Verstärkung für die Bayerische Polizei: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt in der Bereitschaftspolizeiabteilung in Nürnberg rund 130 neu zur Ausbildung eingestellte Polizistinnen und Polizisten

Stellvertretend für die rund 730 Neueinstellungen bei der Bayerischen Polizei zum 1. März 2024 hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute rund 130 neu zur Ausbildung eingestellte Polizistinnen und Polizisten in der IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg begrüßt. "Wir können den Polizeinachwuchs zur Verstärkung unserer Polizeidienststellen sehr gut brauchen", betonte Herrmann. Er verwies auf den kräftigen Personalaufbau. "2024 bieten wir insgesamt rund 1.700 Einstellungsmöglichkeiten bei der Bayerischen Polizei", betonte Herrmann. "In den kommenden Jahren rechnen wir weiterhin mit hohen Einstellungszahlen." Dank der 8.000 zusätzlichen Stellen von 2008 bis 2023 können laut Herrmann deutlich mehr Polizistinnen und Polizisten eingestellt werden, als ausscheiden. Bis 2028 soll die Bayerische Polizei mit weiteren 2.000 zusätzlichen Polizeistellen verstärkt werden.

Eindämmung der illegalen Migration: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Tschechiens Innenminister Vit Rakusan vereinbaren Ausbau der Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Schleuserbanden und grenzüberschreitender Kriminalität

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Prag mit dem tschechischen Innenminister Vit Rakusan den Ausbau der Kooperation zur Kriminalitätsbekämpfung vereinbart. "Die Bayerische Polizei und die tschechische Polizei werden insbesondere zur Bekämpfung von Schleuserbanden und grenzüberschreitender Kriminalität noch enger zusammenarbeiten", erklärte Herrmann nach dem Ministertreffen. "Außerdem waren wir uns einig, dass der Schutz der EU-Außengrenzen endlich deutlich verbessert werden muss."

Führungswechsel an der Bayerischen Verwaltungsschule: Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann führt Hans-Christian Witthauer als neuen Vorstand ein: "Beste Voraussetzungen für dieses renommierte Amt"

Führungswechsel bei Deutschlands größtem Aus- und Fortbilder im öffentlichen Dienst: Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute bei einem Festakt in München Hans-Christian Witthauer als neuen Vorstand der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS) ins Amt eingeführt. "Der Vorstand einer solch bedeutenden Institution wie der BVS muss einem breiten Anforderungsprofil gerecht werden und die unterschiedlichsten Fähigkeiten und Begabungen mit sich bringen. Die berufliche Vita von Hans-Christian Witthauer verrät, dass er dafür die besten Voraussetzungen mitbringt", so der Minister. "Ich bin mir sicher: Sie werden die auf Sie wartenden Herausforderungen entschlossen angehen und eigene Impulse setzen, um die Verwaltungsschule in die Zukunft zu führen." Witthauer tritt die Nachfolge von Monika Weinl an, die "die Geschicke der BVS in den letzten knapp sechs Jahren äußerst erfolgreich gelenkt hat", so Herrmann. "Für ihren unermüdlichen Einsatz verdient sie unsere höchste Anerkennung." 

227 neue Kommissarinnen und Kommissare für die Bayerische Polizei Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Diplomierungsfeier der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Fürstenfeldbruck: Hervorragend ausgebildet und hochmotiviert

227 neue Führungskräfte und hochqualifizierte Ermittlerinnen und Ermittler verstärken ab sofort als Kommissarinnen und Kommissare die Bayerische Polizei. Sie haben das Studium der 3. Qualifikationsebene (3. QE) der Bayerischen Polizei am Fachbereich Polizei der Hochschule für den Öffentlichen Dienst an den Studienorten in Fürstenfeldbruck, Sulzbach-Rosenberg und Kastl erfolgreich absolviert. Bei der heutigen Diplomierungsfeier in Fürstenfeldbruck hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann den neuen Polizistinnen und Polizisten zu ihrem erfolgreichen Studienabschluss gratuliert: „Unsere neuen Kommissarinnen und Kommissare haben ihr umfangreiches Wissen und Können bei den anspruchsvollen Prüfungen eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“ 87 Absolventinnen und Absolventen wurden direkt für das Studium bei der Bayerischen Polizei eingestellt, 140 gelang der Aufstieg von der 2. in die 3. Qualifikationsebene. Herrmann bezeichnete die Absolventinnen und Absolventen als wertvolle Verstärkung der Bayerischen Polizei: „Sei es als Ermittler bei der Kriminalpolizei oder als Führungskraft bei der Schutzpolizei: Sie werden bayernweit für mehr Sicherheit sorgen!“

Mehr Sicherheit in Regensburg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Ortstermin: Umfangreiche Polizeimaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der Stadt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute ein Bild von der Sicherheitslage im Bereich des Regensburger Hauptbahnhofs gemacht. "Wir nehmen die Sorgen der Bevölkerung um die Sicherheit sehr ernst", betonte Herrmann. "Die Regensburger Polizei hat bereits eine Reihe von Maßnahmen ergriffen und vor allem die Polizeipräsenz massiv erhöht, unter anderem durch gemeinsame Streifen mit der Bundespolizei." Zudem unterstützen zivile Einsatzeinheiten, die Reiterstaffel, die Sicherheitswacht und die Bereitschaftspolizei. Außerdem sind laut Herrmann Diensthunde im Einsatz, um insbesondere die Rauschgiftkriminalität zu bekämpfen. "Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat oberste Priorität", erklärte der Innenminister.

20 Jahre in Folge "Sicherste Großstadt in Bayern" - Innenminister Joachim Herrmann gratuliert Fürth zum Erfolg: Hervorragende Sicherheitslage dank engagierter Polizeiarbeit und enger Kooperation mit der Stadt Fürth

Die bayerische Kriminalstatistik für 2023 belegt: Seit nunmehr 20 Jahren in Folge ist Fürth die sicherste Großstadt Bayerns (Städte über 100.000 Einwohner). „Die erstklassige Sicherheitslage ist ein großartiger Erfolg für die Fürther Polizei und die Stadt Fürth“, gratulierte heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei einer Feierstunde mit Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und Polizeivertretern. Mit einer Kriminalitätsbelastung von nur 4.684 Straftaten pro 100.000 Einwohner und einer sehr guten Aufklärungsquote von 68,5 Prozent (je ohne ausländerrechtliche Delikte) konnten die Fürther Bürgerinnen und Bürger laut Herrmann auch im vergangenen Jahr ausgesprochen sicher leben. Der Innenminister lobte die ausgezeichnete Arbeit der mittelfränkischen Polizei und vor allem auch der Fürther Polizeidienststellen sowie die enge und konstruktive Kooperation mit der Stadt Fürth.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Ehrenabend für die "Partner der Feuerwehr" im Landkreis Dingolfing-Landau: Auszeichnung von wichtigen Unterstützern des Ehrenamtes - Über 30.000 Einsatzstunden der Feuerwehr

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Ehrenabend Vertreter von 20 Firmen und Banken als „Partner der Feuerwehr“ im Landkreis Dingolfing-Landau ausgezeichnet und ihnen für die wichtige Unterstützung gedankt: „Über 30.000 Einsatzstunden der Feuerwehren gab es 2023 im Landkreis. Eine beachtenswerte Leistung – ohne Rückendeckung der zahlreichen Partner für das sicherheitsrelevante Ehrenamt wäre dies aber nicht denkbar. Durch Ihr Engagement für den Kreisfeuerwehrverband tragen Sie dazu bei, dass unsere Gesellschaft sicherer wird und Menschen in Not Hilfe erhalten. Hierfür ein ganz herzliches Vergelt s Gott“. Für den Minister ist klar: „Nur gemeinsam und als starkes Team können unsere Feuerwehren ihre Leistungen erbringen. Und dafür braucht es neben einem starken Staat, auch Arbeitgeber und Unternehmen wie Sie, die hinter den Feuerwehrleuten und der Idee stehen, sich für andere einzusetzen.“

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann übergibt Fördermittel aus dem Projekt "Sport schafft Heimat" an den TSV Dachau: Funktionierende Integration durch Sport

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat an den TSV Dachau 1865 e.V. einen Scheck in Höhe von 1.600 Euro aus den Mitteln des Projekts „Sport schafft Heimat“ übergeben. Mit dem Projekt baut der Bayerische Landes-Sportverband Geflüchteten eine Brücke in den organisierten Sport bzw. in den Vereinssport. Herrmann nannte das Engagement des TSV Dachau für die rund 50 Geflüchteten in den unterschiedlichen Sportarten ein Musterbeispiel an gelungener Integration: „Mit der Förderung dieses Projekts unterstützt der Freistaat insbesondere die ehrenamtliche Arbeit in den Sportvereinen mit Geflüchteten.“

Fortbildungs- und Tagungszentrum der Polizei in Freyung - Kabinett billigt Planungen von Innenminister Herrmann: Inbetriebnahme der ersten Stufe noch in 2024 geplant - Im Endausbau bis zu 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit rund 4.000 Seminarplätzen

Bereits im vierten Quartal 2024 soll die erste Stufe des geplanten großen Fortbildungs- und Tagungszentrums der Bayerischen Polizei auf dem Areal der ehemaligen 'Klinik Bavaria' in Freyung in Betrieb gehen. Das hat heute das Kabinett auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen. "Wir wollen so schnell wie möglich starten und werden zum Jahresende in Freyung mit eintägigen Veranstaltungen beginnen", kündigte Herrmann unter der Voraussetzung an, dass der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags dem Grundstückserwerb zustimmt. Schrittweise sei zukünftig eine Angebotsausweitung auf mehrtägige Veranstaltungen und Seminare mit Unterkunfts- und Verpflegungsbetrieb geplant. "Parallel dazu planen wir für den Endausbau eine Generalsanierung und umfangreiche Umbauarbeiten, Kostenpunkt insgesamt rund 212 Millionen Euro", so Herrmann weiter. Bauminister Christian Bernreiter hob die einmalige Chance durch die frühzeitige Nutzungsaufnahme und auch die Umnutzung eines bestehenden Gebäudes insgesamt hervor: "Es ist eine hervorragende Nachricht für Niederbayern, dass der Betrieb schon in diesem Jahr starten soll. Der Freistaat leistet dabei auch einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz, da keine neuen Flächen versiegelt werden müssen".

Innenminister Joachim Herrmann: Bayern beschließt Verbot der Gendersprache - Allgemeine Geschäftsordnung für Behörden des Freistaats geändert - Klarstellung zu amtlichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung

In Behörden in Bayern ist die Gendersprache mit Sonderzeichen zur Geschlechterumschreibung unzulässig. Der Ministerrat hat heute auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann eine entsprechende Änderung der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO) beschlossen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Bayern geht konsequent gegen Extremisten vor - Auch 2023 positive Entwaffnungsbilanz - 84 Personen entwaffnet - 47 neue Waffenbesitzverbote verhängt

"Die bayerischen Waffenbehörden haben im vergangenen Jahr 84 Personen mit extremistischen Bezügen entwaffnet und 47 Waffenbesitzverbote verhängt." Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte deshalb das tatkräftige Vorgehen der bayerischen Waffenbehörden. "Die Zahlen dokumentieren, dass die bayerischen Waffenbehörden ihre Aufgabe, die Zuverlässigkeit von Waffenbesitzern zu prüfen, sehr ernst nehmen und Hinweisen auf extremistische Bezüge mit unverminderter Konsequenz nachgehen. Waffen in den Händen von Extremisten stellen eine enorme Gefahr für unser aller Sicherheit dar. Statt immer neue Verschärfungen des Waffengesetzes zu fordern, setzen wir das bereits vorhandene Instrumentarium konsequent ein. Das bringt mehr als vollmundige Aktionspläne!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Kriminalstatistik 2023 vor: Mehr Straftaten, aber bessere Aufklärungsquote - Bayern weiterhin sehr sicher - Umfangreiche Maßnahmen für mehr Sicherheit

Trotz leichter Steigerung der Kriminalität bleibt Bayern laut Innenminister Joachim Herrmann ein besonders sicheres Land. Einerseits ist die Kriminalitätsbelastung im Freistaat im vergangenen Jahr mit 4.361 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegaler Aufenthalt) im Vergleich zu 2022 um 2,4 Prozent gestiegen. Andererseits ist es der Bayerischen Polizei gelungen, mit 65,2 Prozent mehr Straftaten polizeilich aufzuklären. 2022 lag die Bayerische Polizei bereits mit einer Aufklärungsquote von 64.4 Prozent auf Platz 1 im Bundesvergleich. "Mit dem Anstieg der Kriminalität werden wir uns nicht abfinden, auch wenn das ein bundesweiter Trend ist, für den besonders Ausländer und Zuwanderer verantwortlich sind", erklärte Herrmann. "Wir haben das Landeskriminalamt und unsere Polizeipräsidien beauftragt, die Kriminalitätsentwicklungen genauestens zu analysieren, um gegebenenfalls Einsatzkonzepte und Polizeipräsenz anzupassen." Auch wenn noch nicht alle Bundesländer ihre Kriminalstatistiken veröffentlicht haben, geht der Innenminister davon aus, dass Bayern weiterhin die niedrigste Kriminalitätsbelastung und die höchste Aufklärungsquote und damit den Spitzenplatz im Bereich der Inneren Sicherheit hat.

Länderübergreifende Großübung der Spezialeinheiten mit mehr als 2.000 Kräften aus Deutschland und Österreich: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht positive erste Bilanz: Gut gerüstet für Bedrohungslagen - Weitere Verstärkung der Spezialeinheiten

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute am Ende einer länderübergreifenden Großübung der Spezialeinheiten von Polizei und Zoll eine positive erste Bilanz gezogen. "Unsere Einsatzkräfte haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie Hand in Hand gut gerüstet für die verschiedensten Gefahren- und Bedrohungslagen sind", fasste Herrmann zusammen, der sich vor Ort selbst ein Bild von der Großübung gemacht hatte. "Unsere Einsatzkonzepte haben erfolgreich ineinandergegriffen. Wir werden die Erfahrungen detailliert nachbereiten, um für Ernstfälle bestmöglich vorbereitet zu sein." Der Innenminister dankte allen an der Übung Beteiligten "für das großartige Engagement zum Wohle der Sicherheit von uns allen".

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim 73. Mittelfränkischen Schützentag: Bayern ist Schützenhochburg Deutschlands - 3,7 Millionen Euro für den vereinseigenen Schießsportstättenbau in 2023

„Bayern ist mit 4.700 Schützenvereinen und knapp einer halben Million Mitgliedern im Bayerischen Sportschützenbund (BSSB) unangefochten die Nummer eins im Haus des Deutschen Schützenbundes und damit die Schützenhochburg Deutschlands.“ Das sagte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim 73. Mittelfränkischen Schützentag in Weißenburg, bei dem auch Bezirksschützenmeister Gerold Ziegler „nach mehr als 50 Jahren im Schützensport“ verabschiedet wurde. Herrmann würdigte die Schützenvereine, die ihre Liebe zur bayerischen Heimat und zu ihrem Sport so pflegten, dass von ihnen eine hohe gesellschaftliche Integrationskraft ausgehe. Deshalb fördere die Staatsregierung den Schützensport auch nach Kräften. „Allein für Maßnahmen im vereinseigenen Schießsportstättenbau der Mitgliedsvereine des BSSB wurden im vergangenen Jahr rund 3,7 Millionen Euro an die Schützenvereine ausgezahlt.“

Rekord-Personalzuteilung für die Bayerische Polizei mit 843 neu ausgebildeten Polizisten: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Verstärkung für die Polizei in der Oberpfalz - Weitere zusätzliche Polizeistellen

Stellvertretend für die bayernweite Personalzuteilung zum 1. März 2024 hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute im Rathaus der Stadt Amberg insgesamt 93 neu zum Polizeipräsidium Oberpfalz versetzte Polizistinnen und Polizisten sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßt. Das Polizeipräsidium Oberpfalz erhält in diesem Frühjahr über die bayernweite Personalzuteilung 65 neue Polizistinnen und Polizisten, das sind 22 mehr, als im Zuteilungszeitraum in den Ruhestand gegangen oder verstorben sind. "Das Personalplus kommt vor allem der Polizeipräsenz vor Ort zugute", erläuterte Herrmann. Die weiteren 28 Neuzugänge ergeben sich aus Versetzungen von anderen Polizeiverbänden zur Oberpfalz und durch die Neueinstellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. "Das Polizeipräsidium Oberpfalz ist sehr gut aufgestellt", befand der Innenminister. "Herzlichen Dank für die hervorragende Arbeit rund um die Uhr für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger!"

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim zweiten Bewegungsgipfel in Berlin: Länder erwarten von der Bundesregierung mehr Teambuilding und Fairplay

„Wir erwarten von der Bundesregierung mehr Teambuilding und Fairplay im Umgang mit Ländern, Kommunen und dem organisierten Sport.“ Das sagte Bayerns Sportminister Joachim Herrmann, der heute als Vorsitzender der Sportministerkonferenz die Sportministerinnen und Sportminister der Länder beim zweiten Bewegungsgipfel in Berlin vertreten hat. Konkret forderte Herrmann eine stärkere Berücksichtigung der von Ländern, Städten, Gemeinden sowie den Sportverbänden erarbeiteten Bedarfe und Zielsetzungen in einem bundesweiten „Entwicklungsplan Sport“. „Dass alle Landessportbünde ihre Teilnahme am Bewegungsgipfel abgesagt haben, zeigt die massive Unzufriedenheit. Es bedarf hier dringender Korrekturen bei der Zusammenarbeit.“ Die im aktuellen Entwicklungsplan enthaltenen Absichtserklärungen seien nicht ausreichend, wenn die Verantwortlichkeiten nicht geklärt und auch die Umsetzung sowie Finanzierung nicht konkretisiert würden. Es sei bisher lediglich eine lose Sammlung entstanden. „Sie gleicht einem Lastenheft mit Aufgaben und Forderungen an Länder, Kommunen und organisierten Sport. Ein Entwicklungsplan Sport für die Bundesrepublik Deutschland ist dies sicherlich nicht. Wir brauchen einen verbindlichen Plan, dem eine eindeutige strategische Gesamtausrichtung und Zielsetzung zugrunde liegen muss, klare Verantwortlichkeiten und Geld.“

Innenminister von CDU und CSU wollen Klage prüfen: Grundlegende Bedenken gegen geplante Cannabislegalisierung - Gesetzentwurf der Ampel-Regierung stößt auf internationale Kritik - Erheblicher Kontroll- und Vollzugsaufwand

Die Landesinnenminister von CDU und CSU befürchten einen erheblichen Kontroll- und Vollzugsaufwand, wenn das Gesetz zum kontrollierten Umgang mit Cannabis in Kraft treten sollte. Der Sprecher der Unionsinnenminister, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, sagte nach einem Treffen in Berlin: „Wir waren uns einig, dass auf die Strafverfolgungs- und Ordnungsbehörden der Länder schwierige zusätzliche Aufgaben und ein immenser Aufwand zukommen. Das wollen wir auf keinen Fall akzeptieren. Eine Anrufung des Vermittlungsausschusses ist deshalb das Mindeste, was wir zur Entschärfung der größten Defizite in diesem Gesetzentwurf leisten können. Wir prüfen auch eine Klage dagegen.“ Der Gesetzentwurf sei an vielen Stellen unscharf, enthalte eine unüberschaubare Anzahl an Tatbeständen, die Vielzahl von Detailregelungen verursache erhebliche Rechtsunsicherheiten.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Erster elektrisch betriebener Krankentransportwagen im Einsatz - "Richtungsweisend für einen leistungsstarken, ökonomischen und klimafreundlichen Rettungsdienst" - Neue Chancen und Technologien nutzen

Der erste voll elektrische Krankentransportwagen (E-KTW) in Bayern geht in einem Modellversuch an den Start. "Mit innovativen Ideen und neuer Technologie vorangehen – das ist die Devise auch im Rettungsdienst", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Übergabe des ersten E-KTWs in Erlangen. Mit dem Projekt sollen der elektrische Antrieb von Einsatzfahrzeugen getestet und erste Erfahrungen im Echtbetrieb gesammelt werden. "Denn E-Fahrzeuge im Rettungsdienst stehen vor besonderen Herausforderungen. Als Teil der kritischen Infrastruktur und Daseinsvorsorge müssen sie strengen Vorgaben gerecht werden und sich im Einsatzalltag bewähren." Neben einer ausreichenden Reichweite zähle hierzu auch eine vollständige medizinische Ausstattung. "Dieser E-KTW soll daher die künftige Richtung eines ebenso leistungsstarken wie ökonomischen und klimafreundlichen Rettungsdienstes vorgeben", so Herrmann. Die gewonnene Erfahrung werde bei der weiteren Entwicklung elektromobiler Konzepte in der Notfallrettung eingesetzt.

Verstärkter Kampf gegen Hasskriminalität - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum heutigen Aktionstag zur Bekämpfung von Frauenfeindlichkeit im Internet: Jeder Verdacht wird konsequent verfolgt - Anzeigeerstattung lohnt

Im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März hat sich die Bayerische Polizei heute an einem bundesweiten Aktionstag des Bundeskriminalamts gegen Frauenfeindlichkeit im Internet beteiligt. Unter Koordination der Generalstaatsanwaltschaft München und des Bayerischen Landeskriminalamts richteten sich die Maßnahmen gegen insgesamt zehn Beschuldigte aus Oberbayern (2), Oberfranken (1), Oberpfalz (2), Mittelfranken (1), Schwaben (2) und Unterfranken (2). Die Ermittler haben Durchsuchungsbeschlüsse vollzogen sowie Gefährderansprachen und Vernehmungen durchgeführt. "Die zunehmende Verrohung wird online ein immer größeres Problem", erklärte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Auch Frauen werden im Internet wegen ihres Geschlechts immer wieder zur Zielscheibe von Anfeindungen, Beleidigungen und Hass." Umso wichtiger sei, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. "Polizei und Justiz in Bayern verfolgen konsequent jeden Hinweis auf Straftaten", sicherte Herrmann zu.

Empfang für neue Polizeibeamte in Mittelfranken - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt beim Empfang der Stadt Nürnberg 119 neue Polizistinnen und Polizisten: Wertvolle Verstärkung - Mehr Polizeistellen für die mittelfränkische Polizei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat 119 zum 1. März neu zum Polizeipräsidium Mittelfranken versetzte Polizeibeamte begrüßt. "Die neuen Polizistinnen und Polizisten sind eine wertvolle Verstärkung für die mittelfränkischen Polizeidienststellen", erklärte Herrmann beim heutigen Empfang der Stadt Nürnberg im Historischen Rathaussaal. "Mit dem Dienst beim Polizeipräsidium Mittelfranken leistet jede und jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Region und für ganz Bayern." Laut Herrmann erhält das Polizeipräsidium Mittelfranken in diesem Frühjahr über die bayernweite Personalzuteilung 90 neue Polizistinnen und Polizisten. Das sind 35 mehr, als im Zuteilungszeitraum in den Ruhestand gegangen oder verstorben sind. "Mit dem Personalplus können wir vor allem die Polizeipräsenz vor Ort stärken." Weitere 29 Neuzugänge ergeben sich aus Versetzungen von anderen Polizeiverbänden nach Mittelfranken.