Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim 'KI-XpertenGespräch' in Neumarkt: Künstliche Intelligenz macht bestehende Prozesse effizienter und eröffnet neue Möglichkeiten - Bayern ist Spitzenstandort für KI-Technologie

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr am 'KI-XpertenGespräch' des G.NE.T Business Club in Neumarkt in der Oberpfalz teilgenommen und in seiner Rede die Bedeutung von KI hervorgehoben: "Künstliche Intelligenz hat unseren Alltag bereits merklich verändert. Sie ist ein Katalysator, ein Beschleuniger, der bestehende Prozesse effizienter macht und neue Möglichkeiten er-öffnet." So könne KI in der Wirtschaft zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden, um die Digitalisierung voranzutreiben und den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. In der öffentlichen Verwaltung biete KI die Möglichkeit, Vorgänge zu modernisieren, indem etwa Bürokratie abgebaut werde, Verwaltungsleistungen leichter zugänglich werden und die Servicequalität für die Bürgerinnen und Bürger verbessert werde. Dabei müsse laut Herrmann jedoch stets sichergestellt werden, dass KI verantwortungsvoll eingesetzt wird. "Es ist essenziell, das Vertrauen in KI-Systeme durch transparente und ethisch fundierte Rahmenbedingungen zu sichern. Klar ist: KI wird natürlich nicht den Menschen ersetzen, der empathisch ist, kritisch denkt und Visionen hat. KI wird vielmehr die Werkzeuge liefern, mit denen diese Menschen die Welt in einer Geschwindigkeit verändern, die wir uns heute noch kaum vorstellen können."

Über 700 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken im Frühjahr 2026 die Polizeipräsenz vor Ort - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt deutliches Personalplus für die Bayerische Polizei

Die Bayerische Polizei setzt ihren personellen Aufwuchs weiter fort: Zum 1. März 2026 werden den Polizeiverbänden insgesamt 707 frisch ausgebildete Polizistinnen und Polizisten zugewiesen. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen, insbesondere aufgrund von Ruhestandsabgängen, ergibt sich ein tatsächlicher Personalzuwachs von rund 360 Beamtinnen und Beamten. "Unsere Devise lautet: 'Sicherheit durch Stärke.' Wir bauen die Polizeipräsenz vor Ort weiter aus und stärken damit auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger", erklärte Innenminister Joachim Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf der internationalen Fachmesse 'Enforce Tac' in Nürnberg: Internationale Fachmesse setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe für die Innere und Äußere Sicherheit

"Die 'Enforce Tac' setzt kraftvoll und richtungsweisend neue Maßstäbe. Hier werden aus Ideen konkrete Lösungen. Technologien, die unsere Gesellschaft sicherer, widerstandsfähiger und zukunftsfähiger machen, werden konsequent vorangetrieben. Als zentrale Plattform vereint sie Innovation, strategische Kooperation und technologischen Fortschritt in der Inneren und Äußeren Sicherheit." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bei seinem Besuch auf der Fachmesse 'Enforce Tac', die vom 23. bis 25. Februar 2026 Nürnberg erneut zu einem internationalen Treffpunkt der Sicherheits- und Verteidigungsbranche macht. Auf mehr als 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in sieben Hallen präsentiert die Messe das gesamte Spektrum moderner Sicherheitstechnologien unter dem Leitthema 'Vernetzte Sicherheit'. Bereits im vergangenen Jahr kamen über 19.000 Fachbesucher sowie rund 1.000 Aussteller aus mehr als 50 Ländern zusammen – "ein eindrucksvoller Beleg für die internationale Bedeutung dieser Fachmesse", so Herrmann. 

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann beim gemeinsamen Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde Penzberg: Vorurteile abbauen und Zusammenhalt stärken

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat heute am gemeinsamen Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde Penzberg teilgenommen und dabei hervorgehoben: "Zusammen Bräuche zu teilen, aufeinander zuzugehen und Gemeinschaft bewusst zu leben, das sind die stärksten Brücken, die wir bauen können. So überwinden wir Vorurteile, lernen einander wirklich kennen, schließen Freundschaften und stärken das Miteinander und den Zusammenhalt in unserem Land." Zum ersten Mal seit fast einem Jahrhundert haben in diesem Jahr die christliche Fastenzeit und der islamische Ramadan zeitgleich begonnen – gemeinsam das Fastenbrechen zu begehen sei ein starkes Signal für ein gelingendes gesellschaftliches Zusammenleben über die Grenzen der Religionen hinweg. "Nur im Dialog miteinander können wir Verständnis und Toleranz gegenüber anderen Menschen fördern. Denn es ist oft das fehlende Wissen über andere, das empfänglich macht für Intoleranz, Vorbehalte und Hetze." Der interreligiöse Dialog schaffe dabei mehr Verständnis füreinander und trage zum friedlichen Zusammenleben in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft bei. "Es ist immer besser, miteinander zu sprechen, statt nur übereinander. Ich bin überzeugt: unsere Demokratie braucht dringend auch ein gelingendes Miteinander in religiösen Fragen", erklärte Herrmann. 

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Großartige Leistungen der bayerischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Winterspielen - Spitzensportförderung in Deutschland zukunftsorientiert weiterentwickeln

"Wir sind stolz auf die Leistungen unserer bayerischen Athletinnen und Athleten. Besonders freuen mich die Erfolge der Sportlerinnen und Sportler aus der Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. Mit einmal Bronze für Phillipp Nawrath mit der Mixed-Staffel und einer Silber- sowie einer Goldmedaille für die erst zwanzigjährige Magdalena Matschina im Doppelsitzer beim Rodeln waren die bayerischen Polizeispitzensportler so erfolgreich wie noch nie bei Olympia." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann zum Abschluss der Olympischen Winterspiele in Norditalien die Leistungen vor allem der bayerischen Sportlerinnen und Sportler. "Die olympischen Erfolge des 'Team D' mit insgesamt 26 Medaillen sind auch dieses Mal wieder stark weiß-blau geprägt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Kundgebung zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen: "Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk"

"Ich habe allergrößten Respekt und Hochachtung vor dem Mut des ukrainischen Volkes und vor dem unbändigen Willen, Heimat und Freiheit zu schützen. Darum betone ich wie seit Beginn des Krieges auch heute: Wir stehen in fester Solidarität zum ukrainischen Volk. Wir müssen den Menschen in der Ukraine auch weiterhin die größtmögliche Unterstützung zukommen lassen." Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der heutigen Kundgebung 'Freiheit muss verteidigt werden', die zum 4. Jahrestag des Beginns des Ukrainekriegs in Erlangen stattgefunden hat. “Die Menschen in der Ukraine verteidigen seit beinahe 4 Jahren ihre Freiheit, ihr Land und ihre Unabhängigkeit gegen das Machtstreben Russlands und machen damit klar, dass Freiheit das höchste Gut ist“, so Herrmann. "Die Ukraine steht damit ein für Werte, die auch unsere sind. Die Souveränität der Völker ist das Fundament einer Welt der friedlichen Koexistenz. Diese Überzeugung dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen entschieden für sie einstehen." 

Innenminister Joachim Herrmann stellt Asylbilanz 2025 vor: Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik - Deutlich mehr Aufenthaltsbeendigungen als Asylzugänge - Über 21 Prozent Plus bei Abschiebungen

Erfolgreicher Kurswechsel in der Migrationspolitik: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zog heute eine positive Asylbilanz für das Jahr 2025. Nach Jahren hoher Zugangszahlen ist die Zahl der Asylneuzugänge im Jahr 2025 mit rund 13.850 um 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (31.900) gesunken. Gleichzeitig ist die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen in bayerischer Zuständigkeit im gleichen Zeitraum um fast 10 Prozent auf über 19.400 gestiegen. Dabei konnte die Zahl der Abschiebungen von 3.010 im Vorjahr um über 21 Prozent auf 3.649 gesteigert werden. Die Zahl der freiwilligen Ausreisen wuchs von 14.757 im Jahr 2024 auf 15.764, das bedeutet ein Plus von fast sieben Prozent. Innenminister Hermann betonte: “Durch unsere Maßnahmen auf Bundes- und Landesebene lag 2025 die Summe der Aufenthaltsbeendigungen in Bayern durchgehend deutlich höher als die Zahl der Asylneuzugänge.“ 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt ausdrücklich Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zur Verlängerung der vorübergehenden Binnengrenzkontrollen - Zeit der naiven Migrationspolitik vorbei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ausdrücklich, die vorübergehenden Binnengrenzkontrollen über den 15. März 2026 hinaus um ein weiteres halbes Jahr zu verlängern. "Die Verlängerung der Grenzkontrollen ist richtig und notwendig. Schengen funktioniert nur mit wirksam geschützten Außengrenzen. Solange diese nicht konsequent gesichert sind, müssen wir weiterhin nationale Verantwortung übernehmen", betonte der Minister. Zugleich unterstrich Herrmann die Bedeutung einer europäischen Lösung. Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems müsse nun mit Nachdruck umgesetzt werden. "Die Zeit der naiven Migrationspolitik ist vorbei. Wer die Ordnung in unserem Land sichern will, darf bei der Kontrolle der eigenen Grenzen nicht nachlassen", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz - Einsatzkonzept der Münchner Polizei voll bewährt - Besonders anspruchsvolle Sicherheitslage - Versammlungen weitgehend friedlich und störungsfrei

 "Das Einsatzkonzept der Münchner Polizei hat seine hohe Professionalität und Wirksamkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt." So das vorläufige Fazit von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zur 62. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) vom 13. bis 15. Februar 2026. "Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen gestaltete sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll. Die rund 5.000 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern, dem übrigen Bundesgebiet und sogar erstmalig aus fünf anderen Staaten handelten mit größter Sensibilität und Wachsamkeit, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl hochrangiger internationaler Regierungsvertreter", lobte Herrmann. "Neben dem Schutz der Teilnehmer hat unsere Polizei auch die komplexe Einsatz- und Versammlungslage souverän bewältigt. Die in der Innenstadt und am Flughafen München eingesetzten Systeme von Bund und Ländern zur Drohnendetektion und -abwehr haben sich dabei voll bewährt!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, MSC-Chef Wolfgang Ischinger und Kissinger-Biographin Evi Kurz unterzeichnen Absichtserklärung: Gründung einer Henry Kissinger Stiftung geplant - Würdigung einer "der prägendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts

In Gedenken und Würdigung der herausragenden Lebensleistung des in Fürth geborenen ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger soll eine Stiftung gegründet werden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat stellvertretend für den Freistaat Bayern zusammen mit dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, und der Kissinger-Vertrauten und Biographin Evi Kurz am Rande der MSC eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Die 'Stiftung Henry Kissinger Haus Fürth' soll den Zweck verfolgen, Wissenschaft, Forschung und Bildung rund um das Lebenswerk von Henry Kissinger sowie die internationale Gesinnung, die Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und den Völkerverständigungsgedanken zu fördern. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Side-Event Islamismusprävention bei der MSC 2026: "Wurzeln von Extremismus und Terrorismus müssen ganzheitlich und weltweit bekämpft werden" - Austausch mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate

„Wir müssen den interreligiösen und interkulturellen Dialog stärken und die Zusammenarbeit im Bereich der Inneren Sicherheit intensivieren. Denn nur so können wir die Wurzeln von Extremismus und Terrorismus weltweit bekämpfen.“ Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute beim Side-Event auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zum Thema 'Präventionsstrategien in Bayern und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)' zur Bekämpfung islamistischer Radikalisierung gefordert, den das Bayerische Innenministerium in Kooperation mit dem Manara Center for Coexistence and Dialogue aus Abu Dhabi ausgerichtet hat. Der Innenminister betonte: „Im Kampf gegen Radikalisierung sind staatliche Maßnahmen unverzichtbar. Gleichzeitig spielt die Prävention zur Stärkung gesellschaftlicher Resilienz eine entscheidende Rolle. Besonders junge Menschen, die online und in sozialen Medien radikalisiert werden, stellen Staat und Zivilgesellschafft vor zunehmende Herausforderungen.“ Gemeinsam mit Vertretern der VAE und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurden aktuelle Trends analysiert und innovative Präventionsansätze in Bayern und in den VAE bewertet. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ehrt 224 "Coolrider" in Nürnberg: Zivilcourage in öffentlichen Verkehrsmitteln - Herausragendes ehrenamtliches Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute als Schirmherr bei der Jahresveranstaltung der „Coolrider“ in Nürnberg das herausragende ehrenamtliche Engagement von insgesamt 224 Schülerinnen und Schüler gewürdigt: „Ihr seid echte Vorbilder! Ihr nehmt freiwillig eine verantwortungsvolle Aufgabe wahr und sorgt mit eurem Einsatz für mehr Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Nahverkehr.“ Unter dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ lösen die „Coolrider“ mögliche Problemsituationen durch deeskalierende Kommunikation und stehen allen Fahrgästen als kompetente Konflikthelfer zur Verfügung. „Ihr zeigt Zivilcourage, wo andere nur danebenstehen. Ihr habt den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Ich finde es großartig, dass ihr euch schon in jungen Jahren so vorbildlich für das Gemeinwohl engagiert. Mit eurem Handeln setzt ihr ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und tragt spürbar zu mehr Sicherheit und einem respektvollen Miteinander bei“, so der Minister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Tag des Notrufs: "Europaweite Notrufnummer 112 rettet jeden Tag Leben" - 25 Integrierte Leitstellen im Freistaat rund um die Uhr erreichbar

"Der europaweite Notruf 112 rettet jeden Tag Leben. In Notsituationen, wenn es auf Sekunden ankommt, wird den Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit geholfen. Allein in Bayern wurden bei den insgesamt 25 Integrierten Leitstellen im letzten Jahr mehr als 2,8 Millionen Notrufe bewältigt", betont Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum europäischen Tag des Notrufs am 11.2. In Bayern erreichen Anrufer unter der 112 stets die Integrierten Leitstellen (ILS), die rund um die Uhr besetzt sind. Dabei erfassen die Disponentinnen und Disponenten am Telefon präzise die Situation, treffen erste Entscheidungen, alarmieren die passenden Einsatzkräfte und stehen den Anrufern in kritischen Momenten zur Seite, etwa bei Wiederbelebungen. "Die Disponentinnen und Disponenten sind unverzichtbar. Daher stärken wir diese zentrale Aufgabe: Seit diesem Schuljahr wird in München an der Berufsfachschule für Leitstellenwesen eine dreijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Disponenten einer Integrierten Leitstelle angeboten. Sie kombiniert theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte unter anderem in Leitstellen, Feuerwehren, Rettungsdiensten oder Krankenhäusern und eröffnet damit einen eigenständigen Zugang in den Beruf. Das ist bundesweit bisher einmalig und rückt diese wichtige Arbeit zu Recht in den Fokus", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für den 'Bayerischen Engagiert-Preis 2026': Bewerbungen ab sofort bis 30. März möglich - Ehrenamtliches Engagement unverzichtbar für unsere Gesellschaft

„Bewerben Sie sich jetzt – es geht wieder los!“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann startet die Bewerbungsphase für den Bayerischen Engagiert-Preis 2026. Bewerbungen sind ab sofort bis Montag, den 30. März 2026, unter wirfuerandere@stmi.bayern.de möglich. „Alle, die sich ehrenamtlich engagieren, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Mit dem Preis machen wir das vielfältige freiwillige Engagement sichtbar und würdigen Menschen, die sich mit viel Zeit, unermüdlichem Einsatz und spürbarer Leidenschaft für unsere Gesellschaft starkmachen“, betonte Herrmann. Das zeige sich im herausragenden ehrenamtlichen Engagement der Menschen in Bayern insbesondere bei der Feuerwehr, in freiwilligen Hilfsorganisationen ebenso wie bei kommunalen Mandatsträgern. Es reiche von Initiativen zur Integration über das Engagement für Verkehrs- und Schulwegsicherheit bis hin zum Sport sowie zu Projekten für Demokratie und gegen Rassismus. „Ich freue mich sehr auf zahlreiche Bewerbungen und auf viele inspirierende Projekte, die zeigen, mit wie viel Herz, Verantwortung und Tatkraft sich Menschen in Bayern ehrenamtlich engagieren“, so der Innenminister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck und Inbetriebnahme des Katastrophenschutzzentrums in Mammendorf: Neuer zentraler Ort für Notfalllager des Landkreises - Großer Dank an Einsatzkräfte

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute beim Neujahrsempfang des Kreisfeuerwehrverbands Fürstenfeldbruck und der Inbetriebnahme des neuen Katastrophenschutzzentrums des Landkreises Fürstenfeldbruck in Mammendorf betont, wie wichtig der Schutz der Bevölkerung ist: „Um bei drohenden Katastrophen oder auch größeren Schadenslagen bestmöglich gerüstet und vorbereitet zu sein, braucht es örtliche Vorhaltungen von Ausrüstungsgegenständen, Einsatzmitteln und Spezialressourcen. Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Fürstenfeldbruck die bisher auf mehrere Objekte im Landkreis verteilte Katastrophenschutzausstattung zusammenführt und witterungsgeschützt unterbringt. Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum hat der Landkreis nun einen zentralen Ort für sein ‚Notfalllager‘.“ Ende 2024 erwarb der Landkreis das ehemalige Betriebsgelände in Mammendorf und machte die Hallen im vergangenen Jahr nutzbar. Zudem wird der Landkreis die Kreiseinsatzzentrale und die Kreisbrandinspektion im neuen Verwaltungsbau künftig bündeln. Dies sei vorbildlich, so Herrmann.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann drückt 82 bayerischen Sportlerinnen und -Sportlern bei der Winter-Olympiade in Italien die Daumen - Neun Olympioniken aus der Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei dabei

 Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in Italien den deutschen Sportlerinnen und Sportlern viel Glück und Erfolg gewünscht.  „Besonders drücke ich den 82 Athletinnen und Athleten die Daumen, die vom Olympia Stützpunkt Bayern aus starten. Darunter sind neun Athletinnen und Athleten aus der Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei. Sechs Medaillen konnten unsere Polizeisportler bei Olympischen Winter- und Sommerspielen schon erringen, seit wir die Spitzensportförderung vor zwölf Jahren auf die Beine gestellt haben. Ich hoffe, dass sich alle auch heuer für ihre harte Arbeit in den vergangenen Jahren belohnen können. “  

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann trifft ungarischen Innenminister Dr. Sandor Pinter in Budapest - Fortsetzung des engen Dialogs - Intensivierung der Zusammenarbeit in der Inneren Sicherheit, bei der Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute seinen ungarischen Amtskollegen Dr. Sándor Pintér in Budapest getroffen und damit den engen Dialog zwischen Bayern und Ungarn fortgesetzt. Dabei ging es schwerpunktmäßig um den Ausbau der polizeilichen Zusammenarbeit in den Bereichen Grenzschutz, Innere Sicherheit sowie die Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität. “Der regelmäßige Austausch mit Ungarn – sei es bei gemeinsamen Fahndungen, Grenzschutzfragen oder der Vorbereitung großer Veranstaltungen – ist für unsere polizeiliche Arbeit von unschätzbarem Wert. Nur gemeinsam können wir grenzüberschreitende Gefahren wirkungsvoll und konsequent bekämpfen“, betonte Herrmann. Beim Oktoberfest in München unterstützen laut Herrmann beispielsweise ungarische Taschendiebfahnder die Bayerische Polizei sehr erfolgreich. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der 125. Markt Schwabener Sonntagsbegegnung: 'Wer war Hans-Jochen Vogel?' - "Beeindruckende Persönlichkeit, geprägt von unerschütterlichen Überzeugungen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute auf Einladung von Bernhard Winter an der 125. Markt Schwabener Sonntagsbegegnung teilgenommen. Bei der Veranstaltung wurde des ehemaligen SPD-Vorsitzenden Dr. Hans-Jochen Vogel gedacht, der am 3. Februar 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. "Vogel war eine beeindruckende Persönlichkeit, geprägt von unerschütterlichen Überzeugungen und Idealen, die unsere Demokratie ausmachen. Sein Gewissen, seine Werte und sein Politikerethos waren ihm die wichtigsten Maßstäbe. Gerade als Innenminister sind mir seine kritischen Worte zum Umgang mit dem RAF-Terror stets fest im Gedächtnis." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Indienststellung des neuen Einsatzleitwagens für das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt: "Top ausgestattet für mehr Sicherheit"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der feierlichen Indienststellung des neuen Einsatzleitwagens für die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung der Stadt Erlangen und des Landkreises Erlangen-Höchstadt die zentrale Bedeutung einer modernen und verlässlichen Ausstattung für die Einsatzkräfte im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz hervorgehoben: "Unsere Einsatzkräfte verdienen eine bestmögliche Ausstattung, denn nur so können Sie für unser aller Sicherheit sorgen." Das neue Einsatzfahrzeug des Bayerischen Roten Kreuzes steht künftig vor allem bei der Lageführung und Kommunikation bei größeren Einsätzen zur Verfügung. Herrmann: “Unsere Welt wird zunehmend komplexer. Das wirkt sich auch auf Einsatzlagen im Katastrophenschutz aus. Es ist deshalb heutzutage besonders wichtig, dass unsere Einsatzkräfte über ein geeignetes Einsatzfahr-zeug mit den notwendigen Kommunikationsmitteln verfügen. Denn: Die richtige Information zur richtigen Zeit kann Leben retten“

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes: "Schützenwesen tragende Säule bayerischer Kultur"

"Bayern und die Schützen – das passt einfach. Die von Ihnen allen gelebten Traditionen und Werte sind für unser Land tragende Säulen der bayerischen Kultur und stiften ein unverwechselbares Heimatgefühl." Mit diesen Worten hat Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann heute beim Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) in München dessen Arbeit gewürdigt. Der BSSB mit mehr als 531.000 Mitgliedern stehe exemplarisch für gelebte Heimatverbundenheit, ehrenamtliches Engagement und generationsübergreifenden Zusammenhalt. Mit über 100.000 Mitgliedern in der Schützenjugend sei die Zukunft des Schützenwesens in Bayern nachhaltig gesichert. Dabei gehe es um weit mehr als sportliche Erfolge. "Der Sport hält uns nicht nur gesund und fit – vor allem das Vereinsleben prägt unser gesellschaftliches Miteinander. Dabei werden Schützenvereine maßgeblich vom Ehrenamt getragen. Die Ehrenamtlichen sind wesentliche Garanten für den Zusammenhalt in unserem Land", so der Sportminister.