Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach: Feuerwehren unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - Anforderungen an die Einsatz- und Führungskräfte wachsen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Vortrag vor der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach die Bedeutung der Feuerwehren als wichtige Säule des Gefahrenabwehr- und des Hilfeleistungssystems in Bayern hervorgehoben: "Unsere Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Dabei lebt eine starke Feuerwehr nicht nur von ihrer Ausrüstung, sondern vor allem von den Menschen, die sich für andere einsetzen. Bleiben Sie alle bitte weiterhin so engagiert und hilfsbereit und geben Sie die wichtigen Werte, für die die Feuerwehren stehen, auch an den Nachwuchs weiter." In den letzten Jahren sind für die Einsatzkräfte neue Lagen entstanden, die in ihrer Art oder Intensität so in der Vergangenheit nicht aufgetreten sind. "Die Anforderungen an die Einsatz- und Führungskräfte sind gewachsen. Dazu gehört leider auch, dass wir uns noch besser für Großschadenslagen und Katastrophen, aber auch mögliche kriegerische Auseinandersetzungen wappnen müssen", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt zum Schuljahresbeginn landesweite Aktion zur Gurt- und Kindersicherungspflicht an - Bayerische Polizei verstärkt Kontrollen

Der Anteil ungesicherter Pkw-Insassen unter den tödlich Verunglückten in Bayern ist deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 lag dieser Anteil bei 21,3 Prozent (2024: 16,8 Prozent). "Ein Sicherheitsgurt kann im entscheidenden Moment Leben retten", betont Innenminister Joachim Herrmann. Zum Schuljahresbeginn kündigt Herrmann deshalb eine landesweite Aktion an: Vom 15. bis 18. September 2026 verstärkt die Bayerische Polizei die Kontrollen rund um Schulen, Kindergärten und Schulwege. Im Fokus stehen die Gurt- und Kindersicherungspflicht. Auch die Bayerische Bereitschaftspolizei wird im Einsatz sein. 

Bundesweiter Warntag - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz: Probealarm im Freistaat störungsfrei - Warnmittel erreichen im Ernstfall Großteil der Bevölkerung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach dem heutigen Bundesweiten Warntag eine positive erste Bilanz gezogen: "Nach einem ersten Überblick ist der Warntag bei uns in Bayern sehr erfolgreich verlaufen und wir konnten die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnmitteln schnell und zuverlässig erreichen. Die bundesweit zentral ausgelöste Warnung über Cell Broadcast und das Modulare Warnsystem wurden erfolgreich an die Mobiltelefone übermittelt. Auch die Sirenenwarnung in den teilnehmenden Kommunen hat insgesamt sehr gut funktioniert." Lediglich vereinzelt kam es zu einer leichten Verzögerung bei der Warnung über die Warn-Apps. Neben der Warnung ab 11 Uhr ist auch die Entwarnung ab 11:45 Uhr über Cell Broadcast, die Warn-Apps und digital ansteuerbare Sirenen im Freistaat insgesamt störungsfrei verlaufen. Herrmann betonte, dass der Mix aus digitalen und analogen Warnmöglichkeiten für den Ernstfall unabdingbar ist: "Es ist daher wichtig, dass wir die Funktionsfähigkeit unserer verschiedenen Warnmittel regelmäßig im Rahmen der bundesweiten Warntage und der landesweiten Probealarme testen und die Bevölkerung für die Warnmöglichkeiten sensibilisieren." Die Ergebnisse des heutigen Warntags werden nun vom Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz detailliert ausgewertet und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeldet.

Festakt zu 50 Jahren Christoph 14 in Traunstein - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit steht"

Grund zum Feiern gab es heute am Klinikum Traunstein: Vor genau 50 Jahren, am 10. September 1976, wurde dort der Rettungshubschrauber Christoph 14 offiziell in Dienst gestellt. Der ursprünglich dritte Rettungshubschrauber in Bayern hat sich im letzten halben Jahrhundert zu einem unverzichtbaren Teil der Notfallversorgung in Südostbayern und dem angrenzenden Alpenraum entwickelt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratulierte vor Ort zum stolzen Jubiläum: "Wir würdigen heute eine sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit steht. Die Luftrettung ist mittlerweile aus unserem Rettungsdienst nicht mehr wegzudenken. Christoph 14 bringt Notärzte und Rettungspersonal schnell zu den Patienten – auch dorthin, wo bodengebundene Rettungsmittel nur mit erheblichem Zeitaufwand oder gar nicht hinkommen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert dem Präsidenten des Bayerischen Bezirketags Franz Löffler zum 65. Geburtstag: Ausgeprägte Heimatverbundenheit trifft auf politische Gestaltungskraft und den Blick über Grenzen hinweg

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat Franz Löffler, Präsident des Bayerischen Bezirketags sowie Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, zu dessen 65. Geburtstag am 10. September gratuliert: "Seit vielen Jahren setzt Du Dich mit großer Tatkraft für die Menschen in Deiner Heimat ein. Ob als Erster Bürgermeister von Waldmünchen, als Landrat des Landkreises Cham oder an der Spitze des Bezirks Oberpfalz und des Bayerischen Bezirketags: Stets ging und geht es Dir darum, die Chancen des ländlichen Raums entschlossen zu nutzen, verlässliche Perspektiven zu schaffen und die Region nachhaltig voranzubringen." Bereits seit 2002 ist Löffler in seinen unterschiedlichen Ämtern die Anliegen der Menschen in den Mittelpunkt. "Was Dein Wirken besonders auszeichnet, ist die Verbindung von ausgeprägter Heimatverbundenheit, politischer Gestaltungskraft und dem Blick über Grenzen hinweg", so Herrmann in seinem Schreiben. 

Gunnar Wiegand ab November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Innenministerium - Brigitta Brunner geht in den Ruhestand - Innenminister Joachim Herrmann: Herausragende Führungspersönlichkeit mit breitem Erfahrungsschatz

Gunnar Wiegand, bisher Leiter der Abteilung Planung, Kommunikation und Strategie, wird ab 1. November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und Stellvertreter des Amtschefs Dr. Erwin Lohner. Das hat der Ministerrat heute auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen. Wiegand folgt damit auf Ministerialdirektorin Brigitta Brunner, die Ende Oktober in den Ruhestand tritt. "Ich kenne Gunnar Wiegand seit vielen Jahren, er hat sich in verschiedensten Aufgaben und Funktionen sowohl in München und über viele Jahre in der Bayerischen Vertretung in Brüssel sehr bewährt. Zuletzt konnte er seine herausragenden Führungsqualitäten als Abteilungsleiter im Innenministerium unter Beweis stellen und kennt unser Ministerium sehr genau. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz sowie seinen persönlichen Kompetenzen ist er die ideale Besetzung für diese wichtige Aufgabe", so Herrmann zur Berufung Wiegands. 

Ministerrat zum Thema Sport in Bayern - Endspurt bei der Wahl des deutschen Bewerberstandorts für die Olympischen und Paralympischen Spiele - Münchner Bewerbungskonzept besticht durch besondere Alleinstellungsmerkmale

Das Bayerische Kabinett hat sich heute schwerpunktmäßig mit dem Thema Sport befasst. Ganz oben auf der Agenda stand die Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München. Auch die Sportförderung und die zahlreichen in den kommenden Jahren in Bayern stattfindenden internationalen Sportgroßereignisse standen auf der Tagesordnung. Innen- und Sportminister Joachim Herrmann betonte: "Die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Olympischen und Paralympischen Spiele ist eine einmalige Chance – für das Sportland Bayern, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die internationale Wahrnehmung und für die positive Weiterentwicklung unseres Landes. Olympische Spiele begeistern Menschen, verbinden Generationen und setzen angefangen vom Breiten- und Leistungssport über das Ehrenamt bis hin zur Wirtschaft und dem Ausbau der Infrastruktur nachhaltige positive Impulse." 

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026: Auslösung von Cell Broadcast, Warn-Apps und Sirenen ab 11 Uhr - Auch Bayern testet Warnmittel-Mix zur Alarmierung der Bevölkerung

Am Donnerstag, den 10. September, findet wieder der Bundesweite Warntag statt. Auch in Bayern wird ab 11:00 Uhr auf verschiedenen Kanälen eine Warnung ausgelöst, um die Abläufe und die technische Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu prüfen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vor Gefahrensituationen vertraut gemacht und für das weitere Verhalten im Falle einer Gefahrenlage sensibilisiert. Ab 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern: Mit Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern in Inning am Ammersee elf Mitglieder für ihr herausragendes Engagement mit Wasserwacht-Medaillen, Wasserwacht-Ehrenzeichen sowie Ehrenmitgliedschaften ausgezeichnet: "Über viele Jahre, oftmals über Jahrzehnte hinweg, haben Sie sich ehrenamtlich für Ihre Mitmenschen eingesetzt. Ihr Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Bringen Sie sich bitte auch weiterhin mit so viel Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern ein!" Die Ehrungen seien dabei weit mehr als die Anerkennung einer langen Mitgliedschaft, sondern würdigen Lebensleistung, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Laut Herrmann sei auf die Ehrenamtlichen der Wasserwacht Bayern stets Verlass: "Die Wasserwacht Bayern ist ein wesentlicher Teil in unserem bayerischen Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem. Sie alle stehen für Zusammenhalt und gelebte Verantwortung, sind großartige Vorbilder für den Einsatz für Ihre Mitmenschen und eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft." 

Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs in Roth - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Offizier zu sein bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute am Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs der Offizierschule der Luftwaffe der Bundeswehr teilgenommen. Zum ersten Mal fand dieser Abschlussappell am neuen Standort der Luftwaffenoffizierschule in Roth statt. Rund 450 Soldatinnen und Soldaten haben die achtmonatige Ausbildung erfolgreich beendet. Herrmann gratulierte den zukünftigen Offizierinnen und Offizieren und betonte: "Künftig tragen Sie besondere Verantwortung: für Ihren Auftrag, vor allem aber für die Menschen, die Ihnen anvertraut werden. Als langjähriger Reserveoffizier der Bundeswehr weiß ich: Offizier zu sein heißt, Führung zu übernehmen und unter schwierigen Bedingungen Orientierung zu geben, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen. Es bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten. Gerade in Zeiten wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen brauchen wir solche Führungspersönlichkeiten." 

Personalnachwuchs für die Bayerische Polizei - Innenminister Joachim Herrmann: Rund 750 neue Polizeianwärter zum 1. September

Die Bayerische Polizei hat weiteren personellen Zuwachs erhalten: Zum 1. September 2026 haben rund 750 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ihr Studium begonnen. "Gemeinsam mit den 640 Neueinstellungen im März haben damit allein in diesem Jahr knapp 1.400 Polizeianwärterinnen und -anwärter bei der Bayerischen Polizei ihren Dienst angetreten. Nach ihrer Ausbildung werden die Nachwuchskräfte die Polizeidienststellen in ganz Bayern verstärken und damit einen wichtigen Beitrag für noch mehr Sicherheit leisten", betonte Innenminister Joachim Herrmann. 

Herrmann, Füracker und Eisenreich stellen den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vor: Anhaltend hohe Bedrohungslage - Behörden und KRITIS verstärkt im Visier der Angreifer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Albert Füracker und Justizminister Georg Eisenreich haben heute den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vorgestellt. Demnach ist die Bedrohungslage im Cyberraum so vielschichtig wie nie zuvor und die Angriffsszenarien werden immer komplexer. Neben Wirtschaftsunternehmen gerieten im letzten Jahr immer häufiger Behörden und KRITIS-Einrichtungen ins Visier der zunehmend professionell agierenden Angreifer. Im Jahr 2025 wurden mehr als 49.400 Fälle von Cybercrime bei der Bayerischen Polizei angezeigt – die Dunkelziffer liegt vermutlich um ein Vielfaches höher. Innenminister Herrmann betonte: "Der Schutz unserer Bevölkerung, der Wirtschaft und unseres Staates vor Cyberkriminalität muss besondere Priorität haben. Durch die konsequente Nutzung aller zur Verfügung stehenden Lageinformationen, die regelmäßige und enge Zusammenarbeit aller Cybersicherheitsbehörden und das proaktive Management der Risiken sind wir für die Herausforderungen im Cyberraum gut aufgestellt."

Mehr als 610 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken ab Herbst 2026 die Bayerische Polizei - Innenminister Joachim Herrmann: Mehr Personal für noch stärkere Polizeipräsenz - Weiterer Personalaufwuchs bei der Bayerischen Grenzpolizei

Mehr als 610 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Polizeiausbildung und des Polizeistudiums verstärken ab dem 1. September 2026 die Verbände der Bayerischen Polizei. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen – insbesondere für Ruhestandsabgänge – ergibt sich ein Netto-Personalplus von rund 300 Polizistinnen und Polizisten. Innenminister Joachim Herrmann: "Mit den zusätzlichen Einsatzkräften bauen wir die Polizeipräsenz in Bayern weiter aus und stärken die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht positive Zwischenbilanz im Asylbereich: Zahl der Aufenthaltsbeendigungen übersteigt Zahl der Asylneuzugänge deutlich - Geförderte freiwillige Ausreisen um 32 Prozent gestiegen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Asylbereich eine positive Zwischenbilanz für die ersten sieben Monate des Jahres 2026 gezogen. Der Neuzugang von Asylbewerbern ist mit rund 5.800 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (8.900) erneut um rund 35 Prozent zurückgegangen. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2024 (18.800) beträgt das Minus sogar 69 Prozent. Die Zahl der Aufenthaltsbeendigungen lag von Januar bis Juli 2026 bei 10.261. „Es ist eine erfreuliche Entwicklung, dass weiterhin deutlich mehr Flüchtlinge Bayern verlassen als Asylbewerber neu ankommen. Dieser Trend verfestigt sich zunehmend und zeigt: Unser konsequenter Kurs in der Migrationspolitik wirkt. Wir werden auch weiterhin mit aller Kraft daran arbeiten, dass geltendes Recht durchgesetzt wird und Menschen ohne Bleiberecht unser Land zügig wieder verlassen“, erklärte Herrmann. Weniger Flüchtlinge in Bayern bedeuten zugleich eine Entlastung der Kommunen und weniger Aufgaben des Freistaats Bayern für Unterkunft und Verpflegung. 

Vereinspauschale 2026: Rund zwei Millionen zusätzliche Fördereinheiten - Wert einer Fördereinheit auf 36 Cent festgelegt - Staatliche Unterstützung der Sport- und Schützenvereine in Bayern weiter auf Rekordniveau

Der Vereinssport in Bayern entwickelt sich weiter positiv. Die Zahl der Vereinsmitglieder und der eingesetzten Übungsleiterlizenzen steigt. Gleichzeitig erreicht die Zahl der Fördereinheiten im Rahmen der staatlichen Vereinspauschale einen neuen Höchststand: Gegenüber dem Vorjahr kommen rund zwei Millionen zusätzliche Fördereinheiten hinzu. Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann:  "Für das Jahr 2026 wird der Wert einer Fördereinheit wie schon 2025 auf 36 Cent festgelegt. Zudem wird der Gesamtmittelansatz für die Vereinspauschale 2026 nachträglich um mehr als 600.000 Euro erhöht. Damit wird das bereits durch die Aufstockung um 10 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2024/2025 erreichte Rekordniveau der staatlichen Sportförderung in Bayern weiter fortgeschrieben." 

Bayerische Polizei erstmals bei der gamescom 2026 in Köln vertreten - Interaktive Angebote und vielfältige Karriereperspektiven für Polizei- und IT-Berufe

Die Bayerische Polizei ist erstmals bei der gamescom 2026 vom 26. bis 30. August in Köln vertreten. Gemeinsam mit der Polizei Hessen nutzt sie die weltweit größte Veranstaltung rund um Computer- und Videospiele, um über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei der Polizei zu informieren. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Die Bayerische Polizei ist ein moderner und vielfältiger Arbeitgeber mit zahlreichen beruflichen Perspektiven. Die gamescom bietet eine hervorragende Gelegenheit, um mit jungen Menschen direkt ins Gespräch zu kommen, Interesse zu wecken und zu zeigen, wie vielseitig und zukunftsorientiert eine Karriere bei der Bayerischen Polizei ist.“

Neuer Flyer für Journalisten im Einsatz bei Versammlungen veröffentlicht - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Praxisnahe Verhaltenstipps, konkrete Ansprechpartner bei der Polizei, gemeinsame Verantwortung"

Das Bayerische Innenministerium hat einen neuen Flyer herausgegeben, der Journalistinnen und Journalisten bei ihrer Arbeit im Umfeld von Versammlungen und Demonstrationen unterstützen soll. In aufgeheizten Situationen kommt es immer wieder zu Bedrängungen oder sogar zu Angriffen auf Medienschaffende. "Der Schutz von Journalistinnen und Journalisten hat für uns hohe Priorität. Mit unserem neuen Flyer geben wir praxisnahe Verhaltenstipps, benennen konkrete Ansprechpartner bei der Polizei und zeigen auf, was im Ernstfall zu tun ist", betonte Innenminister Joachim Herrmann.

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann besichtigt Kunsteisbahn am Königssee und zeigt sich mit dem Baufortschritt sehr zufrieden - Freistaat unterstützt Wiederaufbau der ältesten Kunsteisbahn der Welt

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat gestern gemeinsam mit dem Regierungspräsident von Oberbayern, Dr. Konrad Schober, und dem Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, Michael Koller, die 2021 durch Unwetter und Überschwemmungen teilweise zerstörte Kunsteisbahn am Königssee besichtigt. Dabei informierte er sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt der Wiederherstellung und Modernisierung der traditionsreichen Sportstätte. „Der Baufortschritt an der Kunsteisbahn am Königssee ist ausgesprochen erfreulich. Die Arbeiten gehen sichtbar voran, und die Verantwortlichen setzen alles daran, diese für den Wintersport so wichtige Anlage wieder zukunftsfähig zu machen“. Herrmann ist zuversichtlich, dass die Kunsteisbahn nach Abschluss des ersten Bauabschnitts wie geplant am 11. November 2026 feierlich eröffnet werden kann und noch in diesem Jahr mit der Deutschen Meisterschaft im Skeleton und Rodeln die ersten Wettkämpfe auf der Bahn stattfinden können. „Nach aktuellem Stand wird auch der Herrenrodelstart rechtzeitig vor der Rodel-Weltmeisterschaft im Februar 2028 fertig. Das ist ein hervorragendes Signal für den Sportstandort Bayern und unsere Athletinnen und Athleten“, so der Sportminister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zur Verlängerung der vorübergehenden Binnengrenzkontrollen - Bisherige Erfolge in der Migrationspolitik nicht leichtfertig aufs Spiel setzen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt die Entscheidung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, die vorübergehenden Kontrollen an den deutschen Binnengrenzen über den 15. September 2026 hinaus für weitere sechs Monate fortzusetzen. "Diese Entscheidung ist richtig und notwendig. Unsere deutlich restriktivere Migrationspolitik wirkt, und diese Erfolge dürfen wir nun nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Solange der Schutz der europäischen Außengrenzen nicht zuverlässig funktioniert, müssen wir an den deutschen Grenzen weiterhin Verantwortung übernehmen", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Migrationswende kommt vor Ort an - Rund 19.800 Asylunterkunftsplätze in allen Regierungsbezirken abgebaut - Abbauziel für 2026 bereits im August fast erreicht

Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich hocherfreut, dass in Bayern nach den neuesten Zahlen bereits jetzt rund 19.800 Unterbringungsplätze seit Sommer 2025 abgebaut oder gekündigt wurden: „Unser für 2026 selbstgestecktes Abbauziel von mindestens 20.000 Unterbringungsplätzen haben wir damit schon im August fast erreicht. Die Migrationswende kommt konkret vor Ort an. In allen sieben Regierungsbezirken sehen wir einen deutlichen Rückgang. Die Entlastung kommt breit an und zeigt, dass die richtige Migrationspolitik etwas verändern kann.“ Im Vergleich zum Sommer 2025 wurden in Oberbayern rund 4.250 Plätze abgebaut, in Niederbayern rund 1.240, in der Oberpfalz rund 2.580, in Oberfranken rund 2.820, in Mittelfranken rund 3.280, in Unterfranken rund 2.560 und in Schwaben rund 3.070 Plätze.