Einsatz in Hochwassergebieten beendet - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dankt den mehr als 3200 bayerischen Einsatzkräften in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen

Die Einsatzkräfte aus Bayern haben offiziell ihren Einsatz in den von der Flutkatastrophe stark betroffenen Regionen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beendet. "Seit Beginn der Hochwasserkatastrophe haben insgesamt mehr als 3200 bayerische Kräfte hervorragende Hilfe geleistet. Für diesen unermüdlichen Einsatz danke ich allen Helferinnen und Helfern der Hilfsorganisationen, der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Egal ob bei Aufräumarbeiten, bei der Suche nach Vermissten, der Essensversorgung oder auch im Rahmen der psychischen Betreuung der betroffenen Menschen vor Ort: In einem nicht einfachen Einsatzgeschehen haben Sie Herausragendes geleistet. Ihnen gilt mein größter Respekt für Ihren Mut und ihr großartiges Engagement – und das auf freiwilliger Basis. Hierdurch zeichnet sich unser Bayerisches Hilfeleistungssystem aus", lobte der Minister.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu den neuen Erkennbarkeitswesten der Bayerischen Polizei: Großer Schritt für mehr Sicherheit - Optimierung der polizeilichen Ausstattung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Nürnberg neue Erkennbarkeitswesten der Polizei vorgestellt. Sie optimieren die Ausstattung der bayerischen Polizistinnen und Polizisten und erhöhen die Sicherheit für sie. "Vor allem bei besonderen Einsätzen wie Demonstrationen und Großveranstaltungen ist die Bayerische Polizei nun noch besser zu erkennen. Dies gilt insbesondere für zivile Einsatzkräfte, die in solchen großen Einsatzlagen kurzfristig hinzugezogen werden. Gerade das OEZ-Attentat hat gezeigt, wie wichtig es ist, in einer lebensbedrohlichen Situation Polizisten in Zivil von unbeteiligten Bürgern oder gar von Tätern unterscheiden zu können", erläuterte Herrmann. Die neuen funktionalen Westen haben auffällig farbige Flächen und sie reflektieren. Damit sorgen sie vor allem dafür, dass man sie von den Westen anderer Organisationen abgrenzen und unterscheiden kann – ein Aspekt, der gerade bei besonderen Einsatzsituationen wie einem Großbrand, Massenkarambolagen oder Naturkatastrophen von großer Bedeutung sein kann.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Ab sofort bis zu 50 Prozent der Sportstättenkapazität oder bis zu 25.000 Zuschauer bei großen Sportveranstaltungen möglich - Wegfall der Inzidenzgrenze

Ab sofort sind in Bayern wieder mehr Zuschauer bei den großen Sportveranstaltungen möglich. Wie Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann mitgeteilt hat, kann bereits an diesem Wochenende mittels Ausnahmegenehmigung von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde statt bisher 35 Prozent die Zuschaueranzahl bis zu 50 Prozent der Sportstättenkapazität betragen, zum Beispiel bei Spielen der Fußball-Bundesliga. Die absolute Obergrenze steigt von 20.000 auf 25.000. Darüber hinaus entfällt auch eine weitere Einschränkung: Die bisherige Inzidenz-Grenze von 35 für verschärfte Regelungen gilt nicht mehr. "Die neue inzidenzunabhängige Regelung gilt bereits im Vorgriff auf die anstehende Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am Montag in Kraft treten soll", verkündete der Minister. Hierzu habe man sich mit dem Gesundheitsministerium abgestimmt. "So profitieren bereits an diesem Wochenende die Vereine von der bevorstehenden Neuregelung", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Radfahren gewinnt immer mehr an Bedeutung - Nach wie vor zu viele schwere Radunfälle - Einsatz von Fahrradstreifen forcieren - Neue Radl-Uniform

Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Radfahrern ist in Bayern im ersten Halbjahr 2021 um rund 15 Prozent auf rund 7000 zurückgegangen, die Zahl der getöteten Radler von 27 auf 23. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der bei einer Kontrollaktion der mittelfränkischen Polizei in Nürnberg eine Halbjahresbilanz im Radverkehr zog, sieht darin aber keinen dauerhaften Trend. Denn insgesamt gewinnt Fahrradfahren in Bayern weiter an Bedeutung. Und damit nehmen langfristig auch die Unfallzahlen zu: So wurden in Bayern im vergangenen Jahr insgesamt 18.006 Radfahrer verletzt. Das sind deutlich mehr als 2019 mit 16.210.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt mit der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule - Sicher nach Hause" neuen Schulbus mit modernem Abbiegeassistenzsystem vor - Für noch mehr Sicherheit auf dem Schulweg - Appell an Eltern von ABC-Schützen

+++ "Schulwegsicherheit ist mir ein besonders wichtiges Anliegen. Jedes Kind, das auf dem Schulweg zu Schaden kommt, ist eines zu viel." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Vorstellung des neuen Schulbusses mit modernem Abbiegeassistenzsystem, den er gemeinsam mit Vertretern der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ präsentiert hat. "Vor allem Kinder sind besonders schutzwürdig, da sie häufig noch nicht das Gefahrenbewusstsein und die Erfahrung besitzen und leicht übersehen werden können. Daher dürfen wir in unseren Bemühungen um die Schulwegsicherheit nicht nachlassen. Dabei hilft uns auch der technische Fortschritt", betonte der Minister. Der Geschäftsführer der Gemeinschaftsaktion, Wolfgang Prestele ergänzte: "Der Abbiegeassistent leistet hier einen wichtigen Beitrag. Er schützt davor, dass Rad¬fahrer und Fußgänger im „toten Winkel“ übersehen werden und es zu folgenschweren Unfällen kommt. Hiermit kommen wir unserem gemeinsamen Ziel, die Sicherheit des Schulwegs zu erhöhen, ein großes Stück näher.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt das Bundesverdienstkreuz am Bande an Peter Able aus: Hochengagierter Einsatz für die Belange von benachteiligten Menschen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute das Bundesverdienstkreuz am Bande an Peter Able aus Emmerting ausgehändigt. "Herr Able hat mit seinem weit überdurchschnittlichen Einsatz vor allem im sozialen und karitativen Bereich entscheidend zum Funktionieren unseres Gemeinwesens beigetragen und sich in großem Umfang um unsere Gesellschaft verdient gemacht", lobte Herrmann. "Sie setzen sich in beispiellosem Maß für Betroffene und Angehörige benachteiligter Menschen ein." Herr Able hat sich nicht nur um eine beachtliche Anzahl an Pflegekindern gekümmert, sondern sich auch auf politischer Ebene für bessere Rahmenbedingungen für Pflege- und Adoptivfamilien eingesetzt. Als Vorsitzender der Stiftung „Wohnstätten für Menschen mit Behinderung“ engagiert er sich zudem tatkräftig für die Verbesserung der Wohnsituation dieser Menschen. Das Fazit des Innenministers ist eindeutig: "Ihre langjährige ehrenamtliche Arbeit ist beeindruckend und dient als wahres Vorbild für soziales Engagement. Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz für unser Gemeinwesen!" 

3. Waffenrechtsänderungsgesetz: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erinnert an Ende der Übergangsfrist zum 1. September - Meldepflicht für bestimmte Schusswaffen, Magazine und Waffenteile

"Aufgrund der Rechtsänderungen im Waffenrecht im vergangenen Jahr müssen bestimmte Schusswaffen, Waffenteile und Magazine entweder abgegeben, angezeigt oder durch Erlaubnis legalisiert werden", erinnert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann alle Waffenbesitzer an das Ende der Übergangsfrist am 1. September 2021. "Bis Ende August müssen die Gegenstände, die bisher nicht gesondert erfasst wurden, bei der Behörde nachgemeldet werden. Kommen die Waffenbesitzer dieser Verpflichtung nicht nach, können Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren drohen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Koordinierungsstelle Video der Bayerischen Polizei: Videotechnik leistet maßgeblichen Beitrag für Bayern als mit Abstand sicherstes Bundesland - Unverzichtbar für die Fahndung nach Kriminellen

Der Einsatz polizeilicher Videotechnik leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, dass Bayern das mit Abstand sicherste Bundesland ist. Beim Besuch der Koordinierungsstelle Video der Bayerischen Polizei bei der Polizeiinspektion Flughafen München sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, die Videoüberwachung helfe ganz entscheidend bei der Fahndung nach Kriminellen oder auch bei möglichen terroristischen Anschlägen. "Zusätzlich stärkt die Videoüberwachung das Sicherheitsgefühl und kann abschreckend auf potentielle Straftäter wirken." Die Koordinierungsstelle Video (KOST) bündelt die bayernweiten Kompetenzen in den Bereichen Einsatz, Recht und Technik und unterstützt die anderen Polizeipräsidien. „Die neue KOST Video, die in diesem Jahr bei der Polizeiinspektion Flughafen München ins Leben gerufen wurde, wird künftig einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Bayern leisten“, so Herrmann.   

Feierlicher Amtswechsel - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Dr. Dominikus Stadler als neuen Vizepräsidenten beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West ein: Hervorragende Führungskraft mit großem Fachwissen - Abschied von Amtsvorgänger Guido Limmer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Kloster Roggenburg Dr. Dominikus Stadler als neuen Vizepräsidenten des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Guido Limmer, nunmehr Vizepräsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. "Stadler, der zuvor stellvertretender Leiter des Sachgebiets Einsatz der Polizei im Innenministerium war, bringt mit seiner umfassenden Erfahrung das richtige Rüstzeug für die anspruchsvollen Aufgaben eines Polizeivizepräsidenten mit", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Stadlers beeindruckende Energie und Gestaltungskraft  sowie sein außerordentliches Führungstalent. "Mit Stadler ist das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West auch zukünftig hervorragend aufgestellt", erklärte Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2021 vor: Weniger Verkehrsunfälle und deutlich weniger Unfallopfer - Raser, Fahruntüchtige, Gurtmuffel und Handysünder bleiben im Visier der Polizei

Weniger Verkehrsunfälle und deutlich weniger Unfallopfer auf Bayerns Straßen – diese Bilanz zieht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann aus der heute veröffentlichten bayerischen Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2021: „In Bayern ereigneten sich von Januar bis Juni 160.023 Verkehrsunfälle. Das sind zwar nur eineinhalb Prozent weniger als im Vorjahr“, so Herrmann. "Erfreulich ist aber, dass die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden mit minus 7,7 Prozent deutlich auf 18.816 zurückgegangen ist.“ 23.298 Personen wurden verletzt (-7,9 Prozent), 174 Personen getötet (-20,2 Prozent). "Auch die Zahl der getöteten Verkehrsunfallopfer, insbesondere auf den Landstraßen, ist erneut deutlich gesunken", ergänzte Herrmann. 105 Menschen kamen auf Landstraßen ums Leben, ein Minus von 25,5 Prozent. Einen signifikanten Rückgang auf 46 gab es auch bei den getöteten Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen (-42,5 Prozent).

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht nach Besuch der Bayerischen Grenzpolizei erfreuliche Bilanz: Nur wenige Verstöße gegen die Corona-Einreiseverordnung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach seinem Besuch der Bayerischen Grenzpolizei in Piding eine positive Bilanz gezogen. Die Bayerische Grenzpolizei hat im Rahmen der Schleierfahndung vom 1. bis zum 10. August 2021 rund 6.625 Personen an den Landgrenzen kontrolliert. Hinzu kommen gut 39.000 Kontrollen an den bayerischen Flughäfen in Nürnberg und Memmingen. Herrmann: „Insgesamt sind bei lediglich 68 Personen Verstöße gegen die Corona-Einreiseverordnung festgestellt worden. Das sind gerade einmal 0,15 Prozent. Eine überaus erfreuliche Bilanz!".

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann bei der Preisverleihung des Ehrenamtspreises der Versicherungskammer-Stiftung Bezirk Mittelfranken an das BRK Erlangen und die Caritas Neustadt/Aisch

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat als Schirmherr des Ehrenamtspreises 2021 der Versicherungskammer Stiftung für den Bezirk Mittelfranken bei der Preisverleihung zwei Projekte gewürdigt, die durch das erfolgreiche Zusammenwirken von Ehrenamt und Kommune die Lebensqualität und -situation vor Ort stärken und verbessern. In seiner Laudatio lobte Herrmann die Initiative „Gebärdensprachliche Notfallunterstützung“ als außerordentlich wichtiges Projekt, weil es gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffe und soziales Miteinander fördere. Auch der Preisträger in der Kategorie „Wir starten digital durch“ – das Projekt „5x digital voran im Landkreis Neustadt a.a.Aisch – leistet nach den Worten des Ministers „einen wichtigen Beitrag für lebens- und liebenswerte Städte und Gemeinden, für herausragende Lebensqualität und ein solidarisches Miteinander“.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an Monika Hofmayer aus: Hochengagiert um das kulturelle und historische Erbe der Stadt Baiersdorf

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Monika Hofmayer ausgehändigt. "Frau Hofmayer engagiert sich seit vielen Jahren auf mannigfache Art und Weise für das kulturelle und historische Erbe der Stadt Baiersdorf", lobte Herrmann. "Seit Sie das Amt der 1. Vorsitzenden des Heimatvereins vor vielen Jahren übernommen haben, erfüllen Sie den Verein mit Leben. Viele Initiativen zum Wohle der Stadt haben Sie mit angestoßen." Als Beispiele nannte Herrmann die Renovierung des ehemaligen Lebensmittelladens im Ort sowie die Freilegung des unter dem sogenannten "Jungferla-Brunnen" gelegenen Kellers." Dort finde nun alljährlich das große und beliebte Brunnenfest statt. Das Fazit des Innenministers ist eindeutig: "Sie haben sich außerordentliche Verdienste um die Allgemeinheit und um das Ehrenamt im Besonderen erworben. Herzlichen Dank für Ihr vorbildliches Engagement und Ihren herausragenden Einsatz!

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neues Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei vor: Zentrale Bedieneinheit für Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation - Erheblicher Mehrwert im Einsatzgeschehen

Als einen "erheblichen Mehrwert im Einsatzgeschehen" hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann das heute in Nürnberg vorgestellte neue Infotainment-System für Streifenwagen der Bayerischen Polizei bezeichnet. "Mit dieser speziell auf Polizeibedürfnisse zugeschnittenen neuen Bedieneinheit lassen sich Funk, Blaulicht, Martinshorn und Navigation zentral steuern", erläuterte Herrmann. Ein besonderes Feature sei das dadurch optimierte Einsatzmanagement. So kann die Einsatzzentrale dem jeweiligen Streifenfahrzeug über Digitalfunk einen Auftrag zuweisen. Sobald der Auftrag durch die Beamten bestätigt wurde, wird die Einsatzörtlichkeit automatisch in die Navigationsfunktion eingespeist und die Routenführung gestartet. "Unsere Polizistinnen und Polizisten sind damit schneller und sicherer zum Einsatzort unterwegs", betonte der Innenminister. "Das ist gerade für ortsunkundige Unterstützungskräfte ein großer Vorteil und insgesamt ein großer Schritt zum volldigitalisierten Streifenwagen."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann händigt Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an Dr. Oliver Cerza aus: Hochengagiert im sozialen und humanitären Bereich

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Innenministerium das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Dr. Oliver Cerza ausgehändigt. "Dr. Cerza engagiert sich seit annähernd 20 Jahren mit viel Herzblut in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen im sozialen und humanitären Bereich in der Region München und darüber hinaus", lobte Herrmann. "Dabei liegt sein besonderes Augenmerk stets bei den Schwächsten in unserer Gesellschaft, den Kindern." Als Beispiel nannte Herrmann die Unterstützung von Mutter-Kind-Häusern in Österreich und in der Slowakei sowie von Waisenhäusern in Rumänien, Ungarn und dem Kosovo. Dr. Cerza habe beeindruckend viel Gutes geleistet und dabei christliche Nächstenliebe vorbildlich vorgelebt. "Dr. Cerza hat die Auszeichnung redlich verdient", lautete das Fazit des Innenministers. "Gerade jüngere Generationen können sich an ihm in Sachen bürgerschaftliches Engagement ein Beispiel nehmen." 

Konsequente Kontrollen bei Reiserückkehrern weiterhin wichtig - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht Zwischenbilanz: Mehr als 500 Kontrollen durch Bayerische Grenzpolizei im Wege der Schleierfahndung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht eine positive Zwischenbilanz: „Die Bayerische Grenzpolizei hat im Wege der Schleierfahndung bereits am ersten Tag der verschärften Einreiseregelungen mehr als 500 Personen kontrolliert. Hinzu kommen knapp 4.000 Kontrollen an den bayerischen Flughäfen in Memmingen und Nürnberg. Die Nachweispflicht wurde von den meisten Reiserückkehrern vorbildlich eingehalten. Der Großteil der Reisenden hat sich mit den neuen Regelungen auseinandergesetzt und ist gut vorbereitet.“ Laut Herrmann konnten insgesamt nur zehn Verstöße festgestellt werden.  Herrmann: „Trotz dieser erfreulichen Bilanz bleibt es wichtig, auch weiterhin konsequente Kontrollen durchzuführen, um eine 4. Infektionswelle zu vermeiden.“ Herrmann kündigte an, dass die Bayerische Grenzpolizei in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Bundespolizei die Situation in den kommenden Tagen weiter beobachten wird und je nach Entwicklung der Lage auch eine Anpassung der Kontrollschwerpunkte vornehmen wird. „Die Abstimmung und Zusammenarbeit unserer Grenzpolizei mit der Bundespolizei ist hervorragend. Dadurch können wir auch künftig die Kontrolldichte im grenznahen Raum gezielt anpassen. Dort, wo sich vermehrt Verstöße abzeichnen, werden wir auch mehr Personal einsetzen“, so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2021 vor: Neue Herausforderungen durch digitalen Extremismus -Rasante und grenzenlose Verbreitung durch moderne Medien- Steigende Enthemmung und Gewaltbere

"In allen extremistischen Phänomenbereichen geht es zunehmend konfrontativ zu. Die sozialen Netzwerke und ihre Wirkungsweise ermöglichen die Verbreitung von Extremismus und Hetze in bislang nie gekannter Reichweite und Geschwindigkeit", stellte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2021 gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Verfassungsschutz Dr. Burkhard Körner fest. "Wir beobachten eine steigende Enthemmung und Bereitschaft zu Gewalt und Eskalation auf allen Ebenen. Insbesondere auf Online-Plattformen fehlt jegliche soziale Kontrolle, die in der realen Welt als Korrektiv dient." Der Minister machte hierbei deutlich, dass "wir diesen Entwicklungen mit den Mitteln eines modernen Verfassungsschutzes entschieden entgegentreten."

Weiterer Spitzensportler bei der Bayerischen Polizei holt Edelmetall bei Olympia - Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann gratuliert Sebastian Seidl zu Bronze im Judo Mixed Wettkampf - Beeindruckende sportliche Leistung

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann freut sich über den Erfolg eines weiteren Spitzensportlers der Spitzenfördergruppe der Bayerischen Polizei bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio. Sebastian Seidl gewann mit der deutschen Judomannschaft im Judo-Mixed-Team die Bronzemedaille. Die deutsche Mannschaft konnte sich im letzten Wettbewerb gegen die Niederlande behaupten und gewann den Kampf um Platz drei mit 4:2. Hierbei sorgte Seidl für den entscheidenden vierten Punkt zum Gewinn. "Das ist eine beeindruckende sportliche Leistung. Hierfür gratuliere ich Ihnen und Ihren Teamkollegen recht herzlich", sagte Herrmann. Erneut habe der Ausnahmesportler bewiesen, dass er zur absoluten Welt-Spitze im Judo zählt. "Neben Sideris Tasiadis, der bereits eine Medaille im Canadier-Einer einholte, ist Seidl ein weiterer Spitzensportler der Bayerischen Polizei, der ein Edelmetall in Tokio gewinnt", freute sich der Sportminister. 

Testpflicht für Reiserückkehrer- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann appelliert an Reiserückkehrer die neue Nachweispflicht zu beachten - Bayerische Grenzpolizei unterstützt bei Stichproben-Kontrollen im Rahmen der Schleierfahndung

Nach der seit heute geltenden neu gefassten Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen alle Einreisende ab zwölf Jahren bei der Einreise über einen negativen Testnachweis verfügen, unabhängig davon, ob sie auf dem Land- oder dem Luftweg einreisen. Ausgenommen sind Genesene und vollständig Geimpfte. Wer aus einem Virusvarianten-Gebiet einreist, muss auch bei vollständiger Impfung oder Genesung einen negativen Test vorweisen können. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigte an: "Die Bayerische Grenzpolizei wird in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei Reiserückkehrer aus dem Ausland im Rahmen der stichprobenartigen Schleierfahndung kontrollieren, um die Einhaltung der verschärften Regeln zu überprüfen. Dabei werden die bayerischen Grenzpolizisten von der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt." Der Minister appellierte: "Halten Sie sich an die Vorgaben und führen Sie einen entsprechenden Nachweis bei Einreise mit sich. Wir müssen alles unternehmen, um die Eintragung zusätzlicher Infektionen möglichst gering zu halten." Zusätzlich warnte Herrmann: "Jeder, der gegen die Corona-Schutzmaßnahmen verstößt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen!" 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Festakt "50 Jahre drei Naherholungsvereine um Nürnberg und Erlangen": Maßgeblicher Beitrag für attraktive und umweltverträgliche Angebote an Naherholungsmöglichkeiten

"Unsere Naherholungsgebiete leisten einen ganz maßgeblichen Beitrag zum Umweltschutz und für die hohe Lebensqualität bei uns in der Region. Umso mehr freut es mich, dass heute drei Naherholungsvereine hier vor Ort bereits auf eine 50jährige Erfolgsgeschichte blicken." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Festakt "50 Jahre drei Naherholungsvereine um Nürnberg und Erlangen". Die drei Vereine hätten es sich seit fünf Jahrzehnten zum Ziel gesetzt, attraktive und umweltverträgliche Angebote an Naherholungsmöglichkeiten zu schaffen und zu verbessern. Dabei haben sie unzählige Naherholungsprojekte gefördert und die Region damit bis heute nachhaltig geprägt.