Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gibt Startschuss für Generalsanierung und Erweiterung des Verwaltungsgerichts Bayreuth: Leistungsfähiger und bürgernaher Rechtsschutz auch in Zukunft gesichert
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Bayreuth den ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau und die Generalsanierung des Verwaltungsgerichts Bayreuth gesetzt und die Bedeutung des Vorhabens für die Bürgerinnen und Bürger in Oberfranken hervorgehoben: “Der Freistaat Bayern gibt mit seiner Investition ein deutliches Zeichen für die Sicherung eines leistungsfähigen und bürgernahen Rechtsschutzes in ganz Oberfranken.“ Die anstehende Baumaßnahme solle außerdem zum Erhalt und zur zeitgemäßen Nutzung der wunderschönen historischen Bausubstanz im denkmalgeschützten Ensemble der Friedrichstraße in Bayreuth beitragen. “Die genehmigten Gesamtkosten von 24,1 Millionen Euro sind gut angelegtes Geld. Denn damit ist das Verwaltungsgericht Bayreuth auch für künftige Herausforderungen bestens gerüstet!“, so der Minister
