Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann besichtigt Kunsteisbahn am Königssee und zeigt sich mit dem Baufortschritt sehr zufrieden - Freistaat unterstützt Wiederaufbau der ältesten Kunsteisbahn der Welt
Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat gestern gemeinsam mit dem Regierungspräsident von Oberbayern, Dr. Konrad Schober, und dem Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, Michael Koller, die 2021 durch Unwetter und Überschwemmungen teilweise zerstörte Kunsteisbahn am Königssee besichtigt. Dabei informierte er sich vor Ort über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt der Wiederherstellung und Modernisierung der traditionsreichen Sportstätte. „Der Baufortschritt an der Kunsteisbahn am Königssee ist ausgesprochen erfreulich. Die Arbeiten gehen sichtbar voran, und die Verantwortlichen setzen alles daran, diese für den Wintersport so wichtige Anlage wieder zukunftsfähig zu machen“. Herrmann ist zuversichtlich, dass die Kunsteisbahn nach Abschluss des ersten Bauabschnitts wie geplant am 11. November 2026 feierlich eröffnet werden kann und noch in diesem Jahr mit der Deutschen Meisterschaft im Skeleton und Rodeln die ersten Wettkämpfe auf der Bahn stattfinden können. „Nach aktuellem Stand wird auch der Herrenrodelstart rechtzeitig vor der Rodel-Weltmeisterschaft im Februar 2028 fertig. Das ist ein hervorragendes Signal für den Sportstandort Bayern und unsere Athletinnen und Athleten“, so der Sportminister.
