sieben Arbeitgeber mit der Auszeichnung 'Ehrenamtsfreundlicher Betrieb – Gemeinsam für mehr Sicherheit' gewürdigt. Die Auszeichnung soll laut Herrmann ein Bewusstsein dafür schaffen, dass funktionierende Gefahrenabwehr neben dem Einsatz aller Ehrenamtlichen auch ein großes Engagement der Arbeitgeber voraussetzt. "Denn Schutz und Hilfe für die Bevölkerung zu jeder Tages- und Nachtzeit kann es nur geben, wenn hinter den vielen ehrenamtlichen Helfern Arbeitgeber stehen, die ihren Beschäftigten trotz möglicher Auswirkungen auf den Betriebsablauf 'im Einsatz' den Rücken freihalten", so der Innenminister. Aber auch die Arbeitgeber profitieren: "Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr, in den freiwilligen Hilfsorganisationen und beim THW zeugt von großer Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Stressresistenz und hoher Motivation – alles wichtige Eigenschaften, die von den Ehrenamtlichen auch in ihre Arbeitsstellen eingebracht werden", betonte Herrmann. 

"Angriffe auf Kommunalpolitiker sind Angriffe auf unsere Demokratie" - Bayerns Innen- und Integrationsminister in der digitalen Diskussionsrunde der Hanns-Seidel-Stiftung und des Innenministeriums zum Thema 'WIR! Gemeinsam gegen Hass und Hetze im Netz'

Bei einer digitalen Diskussionsrunde der Hanns-Seidel-Stiftung und des Innenministeriums haben Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und der Stiftungsvorsitzende Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments, zusammen mit Lea Richter von der digitalen Bürgerrechtsinitiative 'Reconquista Internet/Hassmelden.de' die Herausforderungen zum Thema 'WIR! Gemeinsam gegen Hass und Hetze im Netz' näher beleuchtet. Anlass war die Freischaltung des interaktiven Webportals www.hss.de/gegen-hatespeech für hassbedrohte (Kommunal-)Politiker sowie das Erscheinen der inhaltsgleichen Informationsbroschüre 'Kompass Wehrhafte Demokratie'. "Angriffe auf Kommunalpolitiker sind Angriffe auf unsere Demokratie. Wir lassen Opfer von Hass und Hetze nicht allein. Das gilt für unsere Bürgerinnen und Bürger genauso wie für Amts- und Mandatsträger", sagte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur zweiten bayernweiten Kontrollaktion der Polizei zur Einhaltung der Maskenpflicht: Keine Toleranz für Maskenmuffel - Noch konsequentere Kontrollen und Sanktionen

Seit heute, 7 Uhr, führt die Bayerische Polizei in ganz Bayern Schwerpunktkontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht durch, nach dem 13. August bereits die zweite landesweite Kontrollaktion. Schwerpunkte sind der öffentliche Personenverkehr, bei dem die Maskenpflicht grundsätzlich gilt, sowie stark frequentierte Plätze, an denen eine Maskenpflicht aufgrund aktuell hoher Inzidenzwerte angeordnet wurde. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute Mittag am Nürnberger Hauptbahnhof ein Bild von der Kontrollaktion gemacht. "Die weit überwiegende Mehrzahl der Menschen hält sich vorbildlich an die Maskenpflicht", lautete Herrmanns Zwischenfazit. "Es gibt aber leider auch diejenigen, die leichtfertig oder gar absichtlich auf eine Mund-Nasen-Bedeckung verzichten." Der Innenminister machte unmissverständlich deutlich: "Die Maskenpflicht muss unbedingt eingehalten werden. Es gibt keine Toleranz für Maskenmuffel, sondern noch konsequentere Kontrollen und Sanktionen!" 

Erste Bilanz zur Einsatzübung von Polizei und Bundeswehr in der Gäubodenkaserne - Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein voller Erfolg: Sehr gute und enge Zusammenarbeit

Am 21. und 22. Oktober 2020 hat das Polizeipräsidium Niederbayern gemeinsam mit der Bundeswehr in der Gäubodenkaserne eine Einsatzübung durchgeführt, die 'Niederbayerische Terrorismusabwehr Exercise' (NTEX 2020). Rund 100 Einsatzkräfte übten unter Beachtung des Infektionsschutzes die Zusammenarbeit bei lebensbedrohlichen Lagen. Unter anderem ging es darum, bei einem Terroranschlag Schwerverletzte mit Hilfe besonders geschützter Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann machte sich heute ein Bild von der gemeinsamen Übung und zog ein erstes positives Fazit: "Die NTEX 2020 war ein voller Erfolg. Alle Beteiligten arbeiteten sehr gut und eng zusammen." Der Innenminister kündigte an, dass die Einsatzübung genau analysiert wird, um festzustellen, wo möglicherweise noch Optimierungsbedarf besteht. "Das hat sich schon bei unseren vorangegangenen Übungen sehr bewährt. Wir wollen gemeinsam mit der Bundeswehr immer besser werden!" 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkt Polizeikontrollen zur Überwachung der Maskenpflicht: Schwerpunkt öffentlicher Personenverkehr und auf stark frequentierten Plätzen - Konsequente Sanktionierung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erhöht den Druck auf Maskenmuffel: Angesichts der deutlichen Anstiege der Corona-Neuinfektionen hat der Innenminister bayernweit verstärkte Polizeikontrollen zur Überwachung der verschärften Maskenpflicht angeordnet. "Die Bayerische Polizei wird bis auf Weiteres noch häufiger und konsequenter kontrollieren, ob die Maskenpflicht eingehalten wird", kündigte Herrmann an. 

Mehr Verstöße und gravierende Mängel aufgedeckt - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Bilanz zur diesjährigen Schwerverkehrskontrollaktion: Noch mehr konsequente Lkw-Kontrollen notwendig

Die Bayerische Polizei hat im Rahmen der diesjährigen europaweiten Schwerverkehrskontrollen 'Truck&Bus' vom 14. Oktober 2020, 6 Uhr, bis zum 15. Oktober 2020, 6 Uhr, mehr Verstöße festgestellt, als bei der Vorjahresaktion. "Die Ergebnisse unserer Schwerpunktkontrollen zeigen auf erschreckende Weise, dass sich viel zu viele Lkw-Fahrer trotz hoher Unfallgefahren nicht an die Regeln halten oder mit defekten Fahrzeugen unterwegs sind", so das Fazit von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Noch mehr Lkw-Kontrollen auf Bayerns Straßen ist deshalb unsere Devise!"

Trotz weniger Verkehr mehr Tote bei Lkw-Unfällen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt verstärkte Kontrollen an - Aufbau neuer Lkw-Kontrollstellen - Heute europaweite Schwerpunktkontrollen

Heute finden europaweit Schwerpunktkontrollen von Lkw und Bussen statt, auch in Bayern. An einer Kontrollstelle der Bayerischen Polizei an der A99 kündigte Innenminister Joachim Herrmann an, die Schwerverkehrskontrollen in Bayern weiter zu verstärken. Denn trotz Corona-bedingt deutlich geringerem Verkehr und einem Rückgang der Lkw-Unfälle um 25 Prozent gab es im ersten Halbjahr 2020 bei Schwerverkehrsunfällen auf Bayerns Straßen 58 Getötete zu beklagen, acht mehr als im Vorjahreszeitraum. Dazu kommt, dass Lkw-Unfälle für rund ein Viertel der insgesamt im Straßenverkehr getöteten Personen verantwortlich sind, bei einem Anteil von nur etwa vier Prozent an allen Verkehrsunfällen. Für den Innenminister ist deshalb klar: "Schwerverkehrsunfälle sind hochgefährlich. Umso mehr setzen wir auf verstärkte Kontrollen mit hochmoderner Technik."

1.500 Warntafeln zur Vermeidung von Wildunfällen: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt Wildwarnplakat-Aktion des Bayerischen Jagdverbands - Mehr als 50.000 Euro vom Freistaat

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute in Kammerstein ein Bild von der Wildwarntafel-Aktion des Bayerischen Jagdverbands (BJV) gemacht. Autofahrer sollen damit auf besonders gefährdete Straßenabschnitte aufmerksam gemacht werden. Beim Aufstellen von Wildwarnplakaten an der Kreisstraße RH4 zwischen Kammerstein und Neumühle lobte der Innenminister den Beitrag der BJV-Aktion für mehr Verkehrssicherheit in Bayern und hob die kräftige Förderung des bayernweiten Projekts durch den Freistaat hervor. "Die Beschaffung der 1.500 Warntafeln zur Vermeidung von Wildunfällen fördert der Freistaat rund zur Hälfte über die Jagdabgabe. Für die Plakate in ganz Bayern ist das ein Zuschuss von mehr als 50.000 Euro", so der Minister.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim Richtfest für das BLSV-Sportcamp Nordbayern: Architektonisches Highlight und Aushängeschild für den Sport - Freistaat Bayern investiert 26 Millionen Euro

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat das neue Sportcamp Nordbayern in Bischofsgrün im Fichtelgebirge beim heutigen Richtfest als architektonisches Vorzeigeobjekt des Sportlands Bayern gelobt. "Es kann durchaus als Highlight bezeichnet werden", freute sich Herrmann über die näherkommende Fertigstellung des vierten BLSV-Sportcamps. Der Freistaat Bayern greift dem Sport dabei kräftig unter die Arme: "Wir unterstützen dieses wichtige Projekt mit mehr als 26 Millionen Euro. Damit wird der Freistaat bis zu 90 Prozent davon finanzieren", erklärte Herrmann. Das Geld ist nach den Worten des Sportministers bestens angelegt, denn der Sport und die mit ihm verbundene Vereinskultur sei für das Gemeinwohl von herausragender Bedeutung. Zugleich stärke das Projekt die regionale Wirtschaftsstruktur im Fichtelgebirge." Damit sich das Potential des Sports zum Wohle unserer Gesellschaft voll entfalten kann, nimmt Bayern viel Geld in die Hand", betonte der Minister. So sind, seit Herrmann im Herbst 2013 die Zuständigkeit übernommen hat, mehr als 500 Millionen Euro an Staatsmitteln in den Sport geflossen. "Zugleich sind die verfügbaren regulären Sportfördermittel stetig gestiegen: von 45,3 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 78,1 Millionen Euro in 2020 – das sind stolze 72 Prozent Zuwachs", so Herrmann.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann bei der Grundsteinlegung für ein neues Siemens Laborgebäude in Erlangen: "Klares Zeichen für langfristige Zukunftsausrichtung in der Metropolregion"

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute bei der Grundsteinlegung für ein neues Laborgebäude des 'Siemens Campus Erlangen' die positiven Auswirkungen auf den gesamten Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern betont: "Mit dem Siemens-Campus werden von Erlangen einmal mehr entscheidende Impulse für die Zukunftsfähigkeit des Konzerns ausgehen. Damit schreibt Siemens hier seine Erfolgsgeschichte konsequent fort." Die Siemens AG errichtet seit Dezember 2016 auf ihrem ehemaligen Forschungsgelände im Süden der Stadt Erlangen einen modernen und nachhaltig gestalteten Campus. Bis 2030 entsteht dort ein lebendiger Stadtteil mit zeitgemäßen Gebäuden, moderner Büroinfrastruktur, Labor- und Forschungsarbeitsplätzen sowie mit großzügigen Grünflächen und Freibereichen. "Indem der Weltkonzern hier sein aktuell weltweit größtes Bauprojekt realisiert, setzt er ein ganz klares Zeichen für seine langfristige Zukunftsausrichtung in der Metropolregion", so Herrmann. Dies zeige einmal mehr: "Siemens ist in der Welt zu Hause, aber in Bayern daheim."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkt Schutz jüdischer Einrichtungen: Bereits rund sechs Millionen Euro für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bewilligt - Individuelle Schutzkonzepte der Polizei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkt den Schutz der rund 200 jüdischen Einrichtungen in Bayern. "Unser nach dem schrecklichen Anschlag auf die Synagoge in Halle praktiziertes Schutzkonzept greift", erklärte Herrmann. "Unser Ziel ist, die jüdische Bevölkerung bestmöglich zu schützen." Eine große Rolle spielt dabei die Verbesserung des baulichen und technischen Schutzes jüdischer Einrichtungen. "Dafür haben wir seit Herbst letzten Jahres insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung", verdeutlichte Herrmann. "Mittlerweile konnten wir schon rund sechs Millionen Euro für konkrete zusätzliche Schutzmaßnahmen bei jüdischen Einrichtungen bewilligen." Die Abstimmungen für weitere Investitionen laufen nach Herrmanns Worten derzeit noch. "Für einen optimalen Schutz beraten unsere Experten der Bayerischen Polizei jüdische Einrichtungen bei der technischen Prävention und den Sicherungsmaßnahmen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Wahl von Prof. Dr. Isabel Schübel-Pfister zur Richterin am Bundesverwaltungsgericht: "Herausragende Richterpersönlichkeit mit fundiertem wissenschaftlichen Profil"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat Prof. Dr. Isabel Schübel-Pfister zur Wahl als neue Richterin am Bundesverwaltungsgericht gratuliert. "Nicht nur mit ihrer bereits gesammelten Erfahrung als Richterin und Präsidialrichterin am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof München seit fast fünf Jahren, sondern auch durch ihren beeindruckenden Lebenslauf und ihre herausragende Richterpersönlichkeit ist Prof. Dr. Schübel-Pfister hervorragend für dieses hohe Amt geeignet", sagte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ernennt Claudia Frieser zur Präsidentin des Verwaltungsgerichts Ansbach: Hervorragende Besetzung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute Claudia Frieser zur neuen Präsidentin des Verwaltungsgerichts Ansbach ernannt. Die bisherige Richterin am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof rückt an die Spitze des mittelfränkischen Verwaltungsgerichts mit 19 Kammern und über 40 Richterinnen und Richtern und rund 60 weiteren Beschäftigten. Frieser tritt die Nachfolge von Olgierd Adolph an, der im Juli dieses Jahres von Innenminister Herrmann in den Ruhestand verabschiedet wurde. "Claudia Frieser ist eine hochqualifizierte und vielseitig erfahrene Juristin und damit eine hervorragende Besetzung als Präsidentin des Verwaltungsgerichts Ansbach", so der Minister bei der heutigen Urkundenaushändigung in München.

Neue Beratungs- und Integrationsrichtlinie - Bayerischer Innen- und Integrationsminister: "Höhere Förderung, mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie!"

Die neue Beratungs- und Integrationsrichtlinie II (BIR II), die seit heute veröffentlicht ist und zum 1. Januar 2021 in Kraft tritt, verbessert die Förderbedingungen, erhöht die Planungssicherheit und verringert Bürokratie-Hürden. „Hierdurch unterstützen wir die wichtige Integrationsarbeit auch zukünftig bestmöglich,“ freut sich der Bayerische Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann. „Wir wollen den Kurs der gelingenden Integration in Bayern fortsetzen. Deshalb investieren wir in eine erfolgreiche Integrationsarbeit,“ so der Minister. Insbesondere für die Flüchtlings- und Integrationsberatung und für die Arbeit der Integrationslotsinnen und -lotsen gibt es erhebliche Verbesserungen, wie beispielsweise die Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf bis zu drei Jahre. An dem Verfahren zur Erarbeitung der neuen Förderrichtlinie waren alle Akteure umfassend beteiligt.