Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung der Polizeiinspektion Augsburg Ost: "Meilenstein um Augsburg in Sachen Sicherheit fit für die Zukunft zu machen"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute beim Festakt zur Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Polizeiinspektion Augsburg Ost betont: "Mit dem Umzug in die neue Dienststelle legen wir einen Meilenstein, um den wachsenden Ballungsraum Augsburg in Sachen Sicherheit fit für die Zukunft zu machen. Die topmodernen Räumlichkeiten werden den Polizistinnen und Polizisten optimale Arbeitsbedingungen bieten." Das fünfgeschossige Gebäude wurde umfassend saniert und umgebaut und verfügt nun über ausreichende Räumlichkeiten für Arbeitsplätze, Funktionsräume sowie eine moderne digitale Infrastruktur. Es beherbergt zukünftig nicht nur die Schutzpolizei, sondern auch das Kommissariat für Wirtschaftskriminalität und die Verkehrserzieher der Verkehrsinspektion. "Das fördert eine starke Polizeigemeinschaft und ermöglicht eine effektivere Zusammenarbeit. Die Sicherheit der Augsburger Bürgerinnen und Bürger ist bei Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen der Polizei, in besten Händen", so Herrmann. Der Freistaat Bayern stellte einen Zuschuss von fast 2 Millionen Euro für die polizeispezifischen Umbauten wie die Wache und den Polizeihof zur Verfügung. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Umweltminister Thorsten Glauber beim Spatenstich für das Bayerische Zentrum für Alpine Sicherheit in Bad Tölz: Wichtiger Schritt für Zukunft der Bergwacht - Europaweit einmaliges Ausbildungs- und Trainingszentrum

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Umweltminister Thorsten Glauber und Vertretern der Bayerischen Hilfs- und Einsatzorganisationen den ersten Spatenstich für das neue Bayerische Zentrum für Alpine Sicherheit in Bad Tölz vorgenommen. In seiner Rede betonte Herrmann: „Heute ist ein bedeutender Tag für die Bergwacht und die gesamte bayerische Sicherheitsarchitektur. Wir nehmen einen wichtigen Schritt in die Zukunft und schaffen das Fundament für einen erfolgreichen Bevölkerungsschutz.“ Das bestehende Bergwachtzentrum hat bereits jetzt als Trainings- und Simulationszentrum für Luftrettungsmaßnahmen im Rettungsdienst europaweit ein Alleinstellungsmerkmal und wird von Rettungsorganisationen, Polizei und der Bundeswehr für die gemeinsame Ausbildung und Zusammenarbeit genutzt. „Mit dem Bayerischen Zentrum für Alpine Sicherheit knüpfen wir an diesen Erfolg an. Hier entsteht eine zentrale Einrichtung mit optimalen Trainings- und Organisationsmöglichkeiten“, so Herrmann. Umweltminister Glauber ergänzte: „Die Bergwacht leistet Großartiges und ist uns auch im Natur- und Umweltschutz ein wichtiger Partner. Am neuen Zentrum für Alpine Sicherheit werden der Lawinenwarndienst Bayern und die Bayerische Bergwacht näher zusammenrücken und so noch besser Hand in Hand arbeiten."

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Feierstunde zum griechischen Nationalfeiertag: Starke bayerisch-griechische Freundschaft - "Europa steht zusammen!"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat anlässlich des Nationalfeiertags der Hellenischen Republik die enge Freundschaft zwischen Bayern und Griechenland gewürdigt. Bei der Feier in der Glyptothek in München betonte Herrmann die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der griechischen Community in Bayern und die Notwendigkeit einer starken Zusammenarbeit in Europa. „Es ist mir eine besondere Freude, gemeinsam mit Ihnen den griechischen Nationalfeiertag zu feiern. Diese Feier ist ein Beispiel für die starken Bande, die zwischen unseren Ländern bestehen. Gerade in diesen Tagen ist es wichtig, zu zeigen: Europa steht zusammen! Denn gemeinsam erreichen wir mehr als neben- oder gar gegeneinander“, sagte Herrmann in seiner Ansprache. 

Erlangen ist sicherste Großstadt in Bayern - Innenminister Joachim Herrmann gratuliert seiner Heimatstadt zum Erfolg: Hervorragende Sicherheitslage dank engagierter Polizeiarbeit und enger Kooperation mit der Stadt Erlangen

Erlangen ist die sicherste unter den acht Großstädten in Bayern mit über 100.000 Einwohnern. Das zeigt die Kriminalstatistik für das Jahr 2024. In den letzten 20 Jahren führten die Nachbarn aus Fürth die Liste an. Im vergangenen Jahr übernahm nun die Hugenottenstadt die Tabellenspitze. Innenminister Joachim Herrmann: "Ein großartiger Erfolg für meine Heimatstadt. Die Erlanger Polizei und die Stadt Erlangen leisten ausgezeichnete Sicherheitsarbeit! Mit einer Kriminalitätsbelastung von nur 4.489 Straftaten pro 100.000 Einwohner und einer sehr guten Aufklärungsquote von 63,8 Prozent (je ohne ausländerrechtliche Delikte) leben die Menschen in Erlangen ausgesprochen sicher." 

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann bei der Kundgebung 'Sei a Mensch' in Nürnberg: "Antisemitismus hat bei uns keinen Platz"

"Wer unsere jüdischen Mitbürger bedroht, bedroht uns alle! Antisemitismus darf bei uns keinen Platz haben." Das betonte Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann heute bei der Kundgebung 'Sei a Mensch – Gegen jeden Antisemitismus' in Nürnberg. Er forderte auf, ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus und für die Menschlichkeit zu setzen. Die Veranstaltung fand vor dem Hintergrund der Terrorakte der Hamas am 7. Oktober 2023 statt, die nicht nur die jüdische Gemeinschaft, sondern die gesamte Gesellschaft erschüttert hatten. Herrmann verwies auf erschreckende Vorfälle, die seitdem auch in Deutschland zugenommen haben, darunter Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Personen. "Das missglückte Attentat auf das israelische Generalkonsulat, Randalierer vor der Synagoge in München oder Schmierereien mit widerlichen Parolen, das ist leider traurige Realität in unserem Land. Solchen Hass und solche Gewalt gegen unsere jüdischen Mitbürger werden wir in Bayern jedoch niemals akzeptieren“, so der Minister. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Indienststellungsappell der 11. Kompanie des ersten Heimatschutzregiments der Bundeswehr in Ingolstadt

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute am feierlichen Indienststellungsappell der 11. Kompanie des Heimatschutzregiments 1 der Bundeswehr in Ingolstadt teilgenommen. Für die aktiv beteiligten Soldatinnen und Soldaten beginnt damit eine neue Phase ihrer militärischen Karriere. Herrmann erklärte: "Der Heimatschutz hat in Bayern Tradition. Inzwischen sind die Heimatschutzregimenter ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Sicherheitsarchitektur." Das Heimatschutzregiment 1 ging aus einem Pilotprojekt hervor und war deutschlandweit das erste seiner Art. Herrmann lobte den Einsatz der Bundeswehrkräfte: "Sie haben sich entschieden, einen wichtigen Dienst für unser Land zu leisten und sind das Rückgrat unserer Heimat- und Sicherheitspolitik. Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich für das Wohl der Allgemeinheit einzusetzen, verdient höchsten Respekt. Vielen Dank, dass Sie für Sicherheit, Freiheit und Frieden in unserem Land einstehen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann präsentiert Kriminalstatistik 2024: Weniger Straftaten, hohe Aufklärungsquote - Sicherheitslage in Bayern bleibt sehr gut - Umfassende Maßnahmen für mehr Sicherheit

Die Kriminalitätsbelastung in Bayern ist im Jahr 2024 leicht gesunken. Die Bayerische Polizei registrierte 4.218 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt). Dies entspricht einem Rückgang von 3,3 Prozent. Die Aufklärungsquote bleibt mit 64,9 Prozent auf einem hohen Niveau (2023: 65,2 Prozent). Herrmann: „Die Sicherheitslage in Bayern bleibt sehr gut. Wir ruhen uns jedoch nicht auf diesen Erfolgen aus. Unser Ziel ist es, den Rückgang der Straftaten und die hohe Aufklärungsquote weiter auszubauen. Unser Landeskriminalamt und die bayerischen Polizeipräsidien analysieren die Kriminalitätsentwicklung genau und passen bei Bedarf die Einsatzkonzepte sowie die Polizeipräsenz an.“ Obwohl noch nicht alle Bundesländer ihre Kriminalstatistiken veröffentlicht haben, zeigte sich Herrmann zuversichtlich: „Bayern wird auch weiterhin einen Spitzenplatz im Bereich der Inneren Sicherheit einnehmen!“ 

Schützen feiern Doppeljubiläum: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann gratuliert zu jeweils 100 Jahren Schützengau Nürnberg und Schützengau Fürth - Ein starkes Zeichen für Tradition und Gemeinschaft - Waffenrecht mit Augenmaß gestalten

„100 Jahre Schützengau Nürnberg und 100 Jahre Schützengau Fürth sind großartige Jubiläen zweier für das gesamte bayerische Schützenwesen äußerst wichtiger Vereine, die es zu feiern gilt." Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann konnte wegen der Berliner Koalitionsverhandlungen seine Glückwünsche den beiden Schützenvereinen beim 74. Mittelfränkischen Schützentag in Zirndorf nicht persönlich übermitteln. Er würdigte aber den Schützengau Nürnberg mit 22 Vereinen und über 2.200 Mitgliedern, der sportlich und historisch den Schießsport in Bayern geprägt habe. „Hier wurden die Rundenwettkämpfe eingeführt und die ‚Keimzelle‘ des deutschen Bogensports nach 1945 gelegt." Auch der Schützengau Fürth mit 28 Vereinen und mehr als 4.700 Mitgliedern spiele nicht zuletzt aufgrund regelmäßig sehr erfolgreicher Bundesliga-Mannschaften eine bedeutende sportliche Rolle. „Beide Gaue stehen für Brauchtum und Heimatverbundenheit. Diese Werte sind das unvergleichliche und wertvolle Fundament des Freistaats Bayern“, betonte Herrmann. „Möge der Schützensport in beiden Gauen weiterhin Generationen von Schützinnen und Schützen begeistern und zusammenführen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste Bilanz zum landesweiten Probealarm: Weitgehend störungsfreier Test der Warnmittel - Sirenenausbau muss weiter vorangebracht werden

"Nach einem ersten Überblick verlief der heutige landesweite Probealarm weitgehend störungsfrei. Insgesamt konnten wir unsere Warnmittel umfassend erproben und die Bürgerinnen und Bürger auf den verschiedenen Wegen erreichen." Diese erste Bilanz hat Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann gezogen. Die regional zeitversetzte Auslösung von Cell Broadcast und der Warn-Apps durch die Regierungen habe laut Herrmann pünktlich und ohne nennenswerte Verzögerungen geklappt. Da bewusst nur die Warnstufe 2 ausgelöst wurde, sind vereinzelt laute Warnsignale auf den Handys ausgeblieben. Die Warn-App KATWARN hat in weiten Teilen Bayerns jedoch nicht ausgelöst, dies wird durch das hierfür zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BBK) ausgewertet. Die Warnung über die Sirenen der teilnehmenden Kommunen und der Entwarnungston, der erstmals bei einem Teil der Sirenen im Freistaat erprobt wurde, habe insgesamt gut funktioniert. Zu einer Störung kam es jedoch im Zuständigkeitsbereich der Integrierten Leitstelle Coburg, dort haben rund 100 Sirenen etwa 15 Minuten lang geheult. "Wir werden uns die Ursachen vor Ort detailliert anschauen und mögliche technische Fehler für die Zukunft abstellen", erklärte Herrmann. Auch weitere Warnmittel wie etwa Stadtwerbetafeln oder Lautsprecherdurchsagen wurden heute landesweit getestet. "Insgesamt hat der Probealarm gezeigt, dass wir im Ernstfall mit unserem vielfältigen Warnmittel-Mix die Bevölkerung im Freistaat rasch und zuverlässig warnen können", resümierte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs: Regelungen zur drohenden Gefahr verfassungsgemäß - Rechtsklarheit für Polizei und Bürger

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt die heutige Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs. Das Gericht wies drei Meinungsverschiedenheiten und eine Popularklage gegen das Polizeiaufgabengesetz (PAG) weitestgehend zurück und hat Auslegungshinweise gegeben. Herrmann: "Das Gericht stellte klar, dass die Regelung zur 'drohenden Gefahr' nicht gegen die Bayerische Verfassung verstößt." Der Innenminister sieht sich in seiner Haltung bestätigt: "Der Verfassungsgerichtshof hat die Kritik an der 'drohenden Gefahr' zurückgewiesen und sie damit im Bayerischen Polizeirecht etabliert. Damit haben wir nun Rechtsklarheit für die Bayerische Polizei und unsere Bürgerinnen und Bürger. Das ist besonders in der aktuellen Zeit wichtig. So kann die Polizei Gefahren effektiv abwehren, unsere Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig unsere Freiheitsrechte schützen." 

Neue Präsidentin beim Polizeipräsidium Oberbayern Nord - Kerstin Schaller folgt auf Günther Gietl - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Kerstin Schaller ist die ideale Besetzung für dieses Amt."

Chefwechsel beim Polizeipräsidium Oberbayern Nord: Der Ministerrat hat heute auf Vorschlag von Innenminister Joachim Herrmann entschieden, dass Kerstin Schaller zum 1. Mai 2025 neue Präsidentin des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord wird. Sie tritt die Nachfolge von Polizeipräsident Günther Gietl an, der nach fast 48 Jahren bei der Bayerischen Polizei, davon mehr als acht Jahre als Präsident des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord, in den Ruhestand geht. Herrmann lobte Schaller: "Sie kennt das Präsidium bestens und bringt über 30 Jahre Erfahrung bei der Bayerischen Polizei mit. Sie ist die ideale Besetzung für dieses Amt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt neue Grenzpolizeiinspektion am Flughafen Memmingen vor - Stärkung des Grenzschutzes an entscheidender Stelle - Weiterer Ausbau der Bayerischen Grenzpolizei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Polizeipräsidentin Dr. Claudia Strößner haben heute die neue Grenzpolizeiinspektion am Flughafen Memmingen vorgestellt. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hat die ehemalige Grenzpolizeigruppe erfolgreich in die eigenständige Grenzpolizeiinspektion Memmingen-Flughafen umgewandelt. Herrmann: "Damit schaffen wir die notwendigen Strukturen für die umfangreiche Arbeit am Flughafen." Der Flughafen Memmingen gewinnt im internationalen Luftverkehr mit Schengen-Außengrenze zunehmend an Bedeutung. Das Passagieraufkommen ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden 3,2 Millionen Passagiere befördert, 15 Prozent mehr als im Vorjahr. "Diese Entwicklung beeinflusst die Aufgaben der Bayerischen Grenzpolizei am Flughafen Memmingen. Mit der Umwandlung in die neue Grenzpolizeiinspektion stärken wir die Bayerische Grenzpolizei an entscheidender Stelle", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbands: "Bayerisches Sicherheitsnetzwerk ist stark!" - Feuerwehren unverzichtbarer Teil des integrierten Hilfeleistungssystems

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute bei der Klausur- und Führungskräftetagung des Landesfeuerwehrverbandes in Dietfurt betont: „Wir leben in stürmischen Zeiten, doch unser Hilfeleistungssystem ist stark und verlässlich. Besonders das ehrenamtliche Engagement unserer Feuerwehren spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Feuerwehrfrauen und -männer mussten in den vergangenen Jahren immer wieder ihr Können unter Beweis stellen und haben ihre Aufgaben stets mit Bravour gemeistert. Darauf können Sie alle sehr stolz sein!“ Der Freistaat Bayern optimiere fortlaufend die Rahmenbedingungen für den Feuerwehrdienst. So wurden mit der neuen Feuerwehr-Zuwendungsrichtlinie zum 1. Januar 2025 erneut zahlreiche Verbesserungen eingeführt, darunter fällt beispielsweise die stärkere Unterstützung beim Feuerwehrhausbau. „Wir haben ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit einem jährlichen Volumen von mehr als 20 Millionen Euro geschnürt – das ist eine kraftvolle Unterstützung für die Gemeinden und ihre Feuerwehren“, erklärte der Minister. 

Empfang für neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Mittelfranken - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt rund 90 neue Polizistinnen und Polizisten in Nürnberg - Wertvolle Verstärkung und mehr Stellen für die mittelfränkische Polizei

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat rund 90 neue Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte begrüßt, die im März 2025 zum Polizeipräsidium Mittelfranken versetzt wurden. "Die neuen Kolleginnen und Kollegen sind eine wertvolle Verstärkung für die mittelfränkischen Polizeidienststellen", sagte Herrmann beim heutigen Empfang im Atrium des Bayerischen Staatsministeriums für Finanzen und für Heimat in Nürnberg. "Jede und jeder Einzelne trägt zur Sicherheit in der Region und in ganz Bayern bei." In diesem Frühjahr erhält das Polizeipräsidium Mittelfranken im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung insgesamt 73 neue Polizistinnen und Polizisten. Nach Abzug von Nachbesetzungen bedeutet dies ein Personalplus von 31. Durch Versetzungen aus anderen bayerischen Polizeiverbänden, von der Bundespolizei und aus Baden-Württemberg erhält das Polizeipräsidium Mittelfanken in diesem Frühjahr insgesamt rund 100 Neuzugänge. "Mit diesem Personalplus stärken wir die Polizeipräsenz vor Ort", betonte Herrmann. 

Rund 700 neue Anwärter im Frühjahr 2025 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann freut sich über starken Personalnachwuchs bei der Bayerischen Polizei - Polizeiberuf weiterhin sehr gefragt

Zum 1. März 2025 hat die Bayerische Polizei rund 700 neue Polizistinnen und Polizisten eingestellt. 600 angehende Polizeimeisterinnen und Polizeimeister lernen das Polizeihandwerk in Eichstätt, Würzburg, Nürnberg, Königsbrunn und Sulzbach-Rosenberg (Außenstelle Nabburg). Rund 100 künftige Kommissarinnen und Kommissare studieren in Fürstenfeldbruck, Sulzbach-Rosenberg und Kastl. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Ich freue mich über den großen Zuspruch. Die Bayerische Polizei bleibt ein gefragter Arbeitgeber." 

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim Grünwalder Kamingespräch: Olympia für die Menschen von immenser Bedeutung - Großartige Chance und einzigartiger Mehrwert für Sportler, Infrastruktur, Wirtschaft und Gesellschaft

„Unser Ziel ist ganz klar: Die Olympischen und Paralympischen Spiele sollen wieder nach Bayern kommen! Ich bin davon überzeugt, dass Spiele insbesondere für die Menschen im Ausrichtungsland von immenser Bedeutung sind, eine großartige Chance für Sportlerinnen und Sportler, aber auch für Infrastruktur, Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft.“ Das sagte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim 7. Grünwalder Kamingespräch, das der Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens, Christian Nitsche, moderiert hat. Für Herrmann schafft Olympia im eigenen Land – „wenn man es richtig anpackt“ – einen einzigartigen Mehrwert, der weit über den Sport hinausgeht. „Die Spiele können den Menschen etwas geben“, so der Sportminister. „Wir sind überzeugt, dass wir alle sehr breit und nachhaltig davon profitieren können.“ 

Innen- und Sportminister Joachim Herrmann bei der Roadshow zu den Olympischen Winterspielen 2026: Wichtiges Ereignis in Mailand-Cortina im internationalen Wintersport - Olympische Sommerspiele wieder nach Bayern holen

„Italien ist ein Land mit großer Kultur, einer begeisternden Sporttradition, beeindruckenden alpinen Landschaften und einer beispiellosen Gastfreund¬schaft. Wir freuen uns auf die Spiele in Mailand und Cortina. Sie werden ein inspirierendes Ereignis, das Athletinnen und Athleten aus aller Welt zusammenführt." Das sagte Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann beim Auftakt der Roadshow für die Olympischen Winterspiele 2026 heute in München. „Italien hat bereits mehrfach bewiesen, dass es Olympische Spiele erfolgreich organisieren kann“, so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann auf Fachmesse 'Enforce Tac' in Nürnberg: Größer und innovativer als je zuvor - Modernste Ausrüstung trifft auf professionelle Technik

„In einer sich ständig verändernden Sicherheitslage müssen wir stärker denn je zusammenarbeiten und neue Lösungen finden. Innovation und Kooperation sind der Schlüssel zu einer effektiven Prävention, aber auch der Strafverfolgung und Verteidigung.“ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann besuchte heute die Fachmesse 'Enforce Tac' in Nürnberg und zeigte sich beeindruckt von den zahlreichen technologischen Entwicklungen und Trends. Die Fachmesse für Behörden mit Sicherheitsaufgaben und Streitkräfte findet vom 24. bis 26. Februar 2025 in Nürnberg statt. Sie bietet eine Plattform für den Austausch von Ideen und die Präsentation neuester Technologien. Auf 48.000 Quadratmetern sind rund 1.000 Aussteller präsent. „Die 'Enforce Tac' ist größer und innovativer als je zuvor. Hier treffen modernste Ausrüstung und professionelle Technik aufeinander. Vertreter von Sicherheitsbehörden können sich vernetzen und gemeinsam an der Sicherheit unserer Bürger arbeiten“, so Herrmann.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Kundgebung 'Gemeinsam gegen den Krieg - Drei Jahre Vollinvasion in der Ukraine' in München: Solidarität mit der Ukraine

"Ich habe den größten Respekt vor dem Mut des ukrainischen Volkes und vor dem unbändigen Willen, die eigene Heimat zu schützen", so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute auf der Kundgebung 'Gemeinsam gegen den Krieg – Drei Jahre Vollinvasion in der Ukraine' in München. Herrmann bekräftigte die tiefe Solidarität mit der Ukraine: "In diesem Kampf ist die Ukraine nicht alleine! Wir müssen den Menschen in der Ukraine auch weiterhin die größtmögliche Unterstützung zukommen lassen, denn sie sind die Beschützer der Freiheit." Bayern zeige nach wie vor seine Solidarität durch aktives Handeln. "Die bayerische Bevölkerung gibt uns hierfür auch weiterhin ihr klares Mandat: sowohl bei der Aufnahme von geflüchteten Menschen als auch bei der Unterstützung durch Hilfsgüter in Millionenhöhe", betonte der Minister. 

Herrmann dankt den mehr als 140.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern bei der Bundestagswahl: "Den freien Sonntag zu opfern ist gelebte Demokratie" - Reibungsloser Ablauf - Bundesweit höchste Wahlbeteiligung in Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat den mehr als 140.000 ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für ihr Engagement in den Wahllokalen und bei der Auszählung der Stimmen für die vorgezogene Bundestagswahl gedankt. „Sie haben Ihren freien Sonntag geopfert und mit Ihrer tatkräftigen Unterstützung dazu beigetragen, dass Stimmabgabe und Stimmauszählung so reibungslos ablaufen konnten. Das ist gelebte Demokratie.“