Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei Diskussionsveranstaltung der Volkshochschule München: Feiertage schützen - Religiöse und gesellschaftliche Werte bewahren
"Feier- und Gedenktage sind weit mehr als freie Tage im Kalender: Sie sind Elemente des kollektiven Gedächtnisses eines Volkes und Ausdruck der kulturellen und religiösen Prägung eines Landes.“ Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute bei einer Diskussionsveranstaltung der Volkshochschule München zum Thema 'Unterbrechung des Profanen – Wie viele kirchliche Feiertage können und wollen wir uns leisten?' gesagt. Viele der gesetzlichen Feiertage in Bayern seien christliche Feste, die im Brauchtum und im religiösen Gedächtnis verankert seien und Schlüsselereignisse wie Weihnachten, Ostern oder Pfingsten hervorheben. Diese Feste stärkten laut Herrmann Werte wie Nächstenliebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit und trügen damit zur Identifikation mit dem Menschenbild der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bei. “Feiertage sind Teil unserer Geschichte, Teil unserer Gegenwart und als wichtiger Baustein für den gesellschaftlichen Zusammenhalt Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes“, betonte Herrmann.
