450 Jahre Juliusspital Würzburg - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Stiftung bewahrt humanitären Auftrag - Klinikum Würzburg Mitte mit 30.000 Patienten pro Jahr elementarer Baustein der Gesundheitsversorgung
Zum 450. Stiftungstag des Würzburger Juliusspitals würdigte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann dessen lange Tradition und die vielfältigen sozialen Aufgaben der Stiftung. Gegründet 1576 von Fürstbischof Julius Echter mit dem Grundgedanken „Helfen und Heilen“, sei die Stiftung unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Gesundheits und Sozialversorgung und habe sich über die Jahrhunderte zu einem modernen Träger entwickelt: “Aus dem Hospital ist das Klinikum Würzburg Mitte geworden, das mit aktuell 30.000 stationären Patienten pro Jahr einen elementaren Baustein der Gesundheitsversorgung in Unterfranken darstellt.“ Herrmann machte deutlich, dass die Stiftung das Klinikum in den letzten Jahren mit hohen finanziellen Beträgen unterstützen musste. Er bedanke sich deshalb bei den Landkreisen Main-Spessart und Würzburg sowie der Stadt Würzburg für die jüngste Unterstützungszusage zur Finanzierung der Geburtsabteilung. “Die Bayerische Staatsregierung setzt sich zudem nachdrücklich dafür ein, dass auf Bundesebene endlich die Voraussetzungen für eine konstante und belastbare Finanzierung der Krankenhäuser geschaffen werden“, bekräftigte der Minister.
