Bayerns Innenminister Joachim Herrmann übergibt gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt rund 110 neue Einsatzfahrzeuge des Katastrophenschutzes an Einsatzkräfte der Feuerwehren und der freiwilligen Hilfsorganisationen
Bayerns Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann hat heute in Gunzenhausen gemeinsam mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt rund 110 Einsatzfahrzeuge des Katastrophen- und Zivilschutzes an freiwillige Hilfsorganisationen, Feuerwehren und deren Einsatzkräfte übergeben. Mehr als 60 durch den Freistaat Bayern beschaffte Fahrzeuge wurden für den Einsatz im Katastrophenschutz an die bayerischen Einsatzorganisationen oder Kommunen als Trägerorganisationen übergeben, rund 50 Fahrzeuge steuerte der Bund im Rahmen der ergänzenden Ausstattung für den Zivilschutz bei. Herrmann: "Mit der großen Anzahl neuer Einsatzfahrzeuge für die Hilfs- und Einsatzorganisationen in Bayern schaffen wir beste Voraussetzungen für unsere Einsatzkräfte und statten sie für ihre aufopferungsvolle Tätigkeit mit dem erforderlichen Rüstzeug aus." Sehr erfreulich sei laut Herrmann, dass auch die neue Bundesregierung den Ernst der Lage erkannt und die Investitionen in den Bevölkerungsschutz erheblich gesteigert hat. Bundesinnenminister Dobrindt ergänzte: "Der Pakt für Bevölkerungsschutz steht für Vorsorge, Zusammenarbeit und Handlungsfähigkeit. Die Bereitstellung der Bundesfahrzeuge zeigt: Bund, Länder und Kommunen ziehen an einem Strang, um den Schutz der Bevölkerung nachhaltig zu stärken. Wir treiben die Modernisierung unserer zivilen Verteidigung gemeinsam voran - für mehr Resilienz!"
