Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Rom: Fachgespräche zu europäischer Sicherheits-, Migrations- und Krisenvorsorgepolitik - Audienz bei Papst Leo XIV.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat im Rahmen einer Informationsreise in Rom vom 4. bis 7. Juni zentrale Themen der europäischen Sicherheits-, Migrations- und Krisenvorsorgepolitik erörtert. Bei Gesprächen mit dem Großhospitalier des Souveränen Malteserordens in Rom, Dr. Josef D. Blotz, dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Italien, Dr. Thomas Bagger, sowie dem Ständigen Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen in Rom, Andreas von Brandt, standen insbesondere die Steuerung von Migration, die Bekämpfung von Fluchtursachen und die Stärkung des Katastrophenschutzes im Mittelpunkt. Ein besonderer Höhepunkt der Reise war die Audienz bei Papst Leo XIV. "Die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur durch eine enge europäische und internationale Zusammenarbeit bewältigen. Gerade bei Migration, humanitärer Hilfe und Katastrophenschutz brauchen wir starke Partner und verlässliche Strukturen", betonte Herrmann.
