Mehr Sicherheit beim Wintersport: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und das Kuratorium für Alpine Sicherheit informieren über Unfallprävention - Neues Faltblatt mit wichtigen Tipps - Notruf-App für den Notfall

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann setzt sich für mehr Sicherheit beim Wintersport ein. Bei einem Pressetermin des 'Kuratoriums für Alpine Sicherheit' am Skigebiet Brauneck erklärte Herrmann, dass sich Jahr für Jahr beim Wintersport immer noch viel zu viele Unfälle ereignen, die vermeidbar gewesen wären. Der Rückgang der wintersportbedingten Polizeieinsätze im Freistaat von 121 in der Wintersportsaison 2021/2022 auf 78 in 2022/2023 sei auch dem Schneemangel geschuldet gewesen, weniger den geringeren Gefahren. "In der aktuellen Wintersport-Saison haben wir schon mehrere Bergtote zu beklagen, unter anderem eine Skifahrerin und einen Bergtourengeher im Wettersteingebirge", so Herrmann. "Mein Appell: Mit guter Vorbereitung, Vorsicht, Rücksicht und Respekt lässt sich die wundervolle Bergwelt Bayerns sicher genießen!"

Silvesternacht in Bayern - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur Einsatzbilanz: Weitgehend friedlich - Einsatzkonzepte haben sich bewährt - Straftaten werden konsequent verfolgt

Die Silvesternacht 2023 ist laut Innenminister Joachim Herrmann in Bayern weitgehend friedlich und vergleichbar wie im Vorjahr verlaufen. Größere Randale oder Ausschreitungen habe es im Freistaat nicht gegeben. "Die Einsatzkonzepte der Bayerischen Polizei sind aufgegangen", lautete Herrmanns Fazit. "Konsequentes Einschreiten und eine starke Polizeipräsenz mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei haben sich auch in dieser Silvesternacht bewährt." Der Innenminister dankte der Bayerischen Polizei und den vielen überwiegend ehrenamtlichen Hilfs- und Rettungskräften, "die sich für uns die Nacht um die Ohren geschlagen hatten, um in Notfällen schnell zu Hilfe zu eilen". Als völlig indiskutabel bezeichnete es Herrmann, dass vereinzelt Einsatzkräfte angegriffen und beispielsweise in Augsburg und Regensburg mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Bayernweit wurden insgesamt 31 Angriffe registriert (Vorjahr: 34). Elf Polizistinnen und Polizisten wurden dabei leicht verletzt. "Wer unsere Einsatzkräfte angreift, muss mit harten Strafen rechnen", so Herrmann.

Bayerns Innenminister Herrmann besucht Blaulichtorganisationen an Silvester: Dank für großartige Arbeit - Schwäbische und oberbayerische Feuerwehren im Hochwasser-Einsatz in Niedersachsen - Bund und Länder müssen mehr in den Katastrophenschutz investieren

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich mit seinem traditionellen Besuch bei mehreren Blaulichtorganisationen für die großartige Arbeit im abgelaufenen Jahr bedankt. "Wir können auf unser Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem in Bayern stolz sein", sagte Herrmann am letzten Tag des Jahres bei der Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch.

Beim Bayerischen Roten Kreuz Erlangen, beim Arbeiter-Samariter-Bund Erlangen und bei der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen dankte der Innenminister insbesondere den ehrenamtlichen Einsatzkräften ganz herzlich für ihr außerordentliches und oft selbstloses Engagement. Als besonderes Beispiel hob Herrmann den vom Bayerischen Melde- und Lagezentrum vermittelten Einsatz von rund 30 Einsatzkräften von Feuerwehren aus Schwaben und Oberbayern hervor, die am 28. Dezember einem Hilfeersuchen aus Niedersachsen für den Kampf gegen das Hochwasser in der Lüneburger Heide gefolgt sind. "Mit fünf Wechselladern, 3.000 Sandsäcken und einem 1.000 Meter langen Deichsystem kam das bayerische Hilfskontingent den Kolleginnen und Kollegen zur Hilfe. Ich bin mir sicher: Die Feuerwehrmänner und –frauen hätten die Zeit zwischen den Feiertagen bequemer verbringen können als im Kampf gegen das Hochwasser. Diese Verantwortung und diese Einsatzbereitschaft sind nicht hoch genug zu würdigen", sagte Herrmann.
 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum innen- und sicherheitspolitischen Ausblick "Sicherheit durch Stärke 2024": Migration bleibt Thema Nummer eins - Zurückweisungen an der Grenze unverzichtbar - Höherer Stellenwert für Zivil- und Katastrophenschutz

"Wir stehen auch im Jahr 2024 vor großen innen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen. Thema Nummer eins bleibt die Zuwanderung. Wir müssen die illegale Migration umgehend und effektiv begrenzen." So hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann vor dem Jahreswechsel einen wichtigen Teil seines Ausblicks auf die Herausforderungen des kommenden Jahres zusammengefasst. Herrmann fordert außerdem, dass der Zivil- und Katastrophenschutz in Deutschland einen deutlich höheren Stellenwert erhalten müsse. Auch hierfür müsse gelten: Sicherheit durch Stärke.

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann: Weitere drei Jahre Förderung des Integrationsprojekts "WoFA - Wohnraum für Alle - Integration braucht ein Zuhause" - Rund 4,5 Millionen Euro für Erfolgsprojekt

"In den kommenden drei Jahren werden wir das Integrationsprojekt 'WoFa – Wohnraum für Alle – Integration braucht ein Zuhause' weiter fördern: Insgesamt rund 4,5 Millionen Euro geben dem Projekt wichtige Planungssicherheit." Das teilte Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann heute mit. "Bereits mehr als 2.200 Menschen haben seit dem Start im Jahr 2019 über 'WoFa' eine Wohnung gefunden, das ist eine großartige Erfolgsgeschichte", lobte Herrmann und betonte: "Wohnen ist ein zentrales Grundbedürfnis jedes Menschen und darüber hinaus auch ein wichtiger Teil gelingender Integration." Das von der Evangelischen Kirche und dem Diakonischen Werk getragene Projekt zeige, dass ein starkes Netzwerk dazu beitrage, Menschen mit Migrationshintergrund den Weg in die eigene Wohnung zu ebnen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum 25jährigen Jubiläum: Ärztliche Leiter Rettungsdienst in Bayern stehen für effektives medizinisches Qualitätsmanagement - Absolutes Erfolgsmodell

Die Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) in Bayern feiern 25-jähriges Jubiläum. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert: „Das ÄLRD-System ist ein absolutes Erfolgsmodell. Die Ärztlichen Leiter Rettungsdienst stehen maßgeblich für ein effektives medizinisches Qualitätsmanagement bei der Patientenversorgung und –betreuung.“ Nach Herrmanns Worten sei die Funktion der ÄLRD 1998 im Rahmen eines Pilotprojekts in vier Rettungsdienstbereichen erfolgreich getestet und mit Wirkung zum 1. Januar 2009 flächendeckend in Bayern eingeführt geworden. Ihre zentrale Aufgabe sei es, die Einhaltung der Vorgaben der medizinischen Fachgesellschaften sowie landesweit einheitliche Standards bei der Patientenversorgung zu überwachen und sicherzustellen. „Die Arbeit der ÄLRD ist zu einem wichtigen und unverzichtbaren Bestandteil in unserem bayerischen Rettungsdienstsystem geworden. Dank ihres Einsatzes ist eine qualitativ hochwertige Versorgung der bayerischen Bevölkerung mit rettungsdienstlichen Leistungen auch in Zukunft sichergestellt", so Herrmann.

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann: Weitere Förderung des erfolgreichen Integrationsprojekts "Heimat ERlangen - Perspektive für Frauen und Familien mit Migrationshintergrund schaffen"

Der Mütter- und Familientreff Erlangen kann sich über eine weitere Förderung für das Integrationsprojekt „Heimat ERlangen - Perspektive für Frauen und Familien mit Migrationshintergrund schaffen“ freuen: „Für die kommenden drei Jahre stellen wir dem Verein für das Projekt insgesamt rund 327.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung", erklärte Herrmann und betonte:  "Der auf drei Jahre verlängerte Förderzeitraum bis 2026 gibt dem Projekt mehr Planungssicherheit. So kann die erfolgreiche Integrationsarbeit weiter fortgesetzt werden." Im Mittelpunkt des Projekts steht die Integration von Frauen mit Migrationshintergrund und deren Familien.  Herrmann lobte dabei den speziellen Ansatz des Projekts: "Mit gezielten Angeboten unterstützt der Verein neuzugewanderte Frauen dabei, ein eigenes selbstbestimmtes Leben zu führen und ihnen hierdurch die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern".

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Statistisches Jahrbuch für Bayern 2023 vor: Bevölkerung erneut durch enormen Zuzug aus dem Ausland gewachsen - "Grundlegender Kurswechsel in der Migrationspolitik erforderlich"

Die Bayerische Bevölkerung ist erneut gewachsen. Zum 31. Dezember 2022 lebten in Bayern rund 13,37 Millionen Menschen, 192.404 mehr als im Vorjahr. "Dieses Wachstum ist wie bereits in den Vorjahren insbesondere auf den starken Zuzug aus dem Ausland zurückzuführen. Im Jahr 2022 sind insgesamt rund 222.600 Personen – davon 217.300 aus dem Ausland - mehr nach Bayern zugezogen als im gleichen Zeitraum weggezogen sind. 137.811 waren Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs in Fürth. Auch in diesem Jahr zeichne sich ein ähnlicher Trend ab – bis zum 30. September 2023 sind 70.702 Personen mehr zugewandert als abgewandert. Für Herrmann ist dies eindeutig zu viel: "Dieser enorme Zuzug überfordert unsere Sozialsysteme und den ohnehin angespannten Wohnungsmarkt." Von der Bundesregierung forderte der Bayerische Innenminister endlich einen sofortigen und grundlegenden Kurswechsel in der Migrationspolitik. "So können wir jedenfalls auf Dauer nicht weitermachen".

Mehr Komfort und barrierefrei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Verkehrsminister Christian Bernreiter bei der feierlichen Eröffnung des ausgebauten S-Bahnhalts Eltersdorf: Meilenstein für Fahrgäste und Metropolregion

Der Ausbau des S-Bahnhalts Eltersdorf ist endlich abgeschlossen. Das ist für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der sich in seiner früheren Zuständigkeit für Verkehrsfragen mit Nachdruck dafür eingesetzt hat, und auch für Verkehrsminister Christian Bernreiter ein Grund zu feiern. "Der neue S-Bahnhalt Eltersdorf ist ein wichtiger Meilenstein beim Ausbau des S-Bahnnetzes in der Metropolregion Nürnberg und vor allem für die Fahrgäste", sagte Herrmann heute bei der feierlichen Eröffnung. "Der barrierefreie Ausbau, die zusätzlichen Gleise und Weichen sowie der neue südliche Bahnsteigzugang werten den Bahnhof erheblich auf. Das ist eine gute Grundlage, noch mehr Bürgerinnen und Bürger zum Umstieg auf die umweltfreundliche Bahn zu bewegen." Um das Bahnangebot noch weiter zu verbessern, fordern Herrmann und Bernreiter nachdrücklich ein drittes Gleis zwischen Fürth und Eltersdorf, über das dann der S-Bahn-Verkehr unabhängig und stabil abgewickelt werden kann: "Die Deutsche Bahn muss den Engpass im Streckennetz zwischen Fürth und Eltersdorf endlich beseitigen."

Feierlicher Amtswechsel im Innenministerium - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei ein: Hervorragende Führungskraft - Abschied von Amtsvorgänger Harald Pickert

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Odeon des Innenministeriums Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Harald Pickert, nunmehr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. Radmacher, der zuvor Münchner Polizeivizepräsident war, übernimmt als Inspekteur der Bayerischen Polizei die Leitung des Sachgebiets 'Einsatz der Polizei' im bayerischen Innenministerium und vertritt den Landespolizeipräsidenten in allen Einsatzfragen. "Norbert Radmacher bringt die besten Voraussetzungen für diese zentrale Schaltstelle der Bayerischen Polizei mit. Als Jurist und Polizeivollzugsbeamter ist er mit allen Wassern gewaschen", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Radmachers fachliche und menschliche Qualitäten. So war Radmacher bereits von März 2016 bis Februar 2019 Vertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei. 
 
 

Eröffnung Neubaustrecke für Straßenbahnlinie 4

Neue Straßenbahnstrecke in Nürnberg - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann eröffnet Neubaustrecke der Linie 4 von 'Thon' bis 'Am Wegfeld': Bessere Anbindung des Nürnberger Nordens - 17 Millionen Euro vom Freistaat

'Kinderhaus Stadtinsel'

Innenminister Joachim Herrmann bei Einweihungsfeier des Neubaus der Kindertageseinrichtung 'Kinderhaus Stadtinsel': "Bestmögliche Entwicklungs- und Bildungschancen für Erlanger Kinder – Freistaat fördert Neubau mit über 540.000 Euro"