Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann unterstützt Integration in Weiden: Neuer hauptamtlicher Integrationslotse als kompetenter Ansprechpartner für ehrenamtliche Helfer

„Wir wollen die wertvolle Integrationsarbeit unserer Ehrenamtlichen nach Kräften unterstützen. Die ehrenamtlichen Integrationshelfer der Stadt Weiden bekommen daher jetzt einen hauptamtlichen Integrationslotsen an die Seite gestellt. Dieser wird als Integrationsprofi starker Partner der Ehrenamtlichen sein für eine noch erfolgreichere Integrationsarbeit in Weiden.“ Das hat heute Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann angekündigt. Mit bis zu 60.000 Euro wird der Freistaat die Stadt Weiden i.d.OPf. bei diesem Projekt unterstützen. Gut angelegtes Geld, wie Herrmann findet: „Wir investieren in Weiden in eine erfolgreiche Integration und damit in den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Außerdem machen wir klar: Wir stehen eng an der Seite unserer vielen ehrenamtlichen Helfer. Ihr großes Engagement macht die Integrationsarbeit in Bayern so erfolgreich.“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihungsfeier des Landesamts für Statistik: Neues Amt in Fürth ein echter Meilenstein in der Geschichte dieses Hauses

Als "echten Meilenstein in der Geschichte dieses Hauses" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Eröffnung des neuen Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth bezeichnet. Die Erfolgsgeschichte des Landesamts, die bis in das Jahr 1808 zurückreiche, werde nun an den Standorten Fürth und Schweinfurt fortgeführt. Dort stehen nunmehr mit Abschluss der Baumaßnahmen rund 540 Büroarbeitsplätze zur Verfügung. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Das neue Landesamt für Statistik ist das Herzstück der Zahlen und Daten über den Freistaat. Wir haben am Standort Fürth beste Rahmenbedingungen und über 500 moderne und zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen. Von dieser wegweisenden Investition werden die Menschen in der Region und in ganz Bayern nachhaltig profitieren.“

Bayerischer Verkehrssicherheitspreis 2019 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobt als Schirmherr: Prämierte Projekte "Mehr Sicherheit vor Grundschulen", "Unfallpräventionsprogramm P.A.R.T.Y" und "Freie Sicht für Kinder"

 Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Straubing gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Bayern Ursula Fendl und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr den Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2019 verliehen. Über je 5.000 Euro freuten sich die 'Gesundheitsregion plus Straubing' mit ihren beiden Initivativen 'Mehr Sicherheit vor Grundschulen' und 'Unfallpräventionsprogramm P.A.R.T.Y' sowie das Projekt 'Freie Sicht für Kinder'. Innenminister Herrmann, Schirmherr des Verkehrssicherheitspreises, war voll des Lobes: "Mit ihrem vorbildlichen Engagement und tollen Einfällen sorgen unsere Preisträger für mehr Verkehrssicherheit." Damit werde das diesjährige  Motto 'Miteinander mobil – Kinder sicher unterwegs' tatkräftig mit Leben gefüllt. "Dass Kinder noch sicherer zu Schule und in den Kindergarten kommen, ist mir seit vielen Jahren ein besonderes Herzensanliegen", erklärte Herrmann und verwies dabei auch auf die entsprechenden Schwerpunkte im Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm 'Bayern mobil – sicher ans Ziel' (www.sichermobil.bayern.de).

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Verlängerung der Kontrollen an der Grenze zu Österreich: "Sicherheit geht vor" - Grenzüberschreitende Kriminalität nicht unterschätzen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Ankündigung des Bundesinnenministeriums begrüßt, die Kontrollen an der Grenze zu Österreich erneut um ein halbes Jahr zu verlängern. Herrmann sagte, er halte die Verlängerung weiter für dringend erforderlich. "Wir brauchen Grenzkontrollen vor allem aus migrations- und  sicherheitspolitischen Gründen. Nach wie vor werden unsere EU-Außengrenzen nicht ausreichend geschützt. Für mich ist ganz klar: Sicherheit geht vor."

Sicheres und friedliches 186. Oktoberfest - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Besuch der Wiesn-Wache: Ausgefeiltes Sicherheitskonzept für höchstmögliche Sicherheit

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute auf der Wiesn-Wache über die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen beim 186. Oktoberfest informiert. "Die Münchner Polizei und die Landeshauptstadt haben ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept, das für höchstmögliche Sicherheit sorgt", fasste Herrmann zusammen. "Wir setzen auf eine sichere und friedliche Wiesn 2019." Auch wenn es derzeit keine konkreten Gefährdungshinweise gibt, sind die Sicherheitsbehörden nach Herrmanns Worten sehr wachsam. Besonders im Blick seien nicht nur die Gefahren durch islamistische Terroristen, sondern beispielsweise auch Schlägereien, Taschendiebe oder Sexualstraftaten.

Generalsanierung schreitet gut voran - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung des neuen Stabsgebäudes der II. Bereitschaftspolizeiabteilung Eichstätt

In die II. Bereitschaftspolizeiabteilung Eichstätt wird kräftig investiert: Heute hat im Beisein von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die feierliche Einweihung des sanierten Stabsgebäudes stattgefunden. "Damit haben wir einen weiteren wichtigen Teil der Generalsanierung erfolgreich abgeschlossen", erklärte Herrmann in seiner Festansprache, in der er auch die 144 neueingestellten Polizistinnen und Polizisten begrüßte, die Anfang September ihre Ausbildung in der Bereitschaftspolizeiabteilung begonnen haben. Der Innenminister kündigte an, die Bereitschaftspolizei in Eichstätt als wichtigen Ausbildungs- und Einsatzstandort auch in Zukunft weiter zu stärken. Neben Bau- und Sanierungsmaßnahmen gehört dazu beispielsweise die mittelfristige Verstärkung der in Eichstätt untergebrachten 21. Einsatzhundertschaft. Außerdem ist geplant, die angehenden Wirtschafts- und IT-Kriminalisten der Bayerischen Polizei zentral am Eichstätter Bereitschaftspolizeistandort auszubilden.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Firma Hegele zu Jubiläum: "Logistischer Dreh- und Angelpunkt der für Forchheim so wichtigen Medizintechnik-Sparte

 "Für die Hegele Unternehmensgruppe besteht Logistik nicht nur aus Lastwagen und Fahrern, die etwas anliefern." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die einzigartige Erfolgsgeschichte der Hegele-Gruppe bei der heutigen Firmenfeier zu 25 Jahre Hegele in Forchheim und 100 Jahre Unternehmensgeschichte. Mit ihrem Grundsatz 'Logistik WEITERGEDACHT' als Triebfeder habe sich die Firma Hegele in knapp 100 Jahren zu einem der innovativsten und weltweit erfolgreichsten Rundum-Lösungsanbieter entlang der gesamten Lieferkette entwickelt. Der Unternehmensstandort Forchheim, inmitten der europäischen Metropolregion Nürnberg gelegen, habe sich dabei zum logistischen Dreh- und Angelpunkt der für Forchheim so wichtigen Medizintechnik-Sparte etabliert. "Mit Ihren Leistungen tragen Sie entscheidend dazu bei, dass das Medical Valley seine Position als eines der wirtschaftlich stärksten und wissenschaftlich aktivsten Medizintechnik-Cluster der Welt weiter ausbauen kann", so der Minister.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnet Feuerwehraktionswoche 2019 und gratuliert neuem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern - Mit Vorgänger Alfons Weinzierl geht eine Ära zu Ende

 Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat dem langjährigen Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. (LFV), Alfons Weinzierl, für sein herausragendes Engagement gedankt: „Fast 16 Jahre waren Sie an der Spitze des LFV und haben dabei starke Akzente gesetzt. Sie sind zu einer echten Institution geworden und haben in Bayern das Feuerwehrwesen nachhaltig geprägt", sagte Herrmann heute bei der 26. Landesverbandsversammlung des LFV im niederbayerischen Dingolfing. Mit dem Ruhestand Weinzierls geht nach Herrmanns Worten „eine Ära zu Ende“. Sein beeindruckender Werdegang reiche vom aktiven Feuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Höfen über die Funktion als Kreisbrandrat und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes des Landkreises Dingolfing-Landau bis hin zum Vorsitzenden des LFV seit 2003. Weinzierls Nachfolger Johann Eitzenberger gratulierte Herrmann zu dessen Wahl an die Spitze des LFV. Gemeinsam eröffneten Herrmann und Eitzenberger die diesjährige Feuerwehr-Aktionswoche, die unter dem Motto steht „WIR SIND EHRENAMT! Freiwillige Feuerwehr jederzeit und bayernweit!“

Tödlicher Leichtsinn: Rund 2.000 Gurtmuffel und unzureichend gesicherte Kinder bei Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann appelliert: Gurt- und Kindersicherungspflicht unbedingt beachten

Die Gurt- und Kindersicherungspflicht wird immer noch nicht genügend beachtet. So musste die Bayerische Polizei bei ihren dreitägigen Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn 2019/2020 insgesamt 1.515 Gurtmuffel und 414 unzureichend gesicherte Kinder feststellen. "Sich und Kinder im Straßenverkehr nicht richtig zu sichern, ist absolut unverantwortlich", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Das ist keine kleine Nachlässigkeit. Das kann tödlicher Leichtsinn sein. Selbst bei niedrigen Geschwindigkeiten drohen bei einem Verkehrsunfall schlimmste Verletzungen." Herrmann appelliert deshalb an alle Autofahrer und Eltern, sich unbedingt an die Gurt- und Kindersicherungspflicht zu halten, auch auf Kurzstrecken. "Gurt und der richtige Kindersitz können bei einem Verkehrsunfall Leben retten", so die klare Ansage des Innenministers. "Die Bayerische Polizei wird auch weiterhin verstärkt Gurtmuffel aus dem Verkehr ziehen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Bayreuther Urteil wegen Mordes an der Tramperin Sophia Lösche: "Gerechte Strafe für ein unfassbares Verbrechen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat das Urteil des Landgerichts Bayreuth im Mordfall um die erschlagene Tramperin Sophia Lösche begrüßt: "Lebenslange Haft ist die gerechte Strafe für dieses brutale und unfassbare Verbrechen." Das Gericht war dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt und hatte den 42-jährigen Lastwagenfahrer aus Marokko schuldig gesprochen, die 28-jährige Studentin im vergangenen Jahr umgebracht zu haben.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Abschluss seiner Wehrübung bei der Bundeswehr: Gutes Miteinander zwischen Bundeswehr und Sicherheitsbehörden

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach seiner Wehrübung, die er vom 9. bis zum 17. September im Reservedienst beim Landeskommando Bayern der Bundeswehr abgeleistet hat, das gute Miteinander zwischen Bundeswehr und den bayerischen Sicherheitsbehörden betont. "Die zivilmilitärische Zusammenarbeit ist von Vertrauen geprägt", sagte Herrmann, der während der Wehrübung den Posten eines Stabsoffiziers im Bereich der zivilmilitärischen Zusammenarbeit bekleidet hatte und sich dort als Oberstleutnant der Reserve Einblicke in verschiedenste Aufgaben, aktuelle Entwicklungen und technische Neuerungen der Bundeswehr verschafft hat. Nach seinem Besuch der Universität der Bundeswehr in Neubiberg sagte Herrmann, dass die Bayerische Polizei in Fragen der Cybersicherheit eine noch engere Zusammenarbeit anstrebt.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann: Neuer Erklärfilm zum Härteausgleich für Straßenausbaubeiträge jetzt online - Alles Wichtige schnell und einfach erklärt

Seit 1. Juli bis 31. Dezember 2019 können sich Bürgerinnen und Bürger, die im Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2017 durch Straßenausbaubeiträge unzumutbar belastet wurden, um einen Anteil aus dem dafür mit 50 Millionen Euro ausgestatteten Härtefallfonds bewerben. Zur 'Halbzeit' der sechsmonatigen Frist hat heute Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann einen neuen Erklärfilm vorgestellt: "Damit möchten wir die Betroffenen an ihre Möglichkeit erinnern, einen Antrag zu stellen und ihnen schnell und einfach die notwendigen Schritte zeigen." Der Film kann auf der Homepage www.strabs-haertefall.bayern.de abgerufen werden.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert der Freiwilligen Feuerwehr Mellrichstadt zum 150-jährigen Gründungsfest: "Großartiges ehrenamtliches Engagement"

 "Auf Sie ist in allen 'brenzligen' Situationen seit eineinhalb Jahrhunderten Verlass." Mit diesen Worten hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) in Mellrichstadt zu ihrem 150-jährigen Jubiläum gratuliert. Offiziell gegründet im Jahr 1869, zählt die Wehr heute 48 aktive Feuerwehrfrauen und -männer. "Sie alle setzen sich Tag und Nacht für die Sicherheit Ihrer Mitmenschen ein. Für dieses großartige ehrenamtliche Engagement gilt Ihnen mein größter Dank", lobte Herrmann. Allein im letzten Jahr rückte die FFW 34 Mal zur Brandbekämpfung, 38 Mal zur Technischen Hilfeleistung – zum Beispiel Überschwemmungen oder Unfällen – und zwei Mal zu Einsätzen mit atomaren, biologischen und chemischen (ABC)-Gefahrstoffen aus.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Verbandstag des Bayerischen Fechterverbandes in Nürnberg: Die Bayerischen Fechter können zu recht Stolz auf das bisher Erreichte sein

"Der Bayerische Fechterverband kann zu recht Stolz auf das bisher Erreichte sein. Außerdem schreitet die bereits eingeläutete Modernisierung mit Meilenschritten voran." Das sagte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann in seinem Grußwort am 31. ordentlichen Verbandstag des Bayerischen Fechterverbandes zu den Mitgliedern des drittgrößten Landesfachverbandes im Deutschen Fechterverbund. Der Verband leiste einen maßgeblichen Beitrag dazu, dass der organisierte Sport in Bayern eine wichtige Rolle einnimmt, die weit über den bloßen sportlichen und gesundheitlichen Nutzen hinausgeht, so Herrmann.

Blaulichtempfang in Kelheim: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeichnet zwölf ehrenamtsfreundliche Betriebe aus - Alle Regierungsbezirke vertreten

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Blaulichtempfang auf dem Panoramaschiff 'Altmühlperle' im niederbayerischen Kelheim das große Engagement der Einsatzkräfte und Ehrenamtlichen in Bayern gelobt. Zwölf Arbeitgeber wurden mit der Auszeichnung 'Ehrenamtsfreundlicher Betrieb – Gemeinsam für mehr Sicherheit' gewürdigt. "Ich freue mich, dass dieses Mal Unternehmen aus allen sieben Regierungsbezirken vertreten sind", sagte Herrmann. Ausgezeichnet wurden aus Unterfranken die Bosch Rexroth AG (Lohr am Main) und die Elektro Fischer GbR aus Bad Kissingen/Garitz. Aus dem Bezirk Oberfranken wurden die GELO Holzwerke GmbH aus Weißenstadt und die Hirsch KG aus Marktredwitz geehrt. Mittelfranken war vertreten mit Dieter Kempa Etiketten aus Feucht sowie der Komprenu GmbH aus Erlangen. Aus Niederbayern wurden die Gräfliche Brauerei Arco-Valley GmbH & Co. KG (Eichendorf-Adldorf) und die Bauunternehmung Georg Pritsch GmbH & Co. KG aus Herrngiersdorf geehrt. Weitere Preisträger sind aus Oberbayern die Firma Niederbuchner Elektrotechnik (Truchtlaching) und die Synergy health Allershausen GmbH aus Allershausen sowie die Magnet Schultz GmbH & Co. KG aus Memmingen in Schwaben. Die Auszeichnung wurde außerdem an die Christian Karl Siebenwurst GmbH & Co. KG aus Dietfurt in der Oberpfalz verliehen.

Mehr als 1.400 Verstöße bei Lkw-Kontrollen in Bayern - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Ergebnis der bundesweiten Kontrollaktion "Brummis im Blick": Verstärkte Lkw-Kontrollen weiterhin notwendig

Bei der gestrigen bundesweiten Lkw-Kontrollaktion 'Brummis im Blick' hat die Bayerische Polizei 5.712 Lkw kontrolliert und dabei 1.425 Verstöße festgestellt. Es handelte sich dabei unter anderem um 405 Geschwindigkeitsverstöße, 266 Verstöße gegen Sozialvorschriften wie Lenk- und Ruhezeiten, 143 Beanstandungen wegen mangelnder Ladungssicherung und 142 Abstandsverstöße. Technische Mängel wurden in 87 Fällen festgestellt. Aufgrund gravierender Verstöße mussten die Kontrollexperten der Polizei in 92 Fällen die Weiterfahrt des Lkw untersagen, in sieben Fällen erwartet den jeweiligen Fahrer sogar ein Fahrverbot. Insgesamt waren bayernweit rund 850 Polizistinnen und Polizisten der Bayerischen Polizei im Einsatz, vor allem an Bundesstraßen und Autobahnen. Dazu kamen mehr als 100 weitere Kontrollkräfte durch den Zoll, das Bundesamt für Güterverkehr und die Bundespolizei. Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist klar: "Das war nicht die letzte Schwerpunktkontrollaktion der Bayerischen Polizei. Verstärkte Lkw-Kontrollen sind auch weiterhin für mehr Verkehrssicherheit notwendig." Es ist nach Herrmanns Worten teilweise erschreckend gewesen, welche hochgefährlichen "rollenden Zeitbomben" unterwegs waren.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim 'Tag der Wasserrettung 2019' der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bayern: "Unverzichtbarer Teil unseres Hilfeleistungssystems im Ehrenamtsland Bayern"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat anlässlich des 'Tages der Wasserrettung' der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Bayern am Chiemsee allen Ehrenamtlichen für ihr unermüdliches Engagement gedankt: "Sie sind ein unverzichtbarer Teil unseres Hilfeleistungssystems im Ehrenamtsland Bayern", sagte Herrmann. In Bayern engagieren sich bei der DLRG mehr als 167.000 Mitglieder und Förderer. Noch immer ertrinken laut Minister im Freistaat jedes Jahr rund 90 Menschen, allein bis Juli 2019 waren 65 Opfer zu beklagen. "Hauptunfallschwerpunkt sind dabei unbewachte Gewässer. Deshalb sind ehrenamtliche Retterinnen und Retter vor Ort von größter Bedeutung", so Herrmann.

Gedenkveranstaltung zum 10. Todestag - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erinnert an heldenhaften Einsatz von Dominik Brunner: Für mehr Zivilcourage und gegen Gewalt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei einer Gedenkveranstaltung am S-Bahnhof München-Solln zum zehnten Todestag von Dominik Brunner dessen heldenhaftes Engagement gewürdigt. Brunner wollte am 12. September 2009 Jugendliche in der S Bahn und am S-Bahnhof München-Solln vor einem gewalttätigen Übergriff beschützen, wurde aber selbst brutal angegriffen und starb an den Folgen. "Dominik Brunner ist damit zum Synonym für Zivilcourage geworden", erklärte Herrmann. "Dieser Jahrestag muss uns eine Mahnung sein, Gewalttaten nicht zu dulden, hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und zusammenzuhalten." Es brauche noch mehr Menschen, die sich für eine bessere Gesellschaft ohne Angst und Gewalt einsetzen. "Die Zivilcourage muss weiter gestärkt werden", betonte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann besucht bei Wehrübung die Luftwaffe der Bundeswehr: Alarmrotten in Neuburg an der Donau schützen bayerischen Luftraum vor Bedrohungen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach dem Besuch  des taktischen Luftgeschwaders 74 im Rahmen seiner Wehrübung die herausragende Bedeutung der Luftwaffe für die Sicherheit des bayerischen Luftraums hervorgehoben. Herrmann: "Nachdem unsere Polizei nicht über eine eigene Luftabwehr verfügt, ist sie auf die Hilfe der Bundeswehr und ihrer Alarmrotte in Neuburg an der Donau angewiesen. Diese Zusammenarbeit funktioniert hervorragend. Unsere Luftwaffe ist gut aufgestellt und unverzichtbar", so Herrmann am Jahrestag von Nine-eleven, dem 11. September 2001, an dem sich die fürchterlichen Terroranschläge in den USA jähren.