135.000 Fahndungstreffer seit Gründung, davon allein 20.000 im letzten Jahr - Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann stellen Jahresbilanz 2025 der Bayerischen Grenzpolizei vor.
Im Jahr 2025 stellten bayerische Grenzfahnder 1.902 unerlaubte Einreisen an den Land- und Luftgrenzen fest – ein Rückgang um über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2.385) und innerhalb der letzten zwei Jahre um fast 60 Prozent. Die Zahl der Schleuserfälle reduzierte sich um über 34 Prozent auf 105 Delikte. Diese Bilanz der Bayerischen Grenzpolizei im Jahr 2025 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann heute am Grenzübergang Waidhaus an der deutsch-tschechischen Grenze vorgestellt. Söder: "Die Grenzpolizei ist ein absolutes Erfolgsmodell und unsere Eliteeinheit gegen Kriminalität im Grenzraum. Bayern hat die längste Außengrenze aller Bundesländer. In Kooperation mit der Bundespolizei führen wir verstärkte Grenzkontrollen durch und sind zurück bei der Rechtslage vor 2015. Seit Gründung der Grenzpolizei zu Beginn meiner Amtszeit gab es über 135.000 Fahndungstreffer – davon allein 20.000 im vergangenen Jahr.“ Minister Herrmann betonte: "Diese Zahlen belegen deutlich: Unsere Grenzkontrollen wirken und sorgen für einen spürbaren Beitrag zur Eindämmung illegaler Migration. Gleichzeitig ist die Bayerische Grenzpolizei sehr erfolgreich im Kampf gegen menschenverachtende Schleuser und Waffen- und Drogenschmuggler."
