EuGH-Urteil zur Vorratsdatenspeicherung - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fordert: Spielräume zur Bekämpfung von Schwerstkriminalität schnell nutzen - Thema auf der kommenden Innenministerkonferenz

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sieht im heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur so genannten Vorratsdatenspeicherung eine Klarstellung im Kampf gegen schwere Verbrechen oder ernsthafte Bedrohungen der nationalen Sicherheit. „Ich begrüße es nachdrücklich, dass der EuGH seine Rechtsprechung fortgeschrieben hat und die Speicherung von Verkehrsdaten und insbesondere von IP-Adressen unter bestimmten Umständen zulässt. Ich fordere die Bundesregierung und vor allem die Bundesjustizministerin auf, sofort zu handeln. Wir müssen alle Spielräume schnellstmöglich nutzen. Gerade die Speicherung von IP-Adressen muss entsprechend der jetzigen Vorgaben des EuGH ausgeschöpft werden." Außerdem kündigte Herrmann an, das Thema auch für die kommende Innenministerkonferenz vom 9. bis zum 11. Dezember anzumelden.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann übergibt Fördermittel aus dem Projekt "Sport schafft Heimat" an Volleyballteam "Servus und Salam": Funktionierende Integration durch Sport - Freistaat unterstützt bis zu 130 Vereine aus Sportfördermitteln

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat an die Mitglieder der Mixed-Volleyballmannschaft "Servus und Salam" einen Scheck aus den Mitteln des Projekts "Sport schafft Heimat" übergeben. Mit dem Projekt schafft der Bayerische Landes- und Sportverband Flüchtigen eine Brücke in den organisierten Sport bzw. in den Vereinssport. Herrmann nannte die kombinierte Volleyballmannschaft aus acht Spielern, die einen Fluchthintergrund haben, und zehn einheimischen Sportlerinnen und Sportlern, ein Musterbeispiel für gelungene Integration. "Mit der Förderung dieses Projekts unterstützt der Freistaat insbesondere die ehrenamtliche Arbeit in den Sportvereinen mit Flüchtlingen. "

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann beim Treffen der bayerischen Integrationslotsen: "Integrationsprofis sind feste Größe in der Integrationsarbeit geworden!" - Evaluation bestätigt: Integration gelingt ausgesprochen gut

Das Förderprojekt der Integrationslotsen ist ein voller Erfolg. „Die Integrationsprofis sind eine feste Größe der Integrationsarbeit vor Ort in den Kommunen geworden. Soziale und kulturelle Integration gelingt bei uns ausgesprochen gut. Das hat die Evaluation aus diesem Jahr eindrucksvoll bestätigt,“ freut sich Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann beim Vernetzungstreffen der bayerischen Integrationslotsen in München.  Hierbei dankte er den Integrationslotsinnen und -lotsen für ihr herausragendes Engagement. Der Freistaat hat hierfür große Anstrengungen unternommen und die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen: Seit 2018 stehen jährlich 6,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Auch während der Corona-Pandemie haben wir den Lotsen finanziell den Rücken freigehalten,“ so Herrmann.

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann händigt zwei Bundesverdienstkreuze am Bande aus - Sechs Persönlichkeiten aus Mittelfranken mit Kommunaler Verdienstmedaille ausgezeichnet - 32 Kommunale Dankurkunden ausgehändigt

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat heute in der Erlanger Heinrich-Lades-Halle Thomas Fink aus Herzogenaurach und Prof. Dr. Klaus-Peter Herbers aus Uttenreuth mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Sechs Persönlichkeiten erhielten aus der Hand des Innenministers die Kommunale Verdienstmedaille in Silber und Bronze für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung. Die Kommunale Dankurkunde ging an 32 Kommunalpolitikerinnen und –politiker. Herrmann betonte dabei, dass ihm die Würdigung des Wirkens der Ausgezeichneten ein außerordentlich wichtiges Anliegen sei: "Sie können auf das, was Sie geleistet haben, in jeder Hinsicht stolz sein. Die heutige Auszeichnung ist sichtbarer Ausdruck der Anerkennung und des Respekts dafür. "

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und LfV-Präsident Dr. Burkhard Körner präsentieren Neuauflage der Broschüre "Das System Scientology" - Kurzfilm "10 Tipps wie du dich nicht verarschen lässt - diesmal von Scientologen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz (LfV), haben heute die Neuauflage der Broschüre „Das System Scientology“ und den Kurzfilm "10 Tipps wie du dich nicht verarschen lässt – diesmal von Scientologen“ vorgestellt. Die vielfältigen Aktivitäten der Scientology (SO) sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft. „Die lautlose Gefahr, die von Scientology ausgeht, gerät angesichts anderer gravierender Bedrohungen leicht in Vergessenheit. Umso wichtiger ist es, dass mit diesen beiden Formaten die Aufklärung der Öffentlichkeit weiter verstärkt wird“ sagte Herrmann.

Pilotprojekt "Digitales Ausbildungsseminar" der Bayerischen Bereitschaftspolizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach überzeugt: Große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung

In der II. Bereitschaftspolizeiabteilung Eichstätt läuft seit Dezember 2019 das Pilotprojekt 'Digitales Ausbildungsseminar'. Dazu wurden Lehrsäle, Ausbilder und Polizeischüler mit hochmoderner Hardware ausgestattet, die ein digitales Lehren und Lernen ermöglicht. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Digitalministerin Judith Gerlach sind sich einig: "Das 'Digitale Ausbildungsseminar' ist eine große Bereicherung für die praxisnahe Polizeiausbildung. Für bestens qualifizierten Polizeinachwuchs ist damit gesorgt! Das Projekt setzt neue Maßstäbe in der Digitalisierung der Staatsverwaltung." Davon konnten sich Herrmann und Gerlach heute vor Ort bei Unterrichtssequenzen mit Polizeischülern sowie einer praktischen Einsatzübung überzeugen.

183 frischgebackene Führungskräfte und Ermittler der Bayerischen Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratulierte neuen Kommissarinnen und Kommissaren: Hervorragend ausgebildet für eine Top-Sicherheitslage in Bayern

183 Polizistinnen und Polizisten beenden in diesem September erfolgreich ihr Studium am Fachbereich Polizei der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern und werden Polizeidienststellen in ganz Bayern verstärken. Innenminister Joachim Herrmann gratulierte den frischgebackenen Kommissarinnen und Kommissaren heute im Rahmen ihrer Diplomierungsfeier in Fürstenfeldbruck: "Mit dem Polizeiberuf haben Sie eine ausgezeichnete Wahl getroffen – abwechslungsreich, eine für die Gesellschaft stets wichtige Aufgabe und mit sehr guten Karrierechancen. Sie sind hervorragend ausgebildet für eine Top-Sicherheitslage in Bayern." Gleichzeitig machte Herrmann aber auch deutlich, dass an die Arbeit der Polizei zurecht sehr hohe Maßstäbe angelegt werden. "Bitte gehen Sie dabei stets als Vorbild voran", appellierte der Innenminister.

Morgen startet der "Sicherheitstag zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum" der oberfränkischen Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Mehr Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen - Rund 700 Einsatzkräfte

Morgen findet in Oberfranken ein 'Sicherheitstag zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum' statt, der Teil einer länderübergreifenden Aktion gemeinsam mit Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland ist.  Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist der länderübergreifende Sicherheitstag eine gute Gelegenheit, die zwischen den Bundesländern geschlossene Kooperationsvereinbarung mit Leben zu füllen. "Unser gemeinsames Ziel ist mehr Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen", erklärte Herrmann. "Beim diesjährigen länderübergreifenden Sicherheitstag wird das Polizeipräsidium Oberfranken mit Unterstützung der Sicherheitswacht, der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Reitergruppe Mittelfranken und des Bayerischen Landeskriminalamts eine Reihe von Schwerpunktkontrollen und Präventionsveranstaltungen im ganzen Regierungsbezirk durchführen. Außerdem unterstützen die Bundespolizei und der Zoll. Rund 700 Kräfte werden im Einsatz sein."

Einwohnerzahl in Bayern stagniert im ersten Halbjahr 2020 bei rund 13,12 Millionen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Rückgang der Zuwanderungszahlen aufgrund Corona-Pandemie"

Nach der Halbjahresstatistik des Bayerischen Landesamts für Statistik lebten am 30. Juni 2020 gut 13,12 Millionen Menschen in Bayern. Der Freistaat verzeichnet in den ersten sechs Monaten einen leichten Rückgang der Einwohnerzahl um rund 1.200 Personen. Innenminister Joachim Herrmann: "Der Rückgang ist vor allem auf das geänderte Zugangsgeschehen aufgrund der Corona-Pandemie zurückzuführen. Auch wenn unterm Strich immer noch mehr Menschen nach Bayern kommen, als aus Bayern wegziehen, sind die Zuwanderungszahlen deutlich gesunken.“ Im ersten Halbjahr 2020 verzeichnete der Freistaat lediglich ein Wanderungsplus von 9.900 Personen; im Vorjahr belief sich dieses noch auf knapp 30.500 Personen.  „Erfreulich ist dennoch, dass die Geburtenrate mit über 62.200 nach wie vor auf einem hohen Niveau ist,“ so der Minister

Ausbau der V. Bereitschaftspolizeiabteilung Königsbrunn - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung der neuen Raumschießanlage und des neuen Unterkunftsgebäudes: Wichtige Standortstärkung - Rund 42 Millionen Euro Baukosten

Als eine wichtige Stärkung des Bereitschaftspolizeistandorts in Königsbrunn hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die heuer fertiggestellte hochmoderne Raumschießanlage und das neue Unterkunftsgebäude mit zusätzlichen Lehrsälen bezeichnet. "Damit wird unsere Bereitschaftspolizeiabteilung noch leistungsfähiger", erklärte Herrmann bei der heutigen Einweihung. In die beiden Bauprojekte investierte der Freistaat insgesamt rund 42 Millionen Euro, zusammen mit dem im letzten Jahr fertiggestellten weiteren Unterkunfts- und Lehrsaalgebäude sogar insgesamt 62 Millionen Euro. "Eine stattliche Summe", betonte Herrmann. "Jeder Cent ist gut angelegt und zahlt sich in hervorragend ausgebildete Polizistinnen und Polizisten aus!"

Präsidentenwechsel bei der Bayerischen Polizei - Ministerrat beschließt auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Thomas Hampel neuer Münchner Polizeipräsident - Dr. Claudia Strößner neue Polizeipräsidentin in Schwaben Süd/West

Auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat der Ministerrat heute zwei wichtige Personalentscheidungen für die Bayerische Polizei getroffen: Neuer Münchner Polizeipräsident wird Thomas Hampel, der derzeitige Präsident des Bayerischen Landesamts für Asyl und Rückführungen. Er folgt auf Hubertus Andrä, der zum 31. Oktober dieses Jahres in den Ruhestand geht. Neue Polizeipräsidentin in Schwaben Süd/West wird Dr. Claudia Strößner, Vizepräsidentin des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz und derzeit noch aus familienpolitischen Gründen beurlaubt. Sie folgt auf ihren Mann Werner Strößner, der ebenfalls mit Ablauf Oktober 2020 in den Ruhestand geht. "Mit beiden Personalien haben wir eine sehr gute Wahl getroffen", erklärte Herrmann. "Beide Polizeipräsidien werden weiterhin in den besten Händen sein."

Neuer Chef der Rummelsberger Diakonie - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der feierlichen Einführung von Reiner Schübel: Ausgewiesener Kenner der Diakonie - Dank für großartiges Engagement in der Coronakrise

Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford‑Strohm, hat heute im Rahmen eines Gottesdienstes Reiner Schübel als neuen Rektor der Rummelsberger Diakone und Diakoninnen und zugleich neuen Vorstandsvorsitzenden der Rummelsberger Diakonie e.V. eingeführt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lobte in seinem Grußwort in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten den "reichen Erfahrungsschatz" Schübels, der ein "ausgewiesener Kenner der Diakonie" und damit prädestiniert für die herausfordernde Doppelfunktion an der Spitze sei. "Ich bin überzeugt: Reiner Schübel wird sich mit viel Herzblut und großer innerer Überzeugung für den Dienst am Menschen einbringen", betonte Herrmann. "Unter seiner Leitung wird die Rummelsberger Diakonie ihren guten Ruf als 'Konzern der Nächstenliebe' ausbauen."

245.000 Einsätze der bayerischen Feuerwehren im vergangenen Jahr - Feuerwehrfrauen und -männer sind unverzichtbar - Wesentliche Säule der Bayerischen Sicherheitsarchitektur

Im Freistaat Bayern sind im Jahr 2019 die Feuerwehren rund 245.000-mal zur Hilfe gerufen worden. Dies entspricht etwa 670 Einsätzen am Tag oder einem Einsatz alle zwei bis zweieinhalb Minuten. Zusätzlich wurden rund 42.000 Brandsicherheitswachen geleistet. Das geht aus dem aktuell fertig gestellten Jahresbericht der Feuerwehren Bayerns 2019 hervor. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Diese Zahlen zeigen, wie unverzichtbar und wichtig die bayerischen Feuerwehren sind, eine wesentliche Säule der bayerischen Sicherheitsarchitektur.“ Daher unterstütze die bayerische Staatsregierung auch nachdrücklich die Nachwuchsgewinnung, wie die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes „Helfen ist Trumpf“, die im Rahmen der derzeitigen Feuerwehraktionswoche gestartet wurde. „Das Engagement der vielen Helfer, die selbstlos und oft unter Einsatz ihrer Gesundheit oder auch des Lebens den Dienst für die Gemeinschaft verrichten, verdient einen besonders großen Dank.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung des neuen Seniorenzentrums 'Malteserstift St. Elisabeth' in Erlangen: 102 Pflegeplätze auf höchstem Niveau - Bewohner in den besten Händen

Heute wurde das neue Seniorenzentrum 'Malteserstift St. Elisabeth' in Erlangen eingeweiht – für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ein wichtiger Meilenstein bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. "Die Malteser bieten hier 102 vollstationäre Pflegeplätze auf höchstem Niveau", hob Herrmann in seiner Ansprache nach dem Pontifikalamt hervor, das von Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick gehalten wurde. Besonders lobte Herrmann das breite Leistungsspektrum der Malteser in Erlangen, das zusammen mit der Marienhospital Pflegeeinrichtung und dem Waldkrankenhaus St. Marien angeboten wird. "Gerade das enge Netzwerk der Einrichtungen hat große Vorteile, beispielsweise beim Wissensaustausch und bei der Einbindung gemeinsamer Kooperationspartner", erläuterte Herrmann. "Damit stellen die Malteser ein verlässliches und gut funktionierendes Versorgungszentrum, in dem die Bewohner in den besten Händen sind."

Bei Schwerpunktkontrollen zum Schuljahresbeginn mehr Gurtmuffel ertappt - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mahnt: Leichtsinn kann Leben kosten - Gurtpflicht unbedingt beachten

Bei Schwerpunktkontrollen in der ersten Schulwoche hat die Bayerische Polizei in diesem Jahr mehr Gurtmuffel ertappt. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann waren das 2.088 nicht vorschriftsmäßig angegurtete Personen, rund 150 mehr, als zum Schuljahresbeginn 2019/2020. Laut Herrmann besonders ärgerlich ist, dass darunter auch 425 ungenügend gesicherte Kinder waren. "Dieser unverantwortliche Leichtsinn kann Leben kosten", mahnte Herrmann. "Gerade Eltern sollten ihren Kindern ein Vorbild sein." Der Innenminister appellierte, unbedingt die Gurt- und Kindersicherungspflicht zu beachten, auch auf Kurzstrecken. Er erinnerte daran, dass 2019 auf Bayerns Straßen nahezu jeder fünfte tödlich verunglückte Autoinsasse nicht angeschnallt war. "Das kostete letztes Jahr 47 Menschen das Leben", so Herrmann. "Besonders tragisch war der Tod von drei Kindern, die als Mitfahrer nicht ordnungsgemäß gesichert waren."

Feierlicher Amtswechsel - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Michael Dibowski als neuen Vizepräsidenten beim Polizeipräsidium München ein: Hervorragende Führungskraft mit großem Fachwissen - Abschied von Amtsvorgänger Norbert Radmacher

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Schloss Nymphenburg Michael Dibowski als neuen Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums München feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Norbert Radmacher, nunmehr Inspekteur der Bayerischen Polizei im Innenministerium, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. „Dibowski, der zuvor Fürther Polizeichef war, bringt die besten Voraussetzungen für die anspruchsvollen Aufgaben eines Polizeivizepräsidenten mit", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Dibowskis menschliche Art und seine außerordentlichen Organisations- und Führungstalente.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann verleiht 'Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern' an 25 verdiente Persönlichkeiten aus Sport und Schützenvereinen: Ehrenamtliche sind die tragenden Säulen unserer Vereine

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat heute in der Olympia-Reithalle in München-Riem zusammen mit den Präsidenten der Sportdachverbände die 'Ehrenmedaille für besondere Verdienste um den Sport in Bayern' verliehen. "Persönlichkeiten wie Sie sind die Grundlage jeglichen Vereinslebens", sagte Herrmann zu den 25 Geehrten der bayerischen Sport- und Schützenvereine und des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands. "Ehrenamtliche, die sich im Dienste des Sports für andere einbringen, sind die tragenden Säulen unserer Vereine und Sportorganisationen. Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Gelingen unseres Gemeinwesens und unserer Gesellschaft", lobte der Minister. „Auch auf Bundesebene gibt es Rückendeckung,“ freut sich Herrmann. Denn gestern startete die Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark!“ des Bun­desnetzwerks Bürgerschaftliches Enga­gement. Auch ihr Ziel ist es, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sicht­bar zu machen und zu würdigen.

'Helfen ist Trumpf': Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V., Johann Eitzenberger, starten Feuerwehraktionswoche und Kampagne des Landesfeuerwehrverbands

'Helfen ist Trumpf' – unter diesem neuen Motto ist heute die Feuerwehraktionswoche 2020 und die neue Kampagne des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V., Johann Eitzenberger gestartet. Die Mitgliedergewinnung für das Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr steht in den nächsten zwölf Monaten so im Mittelpunkt. Auch ein neuer Einsatzfahrtensimulator wurde in Betrieb genommen. Herrmann: "Zusammenhalt, Solidarität, Miteinander und unbeirrbarer Einsatz für andere sind unverzichtbare Eigenschaften unserer 325.000 Männer und Frauen in den bayerischen Feuerwehren. Jeder, der mitmachen will, ist herzlich willkommen!" „Auch auf Bundesebene gibt es Rückendeckung,“ freute sich Herrmann. Denn heute startet ebenfalls die Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark!“ des Bun­desnetzwerks Bürgerschaftliches Enga­gement. Auch ihr Ziel ist es, die Vielfalt und Bedeutung von Engagement sicht­bar zu machen und zu würdigen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nimmt elf BMW 3er Touring der neuesten Generation mit Mild-Hybrid-Technik in Empfang: Hochmodern, sicher und umweltfreundlich - 1.000 neue Einsatzfahrzeuge 2020

 Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im BMW Group Werk München die ersten elf BMW 3er Touring der neuesten Generation als Einsatzfahrzeuge für die Bayerische Polizei in Empfang genommen. "Damit sind unsere Polizistinnen und Polizisten mit hochmodernen und sehr leistungsfähigen Streifenwagen unterwegs", schwärmte Herrmann. Seinen Worten nach zeichnen sich die neuen BMW Einsatzfahrzeuge durch eine hervorragende aktive und passive Sicherheit aus sowie dank ausgefeilter 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik auch durch sehr geringe Verbrauchs- und Emissionswerte. "Besonders wichtig sind uns die polizeispezifischen Einbauten", ergänzte der Innenminister. Auch hier habe BMW ausgezeichnete Arbeit geleistet. Dazu gehört beispielsweise die optimierte Unterbringung der Maschinenpistole oder die Ausstattung der Arbeitsscheinwerfer im Blaulichtbalken mit der neuesten LED-Technik.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verabschiedet Kirchenrätin Hilda Schneider als Polizeiseelsorgerin - Nachfolgerin Marion Seidel bestens gerüstet

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich heute bei der feierlichen Verabschiedung von Kirchenrätin Hilda Schneider als evangelische Polizeiseelsorgerin für deren segensreiches Wirken bedankt. "Sie gaben den Kolleginnen und Kollegen Halt und Orientierung und halfen ihnen so, den Belastungen des Berufes standzuhalten und Schwierigkeiten besser zu überwinden", sagte Herrmann in seiner Rede nach dem Festgottesdienst in der Münchner St. Markuskirche. Schneider war im Jahr 2000 die erste Frau in der vor 100 Jahren ins Leben gerufenen Bayerischen Polizeiseelsorge. Sie hat diese fast 20 Jahre lang entscheidend mitgeprägt. "Unzähligen Polizistinnen und Polizisten haben Sie geholfen, nach belastenden Einsätzen wieder das seelische Gleichgewicht zu finden", lobte Herrmann. Der Innenminister erinnerte dabei unter anderem an den Einsatz im Januar 2006 in Bad Reichenhall, als das Dach der Eissporthalle einstürzte und zahlreiche Menschen unter sich begrub. Schneider half damals mit Kollegen und anderen Notfallseelsorgern und sprach mit den Angehörigen der Opfer