Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann verleiht Integrationspreis der Regierung der Oberpfalz und dankt Preisträgern: Unermüdlicher Einsatz für gelingende Integration - Herausragende Initiativen sind leuchtende Vorbilder

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Regierungspräsident Axel Bartelt den Integrationspreis der Oberpfalz verliehen. Die Regierung der Oberpfalz vergibt den Preis an Initiativen und Projekte, die helfen, die Integration von Migrantinnen und Migranten zu fördern. „Mit Ihrem unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz tragen Sie viel zur gelingenden Integration in unserem Land bei. Ihre herausragenden Initiativen sind leuchtende Vorbilder“, lobte Herrmann die diesjährigen Preisträger. "Für diese unbezahlbar wertvolle Leistung danke ich Ihnen sehr." Der Minister ist überzeugt: "Integration ist eine Daueraufgabe, die mit großen Anstrengungen verbunden ist. Hinzu kommen die besonderen Herausforderungen aufgrund der Corona-Pandemie. Unsere Ehrenamtlichen haben hier alles getan, um unter Beachtung des In¬fektionsschutzes das aufgebaute Unter¬stüt¬zungs¬system am Laufen zu halten. Das ehrenamtliche Engagement, das bei uns in Bayern tagtäglich geleistet wird, kann nicht hoch genug geschätzt werden!“

Top-Sportler der Bayerischen Polizei holt Edelmetall bei Paralympics in Tokio - Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann gratuliert Matthias Schindler zu Bronze im Para Radsport

Als eine "absolut beeindruckende Leistung" hat Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann den Erfolg von Polizeihauptmeister Matthias Schindler bei den Paralympics in Tokio bezeichnet. Beim Zeitfahren im Para Radsport konnte der 39-Jährige eine hervorragende Bronzemedaille erreichen. "Das ist ein Top-Ergebnis", freute sich Herrmann. "Für das morgige Straßenrennen drücke ich unserem Radsportler ganz fest die Daumen!"

Afghanische Ortskräfte in der ANKER-Einrichtung Oberfranken angekommen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: In Bayern in Sicherheit - Dank für deren Engagement in Afghanistan - Bestmögliche Unterstützung

Am Donnerstag, den 26. August 2021, sind in Bayern 98 vom Bund evakuierte Personen aus Afghanistan angekommen. Sie werden vorübergehend in der ANKER-Einrichtung Oberfranken in Bamberg untergebracht. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute zusammen mit der Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz vor Ort ein Bild von der Unterbringung und Versorgung der Personen gemacht und mit einigen Ortskräften gesprochen. "Die Evakuierten sind jetzt in Bayern in Sicherheit", erklärte Herrmann. "Das sind wir ihnen auch schuldig: Ohne die tatkräftige Hilfe der Ortskräfte hätten die Bundeswehr, unsere diplomatische Vertretung und zahlreiche Hilfsorganisationen ihre langjährige Mission in Afghanistan nicht erfüllen können." Herrmann kündigte an, dass sich die Bayerische Staatsregierung nach Kräften bei der Unterbringung beteiligen und alles für deren Integration unternehmen wird. Angesichts der dramatischen Zustände am Kabuler Flughafen dankte der Innenminister insbesondere auch allen an der Evakuierung beteiligten Bundeswehrsoldatinnen und  soldaten für ihren lebensgefährlichen Einsatz, diese Menschen in Sicherheit zu bringen.

Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Joachim Walzik als Leiter der Polizeihubschrauberstaffel Bayern in den Ruhestand: In 15 Jahren für mehr als 35.000 Einsätze verantwortlich - Franz Muschick als Nachfolger eingeführt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat Joachim Walzik, den Chef der Hubschrauberstaffel Bayern, nach 44 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Zugleich hieß Herrmann seinen Nachfolger, Polizeidirektor Franz Muschick, an der Spitze der Hubschrauberstaffel herzlich willkommen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Ausweisungsverfahren gegen Dilay Banu Büyükavci: Terrorunterstützerin erklärt Verzicht auf Unterstützung der Terrorvereinigung TKP/ML - Vorübergehendes Ruhen des Ausweisungsverfahrens

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat darauf hingewiesen, dass das Ausweisungsverfahren gegen die türkische Staatsangehörige Dilay Banu Büyükavci im Moment ruht, weil sie schriftlich erklärt hat, die Terrororganisation nicht mehr zu unterstützen. Herrmann: "Damit sind die Vorwürfe gegen Frau Büyükavci keineswegs vom Tisch. Nach wie vor gilt sie als Angehörige einer Vereinigung, die den Terrorismus unterstützt. Nach den Feststellungen der Anklageschrift der Generalbundesanwaltschaft hat sie die Terrorvereinigung finanziell unterstützt, ihre Ideologie verbreitet und neue Mitglieder angeworben.“ 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neuen Demographie-Spiegel vor: Bayernweiter Anstieg der Einwohnerzahl auf fast 13,5 Millionen bis 2033 - Durchschnittsalter steigt von 43,9 auf 45,3 Jahre

Bayerns Bevölkerung befindet sich bis ins Jahr 2033 weiterhin auf Wachstumskurs, auch wenn die Wanderungsgewinne pandemiebedingt vorerst geringer ausfallen. Zugleich wird die Bevölkerung im Freistaat immer älter. Das sind laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die wesentlichen Ergebnisse des heute vom Landesamt für Statistik vorgelegten „Demographie-Spiegels“. Laut Herrmann gibt es in der demographischen Entwicklung zwischen den Gemeinden erhebliche Unterschiede. "Während in der Nähe der größeren Städte ein überdurchschnittliches Wachstum der Bevölkerung zu verzeichnen ist, werden die Bevölkerungszahlen in ländlich geprägten Gemeinden eher stagnieren oder sogar zurückgehen", so Herrmann. Der Minister appellierte an die Kommunen, sich darauf einzustellen: "Wir müssen dafür sorgen, dass ländliche Regionen nicht abgehängt werden und gleichzeitig die Ballungsräume entlasten", forderte der Innenminister.

Einsatz in Hochwassergebieten beendet - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt den mehr als 3200 bayerischen Einsatzkräften in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen

Die Einsatzkräfte aus Bayern haben offiziell ihren Einsatz in den von der Flutkatastrophe stark betroffenen Regionen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beendet. "Seit Beginn der Hochwasserkatastrophe haben insgesamt mehr als 3200 bayerische Kräfte hervorragende Hilfe geleistet. Für diesen unermüdlichen Einsatz danke ich allen Helferinnen und Helfern der Hilfsorganisationen, der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Egal ob bei Aufräumarbeiten, bei der Suche nach Vermissten, der Essensversorgung oder auch im Rahmen der psychischen Betreuung der betroffenen Menschen vor Ort: In einem nicht einfachen Einsatzgeschehen haben Sie Herausragendes geleistet. Ihnen gilt mein größter Respekt für Ihren Mut und ihr großartiges Engagement – und das auf freiwilliger Basis. Hierdurch zeichnet sich unser Bayerisches Hilfeleistungssystem aus", lobte der Minister.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu den neuen Erkennbarkeitswesten der Bayerischen Polizei: Großer Schritt für mehr Sicherheit - Optimierung der polizeilichen Ausstattung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg neue Erkennbarkeitswesten der Polizei vorgestellt. Sie optimieren die Ausstattung der bayerischen Polizistinnen und Polizisten und erhöhen die Sicherheit für sie. "Vor allem bei besonderen Einsätzen wie Demonstrationen und Großveranstaltungen ist die Bayerische Polizei nun noch besser zu erkennen. Dies gilt insbesondere für zivile Einsatzkräfte, die in solchen großen Einsatzlagen kurzfristig hinzugezogen werden. Gerade das OEZ-Attentat hat gezeigt, wie wichtig es ist, in einer lebensbedrohlichen Situation Polizisten in Zivil von unbeteiligten Bürgern oder gar von Tätern unterscheiden zu können", erläuterte Herrmann. Die neuen funktionalen Westen haben auffällig farbige Flächen und sie reflektieren. Damit sorgen sie vor allem dafür, dass man sie von den Westen anderer Organisationen abgrenzen und unterscheiden kann – ein Aspekt, der gerade bei besonderen Einsatzsituationen wie einem Großbrand, Massenkarambolagen oder Naturkatastrophen von großer Bedeutung sein kann.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Ab sofort bis zu 50 Prozent der Sportstättenkapazität oder bis zu 25.000 Zuschauer bei großen Sportveranstaltungen möglich - Wegfall der Inzidenzgrenze

Ab sofort sind in Bayern wieder mehr Zuschauer bei den großen Sportveranstaltungen möglich. Wie Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann mitgeteilt hat, kann bereits an diesem Wochenende mittels Ausnahmegenehmigung von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde statt bisher 35 Prozent die Zuschaueranzahl bis zu 50 Prozent der Sportstättenkapazität betragen, zum Beispiel bei Spielen der Fußball-Bundesliga. Die absolute Obergrenze steigt von 20.000 auf 25.000. Darüber hinaus entfällt auch eine weitere Einschränkung: Die bisherige Inzidenz-Grenze von 35 für verschärfte Regelungen gilt nicht mehr. "Die neue inzidenzunabhängige Regelung gilt bereits im Vorgriff auf die anstehende Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am Montag in Kraft treten soll", verkündete der Minister. Hierzu habe man sich mit dem Gesundheitsministerium abgestimmt. "So profitieren bereits an diesem Wochenende die Vereine von der bevorstehenden Neuregelung", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Radfahren gewinnt immer mehr an Bedeutung - Nach wie vor zu viele schwere Radunfälle - Einsatz von Fahrradstreifen forcieren - Neue Radl-Uniform

Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern ist in Bayern im ersten Halbjahr 2021 um rund 15 Prozent auf rund 7000 zurückgegangen, die Zahl der getöteten Radler von 27 auf 23. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der bei einer Kontrollaktion der mittelfränkischen Polizei in Nürnberg eine Halbjahresbilanz im Radverkehr zog, sieht darin aber keinen dauerhaften Trend. Denn insgesamt gewinnt Fahrradfahren in Bayern weiter an Bedeutung. Und damit nehmen langfristig auch die Unfallzahlen zu: So wurden in Bayern im vergangenen Jahr insgesamt 18.006 Radfahrer verletzt. Das sind deutlich mehr als 2019 mit 16.210.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt mit der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule - Sicher nach Hause" neuen Schulbus mit modernem Abbiegeassistenzsystem vor - Für noch mehr Sicherheit auf dem Schulweg - Appell an Eltern von ABC-Schützen

+++ "Schulwegsicherheit ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Jedes Kind, das auf dem Schulweg zu Schaden kommt, ist eines zu viel." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Vorstellung des neuen Schulbusses mit modernem Abbiegeassistenzsystem, den er gemeinsam mit Vertretern der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ präsentiert hat. "Vor allem Kinder sind besonders schutzwürdig, da sie häufig noch nicht das Gefahrenbewusstsein und die Erfahrung besitzen und leicht übersehen werden können. Daher dürfen wir in unseren Bemühungen um die Schulwegsicherheit nicht nachlassen. Dabei hilft uns auch der technische Fortschritt", betonte der Minister. Der Geschäftsführer der Gemeinschaftsaktion, Wolfgang Prestele ergänzte: "Der Abbiegeassistent leistet hier einen wichtigen Beitrag. Er schützt davor, dass Rad¬fahrer und Fußgänger im „toten Winkel“ übersehen werden und es zu folgenschweren Unfällen kommt. Hiermit kommen wir unserem gemeinsamen Ziel, die Sicherheit des Schulwegs zu erhöhen, ein großes Stück näher.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt das Bundesverdienstkreuz am Bande an Peter Able aus: Hochengagierter Einsatz für die Belange von benachteiligten Menschen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute das Bundesverdienstkreuz am Bande an Peter Able aus Emmerting ausgehändigt. "Herr Able hat mit seinem weit überdurchschnittlichen Einsatz vor allem im sozialen und karitativen Bereich entscheidend zum Funktionieren unseres Gemeinwesens beigetragen und sich in großem Umfang um unsere Gesellschaft verdient gemacht", lobte Herrmann. "Sie setzen sich in beispiellosem Maß für Betroffene und Angehörige benachteiligter Menschen ein." Herr Able hat sich nicht nur um eine beachtliche Anzahl an Pflegekindern gekümmert, sondern sich auch auf politischer Ebene für bessere Rahmenbedingungen für Pflege- und Adoptivfamilien eingesetzt. Als Vorsitzender der Stiftung „Wohnstätten für Menschen mit Behinderung“ engagiert er sich zudem tatkräftig für die Verbesserung der Wohnsituation dieser Menschen. Das Fazit des Innenministers ist eindeutig: "Ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit ist beeindruckend und dient als wahres Vorbild für soziales Engagement. Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz für unser Gemeinwesen!" 

3. Waffenrechtsänderungsgesetz: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erinnert an Ende der Übergangsfrist zum 1. September - Meldepflicht für bestimmte Schusswaffen, Magazine und Waffenteile

"Aufgrund der Rechtsänderungen im Waffenrecht im vergangenen Jahr müssen bestimmte Schusswaffen, Waffenteile und Magazine entweder abgegeben, angezeigt oder durch Erlaubnis legalisiert werden", erinnert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann alle Waffenbesitzer an das Ende der Übergangsfrist am 1. September 2021. "Bis Ende August müssen die Gegenstände, die bisher nicht gesondert erfasst wurden, bei der Behörde nachgemeldet werden. Kommen die Waffenbesitzer dieser Verpflichtung nicht nach, können Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren drohen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Koordinierungsstelle Video der Bayerischen Polizei: Videotechnik leistet maßgeblichen Beitrag für Bayern als mit Abstand sicherstes Bundesland - Unverzichtbar für die Fahndung nach Kriminellen

Der Einsatz polizeilicher Videotechnik leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, dass Bayern das mit Abstand sicherste Bundesland ist. Beim Besuch der Koordinierungsstelle Video der Bayerischen Polizei bei der Polizeiinspektion Flughafen München sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, die Videoüberwachung helfe ganz entscheidend bei der Fahndung nach Kriminellen oder auch bei möglichen terroristischen Anschlägen. "Zusätzlich stärkt die Videoüberwachung das Sicherheitsgefühl und kann abschreckend auf potentielle Straftäter wirken." Die Koordinierungsstelle Video (KOST) bündelt die bayernweiten Kompetenzen in den Bereichen Einsatz, Recht und Technik und unterstützt die anderen Polizeipräsidien. „Die neue KOST Video, die in diesem Jahr bei der Polizeiinspektion Flughafen München ins Leben gerufen wurde, wird künftig einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Bayern leisten“, so Herrmann.   

Feierlicher Amtswechsel - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Dr. Dominikus Stadler als neuen Vizepräsidenten beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West ein: Hervorragende Führungskraft mit großem Fachwissen - Abschied von Amtsvorgänger Guido Limmer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Kloster Roggenburg Dr. Dominikus Stadler als neuen Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Guido Limmer, nunmehr Vizepräsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. "Stadler, der zuvor stellvertretender Leiter des Sachgebiets Einsatz der Polizei im Innenministerium war, bringt mit seiner umfassenden Erfahrung das richtige Rüstzeug für die anspruchsvollen Aufgaben eines Polizeivizepräsidenten mit", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Stadlers beeindruckende Energie und Gestaltungskraft  sowie sein außerordentliches Führungstalent. "Mit Stadler ist das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West auch zukünftig hervorragend aufgestellt", erklärte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2021 vor: Weniger Verkehrsunfälle und deutlich weniger Unfallopfer - Raser, Fahruntüchtige, Gurtmuffel und Handysünder bleiben im Visier der Polizei

Weniger Verkehrsunfälle und deutlich weniger Unfallopfer auf Bayerns Straßen – diese Bilanz zieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann aus der heute veröffentlichten bayerischen Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2021: „In Bayern ereigneten sich von Januar bis Juni 160.023 Verkehrsunfälle. Das sind zwar nur eineinhalb Prozent weniger als im Vorjahr“, so Herrmann. "Erfreulich ist aber, dass die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden mit minus 7,7 Prozent deutlich auf 18.816 zurückgegangen ist.“ 23.298 Personen wurden verletzt (-7,9 Prozent), 174 Personen getötet (-20,2 Prozent). "Auch die Zahl der getöteten Verkehrsunfallopfer, insbesondere auf den Landstraßen, ist erneut deutlich gesunken", ergänzte Herrmann. 105 Menschen kamen auf Landstraßen ums Leben, ein Minus von 25,5 Prozent. Einen signifikanten Rückgang auf 46 gab es auch bei den getöteten Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen (-42,5 Prozent).

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht nach Besuch der Bayerischen Grenzpolizei erfreuliche Bilanz: Nur wenige Verstöße gegen die Corona-Einreiseverordnung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach seinem Besuch der Bayerischen Grenzpolizei in Piding eine positive Bilanz gezogen. Die Bayerische Grenzpolizei hat im Rahmen der Schleierfahndung vom 1. bis zum 10. August 2021 rund 6.625 Personen an den Landgrenzen kontrolliert. Hinzu kommen gut 39.000 Kontrollen an den bayerischen Flughäfen in Nürnberg und Memmingen. Herrmann: „Insgesamt sind bei lediglich 68 Personen Verstöße gegen die Corona-Einreiseverordnung festgestellt worden. Das sind gerade einmal 0,15 Prozent. Eine überaus erfreuliche Bilanz!".

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann bei der Preisverleihung des Ehrenamtspreises der Versicherungskammer-Stiftung Bezirk Mittelfranken an das BRK Erlangen und die Caritas Neustadt/Aisch

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat als Schirmherr des Ehrenamtspreises 2021 der Versicherungskammer Stiftung für den Bezirk Mittelfranken bei der Preisverleihung zwei Projekte gewürdigt, die durch das erfolgreiche Zusammenwirken von Ehrenamt und Kommune die Lebensqualität und -situation vor Ort stärken und verbessern. In seiner Laudatio lobte Herrmann die Initiative „Gebärdensprachliche Notfallunterstützung“ als außerordentlich wichtiges Projekt, weil es gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffe und soziales Miteinander fördere. Auch der Preisträger in der Kategorie „Wir starten digital durch“ – das Projekt „5x digital voran im Landkreis Neustadt a.a.Aisch – leistet nach den Worten des Ministers „einen wichtigen Beitrag für lebens- und liebenswerte Städte und Gemeinden, für herausragende Lebensqualität und ein solidarisches Miteinander“.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an Monika Hofmayer aus: Hochengagiert um das kulturelle und historische Erbe der Stadt Baiersdorf

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Monika Hofmayer ausgehändigt. "Frau Hofmayer engagiert sich seit vielen Jahren auf mannigfache Art und Weise für das kulturelle und historische Erbe der Stadt Baiersdorf", lobte Herrmann. "Seit Sie das Amt der 1. Vorsitzenden des Heimatvereins vor vielen Jahren übernommen haben, erfüllen Sie den Verein mit Leben. Viele Initiativen zum Wohle der Stadt haben Sie mit angestoßen." Als Beispiele nannte Herrmann die Renovierung des ehemaligen Lebensmittelladens im Ort sowie die Freilegung des unter dem sogenannten "Jungferla-Brunnen" gelegenen Kellers." Dort finde nun alljährlich das große und beliebte Brunnenfest statt. Das Fazit des Innenministers ist eindeutig: "Sie haben sich außerordentliche Verdienste um die Allgemeinheit und um das Ehrenamt im Besonderen erworben. Herzlichen Dank für Ihr vorbildliches Engagement und Ihren herausragenden Einsatz!

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor: Zentrale Bedieneinheit für Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation - Erheblicher Mehrwert im Einsatzgeschehen

Als einen "erheblichen Mehrwert im Einsatzgeschehen" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das heute in Nürnberg vorgestellte neue Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei bezeichnet. "Mit dieser speziell auf Polizeibedürfnisse zugeschnittenen neuen Bedieneinheit lassen sich Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation zentral steuern", erläuterte Herrmann. Ein besonderes Feature sei das dadurch optimierte Einsatzmanagement. So kann die Einsatzzentrale dem jeweiligen Streifenfahrzeug über Digitalfunk einen Auftrag zuweisen. Sobald der Auftrag durch die Beamten bestätigt wurde, wird die Einsatzörtlichkeit automatisch in die Navigationsfunktion eingespeist und die Routenführung gestartet. "Unsere Polizistinnen und Polizisten sind damit schneller und sicherer zum Einsatzort unterwegs", betonte der Innenminister. "Das ist gerade für ortsunkundige Unterstützungskräfte ein großer Vorteil und insgesamt ein großer Schritt zum volldigitalisierten Streifenwagen."