13,23 Millionen Menschen leben in Bayern: Bevölkerungsrückgang im ersten Halbjahr 2026 um rund 17.000 Personen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Die Erfolge der Migrationswende schlagen sich messbar in der Gesamteinwohnerzahl nieder"

Der Bevölkerungsstand in Bayern lag nach den Zahlen des Statistischen Landesamts am 30. Juni 2026 bei rund 13,23 Millionen Menschen – 17.190 Personen weniger als noch zum Ende des Jahres 2025. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt diese Entwicklung darauf zurück, dass der konsequente Kurs von Staats- und Bundesregierung in der Migrationspolitik wirkt: „Die Erfolge der Migrationswende schlagen sich nun auch messbar in der Gesamteinwohnerzahl des Freistaats nieder.“ Der Rückgang in den Flüchtlingszahlen führe zu einer spürbaren Entlastung in den Kommunen und trage dazu bei, den Druck auf den Wohnungsmarkt zu mindern. "Darüber hinaus ist die Entwicklung auch für die Planungen auf der kommunalen Ebene von großer Bedeutung, etwa mit Blick auf den Personal- und Platzbedarf bei der Kinderbetreuung und in Schulen", so Herrmann.

Innenminister Joachim Herrmann zur neuen Beratungs- und Integrationsrichtlinie: Bayern stellt Weichen für die Integrationsförderung ab 2027 - Neue Richtlinie stärkt Integration und gibt Trägern Planungssicherheit

Mit der neuen Beratungs- und Integrationsrichtlinie (BIR), die heute veröffentlicht wurde und zum 1. Januar 2027 in Kraft tritt, setzt der Freistaat auch in Zeiten der Haushaltskonsolidierung ein klares Zeichen für die Fortführung der Integrationsförderung: „Die neue Richtlinie ist das Ergebnis einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller beteiligten Akteure. Sie schafft Planungssicherheit bei den Trägern und bildet eine verlässliche Grundlage für die künftige Integrationsarbeit in Bayern“, betont Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann. Ab dem Jahr 2027 ist im Bereich der Integrationsförderung mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine maßvolle Konsolidierung erforderlich. Diese ist angesichts der positiven Entwicklungen infolge der Migrationswende und des deutlichen Rückgangs bei den Asylneuzugängen in Bayern auch sachlich vertretbar. „Die herausfordernde Haushaltssituation macht Einsparungen auch im Integrationsbereich unumgänglich. Unser Ziel bleibt jedoch unverändert: Wir wollen Menschen, die langfristig oder dauerhaft bei uns leben, bestmöglich und nachhaltig integrieren“, so Herrmann. 

UEFA vergibt Champions-League Finale 2028 erneut an München - Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann: Attraktivität der Landeshauptstadt als internationale Fußball-Metropole ungebrochen

Nach der erfolgreichen Austragung des Finales zuletzt im Jahr 2025 wird die Allianz Arena 2028 wieder Gastgeber eines Champions-League-Endspiels. Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat den Beschluss der UEFA als klaren Beleg für die hohe Attraktivität der bayerischen Landeshauptstadt als europäische Fußball-Metropole und Ausrichter von Sportgroßveranstaltungen gewertet. „Dass München innerhalb von vier Jahren erneut das Finale ausrichten darf, zeigt zum einen, dass die UEFA von der Organisationsfähigkeit der Landeshauptstadt und von der Allianz Arena als Sportstätte überzeugt ist. Zum anderen spielen sicher auch die positiven Erfahrungen mit den Sicherheitskonzepten der Münchner Polizei bei vergangenen großen internationalen Fußballwettbewerben wie Champions-League, Europa- und Weltmeisterschaften eine Rolle“, so Herrmann. 

München erhält erstmals Zuschlag für Leichtathletik-WM - lnnen- und Sportminister Joachim Herrmann: Großartiger Erfolg und starkes Signal für den Sportstandort Bayern

„Ich freue mich sehr über die Vergabe der ersten Leichtathletik-WM an München im Jahr 2031. Das ist ein großartiger Erfolg und ein starkes Signal für den Sportstandort Bayern.“ Mit diesen Worten begrüßte Bayerns Innen- und Sportminister Herrmann die Entscheidung des Welt-Leichtathletik-Verbandes für die bayerische Landeshauptstadt, die sich damit gegen konkurrierende Städte wie Rom und London durchgesetzt hat. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verleiht Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit an 22 engagierte Bürgerinnen und Bürger

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Landespolizeipräsident Michael Schwald 22 Bürgerinnen und Bürger mit der "Medaille für Verdienste um die Innere Sicherheit", kurz "Courage-Medaille", ausgezeichnet. Herrmann betonte: "Die heute Geehrten haben durch ihr beherztes Handeln Straftaten verhindert, Täter aufgehalten, Mitmenschen in schwierigen Situationen beigestanden und sogar Leben gerettet. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, was gelebte Zivilcourage bedeutet, und macht sie zu Vorbildern für unsere Gesellschaft." 

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann beim Staatsempfang zur Würdigung Waldbrandeinsätze 2026: Großer Dank und Anerkennung für die Einsatzkräfte

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Innen- und Katastrophenschutzminister Joachim Herrmann haben in München Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, der Feuerwehren, der Bayerischen Polizei, der Bundeswehr, der Hilfsorganisationen und der Bayerischen Staatsforsten zu einem Staatsempfang im Hofbräuhaus begrüßt. Im Mittelpunkt stand der Dank für deren herausragenden Einsatz bei den Waldbränden 2026. Söder betonte: "Unsere Feuerwehren und Rettungskräfte sind echte Helden! Der Freistaat sagt 'Danke' für den täglichen Einsatz und insbesondere die Leistungen bei den schweren Waldbränden in diesem Jahr. In bester Teamarbeit wurden die Flammen bekämpft und unser Land vor noch schlimmeren Schäden bewahrt – teilweise über einen Monat am Stück. Das verdient größten Respekt und Wertschätzung. Auf unsere Rettungskräfte ist immer Verlass. Ob bei Feuer oder Wasser, bei Unfällen oder auch mal Fehlalarm – sie sind rund um die Uhr für andere da, und das meist ehrenamtlich. Sie sind bereit, ihr eigenes Leben zu riskieren, um anderen das Leben zu retten. In Bayern gilt deshalb: Vorfahrt für Feuerwehr und Rettungskräfte! An der Sicherheit wird nicht gespart. Der Freistaat sorgt für moderne Ausbildungszentren, beste Ausrüstung und Entlastungen im Ehrenamt. Wir stehen hinter Ihnen!" Herrmann unterstrich: "Die zahlreichen verheerenden Waldbrände in diesem Jahr haben uns einmal mehr gezeigt, wie unverzichtbar unsere Einsatzkräfte sind. Tagelang haben Sie alle mit großem Mut, beeindruckender Ausdauer und höchstem Verantwortungsbewusstsein gegen die Flammen gekämpft. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür!"

Innenminister Joachim Herrmann bei der Gedenkzeremonie für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001: Mutiger Einsatz der Rettungskräfte in New York - Transatlantische Partnerschaft von zentraler Bedeutung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute an einer Gedenkzeremonie und Schweigeminute zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im US-Generalkonsulat in München teilgenommen und anschließend betont: „Heute vor 25 Jahren haben islamistische Terroristen die Welt verändert. Die Anschläge vom 11. September 2001 waren eine tiefe Zäsur, die uns allen unvergessen bleibt. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen in großer Verbundenheit." Der Innenminister würdigte zudem die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort: „Die Feuerwehrleute und alle Rettungskräfte haben damals unter Einsatz ihres eigenen Lebens herausragende Arbeit geleistet. Ihr mutiger Einsatz unter extremsten Bedingungen verdient unseren höchsten Respekt." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach: Feuerwehren unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - Anforderungen an die Einsatz- und Führungskräfte wachsen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Vortrag vor der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Büchenbach die Bedeutung der Feuerwehren als wichtige Säule des Gefahrenabwehr- und des Hilfeleistungssystems in Bayern hervorgehoben: "Unsere Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Dabei lebt eine starke Feuerwehr nicht nur von ihrer Ausrüstung, sondern vor allem von den Menschen, die sich für andere einsetzen. Bleiben Sie alle bitte weiterhin so engagiert und hilfsbereit und geben Sie die wichtigen Werte, für die die Feuerwehren stehen, auch an den Nachwuchs weiter." In den letzten Jahren sind für die Einsatzkräfte neue Lagen entstanden, die in ihrer Art oder Intensität so in der Vergangenheit nicht aufgetreten sind. "Die Anforderungen an die Einsatz- und Führungskräfte sind gewachsen. Dazu gehört leider auch, dass wir uns noch besser für Großschadenslagen und Katastrophen, aber auch mögliche kriegerische Auseinandersetzungen wappnen müssen", betonte Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt zum Schuljahresbeginn landesweite Aktion zur Gurt- und Kindersicherungspflicht an - Bayerische Polizei verstärkt Kontrollen

Der Anteil ungesicherter Pkw-Insassen unter den tödlich Verunglückten in Bayern ist deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 lag dieser Anteil bei 21,3 Prozent (2024: 16,8 Prozent). "Ein Sicherheitsgurt kann im entscheidenden Moment Leben retten", betont Innenminister Joachim Herrmann. Zum Schuljahresbeginn kündigt Herrmann deshalb eine landesweite Aktion an: Vom 15. bis 18. September 2026 verstärkt die Bayerische Polizei die Kontrollen rund um Schulen, Kindergärten und Schulwege. Im Fokus stehen die Gurt- und Kindersicherungspflicht. Auch die Bayerische Bereitschaftspolizei wird im Einsatz sein. 

Bundesweiter Warntag - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zieht erste positive Bilanz: Probealarm im Freistaat störungsfrei - Warnmittel erreichen im Ernstfall Großteil der Bevölkerung

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat nach dem heutigen Bundesweiten Warntag eine positive erste Bilanz gezogen: "Nach einem ersten Überblick ist der Warntag bei uns in Bayern sehr erfolgreich verlaufen und wir konnten die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnmitteln schnell und zuverlässig erreichen. Die bundesweit zentral ausgelöste Warnung über Cell Broadcast und das Modulare Warnsystem wurden erfolgreich an die Mobiltelefone übermittelt. Auch die Sirenenwarnung in den teilnehmenden Kommunen hat insgesamt sehr gut funktioniert." Lediglich vereinzelt kam es zu einer leichten Verzögerung bei der Warnung über die Warn-Apps. Neben der Warnung ab 11 Uhr ist auch die Entwarnung ab 11:45 Uhr über Cell Broadcast, die Warn-Apps und digital ansteuerbare Sirenen im Freistaat insgesamt störungsfrei verlaufen. Herrmann betonte, dass der Mix aus digitalen und analogen Warnmöglichkeiten für den Ernstfall unabdingbar ist: "Es ist daher wichtig, dass wir die Funktionsfähigkeit unserer verschiedenen Warnmittel regelmäßig im Rahmen der bundesweiten Warntage und der landesweiten Probealarme testen und die Bevölkerung für die Warnmöglichkeiten sensibilisieren." Die Ergebnisse des heutigen Warntags werden nun vom Bayerischen Landesamt für Bevölkerungsschutz detailliert ausgewertet und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeldet.

Festakt zu 50 Jahren Christoph 14 in Traunstein - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit steht"

Grund zum Feiern gab es heute am Klinikum Traunstein: Vor genau 50 Jahren, am 10. September 1976, wurde dort der Rettungshubschrauber Christoph 14 offiziell in Dienst gestellt. Der ursprünglich dritte Rettungshubschrauber in Bayern hat sich im letzten halben Jahrhundert zu einem unverzichtbaren Teil der Notfallversorgung in Südostbayern und dem angrenzenden Alpenraum entwickelt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratulierte vor Ort zum stolzen Jubiläum: "Wir würdigen heute eine sensationelle Erfolgsgeschichte, die für schnelle Hilfe, höchste Professionalität und gelebte Zusammenarbeit steht. Die Luftrettung ist mittlerweile aus unserem Rettungsdienst nicht mehr wegzudenken. Christoph 14 bringt Notärzte und Rettungspersonal schnell zu den Patienten – auch dorthin, wo bodengebundene Rettungsmittel nur mit erheblichem Zeitaufwand oder gar nicht hinkommen." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gratuliert dem Präsidenten des Bayerischen Bezirketags Franz Löffler zum 65. Geburtstag: Ausgeprägte Heimatverbundenheit trifft auf politische Gestaltungskraft und den Blick über Grenzen hinweg

Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann hat Franz Löffler, Präsident des Bayerischen Bezirketags sowie Bezirkstagspräsident der Oberpfalz, zu dessen 65. Geburtstag am 10. September gratuliert: "Seit vielen Jahren setzt Du Dich mit großer Tatkraft für die Menschen in Deiner Heimat ein. Ob als Erster Bürgermeister von Waldmünchen, als Landrat des Landkreises Cham oder an der Spitze des Bezirks Oberpfalz und des Bayerischen Bezirketags: Stets ging und geht es Dir darum, die Chancen des ländlichen Raums entschlossen zu nutzen, verlässliche Perspektiven zu schaffen und die Region nachhaltig voranzubringen." Bereits seit 2002 ist Löffler in seinen unterschiedlichen Ämtern die Anliegen der Menschen in den Mittelpunkt. "Was Dein Wirken besonders auszeichnet, ist die Verbindung von ausgeprägter Heimatverbundenheit, politischer Gestaltungskraft und dem Blick über Grenzen hinweg", so Herrmann in seinem Schreiben. 

Gunnar Wiegand ab November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Innenministerium - Brigitta Brunner geht in den Ruhestand - Innenminister Joachim Herrmann: Herausragende Führungspersönlichkeit mit breitem Erfahrungsschatz

Gunnar Wiegand, bisher Leiter der Abteilung Planung, Kommunikation und Strategie, wird ab 1. November neuer Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und Stellvertreter des Amtschefs Dr. Erwin Lohner. Das hat der Ministerrat heute auf Vorschlag von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beschlossen. Wiegand folgt damit auf Ministerialdirektorin Brigitta Brunner, die Ende Oktober in den Ruhestand tritt. "Ich kenne Gunnar Wiegand seit vielen Jahren, er hat sich in verschiedensten Aufgaben und Funktionen sowohl in München und über viele Jahre in der Bayerischen Vertretung in Brüssel sehr bewährt. Zuletzt konnte er seine herausragenden Führungsqualitäten als Abteilungsleiter im Innenministerium unter Beweis stellen und kennt unser Ministerium sehr genau. Mit seinem breiten Erfahrungsschatz sowie seinen persönlichen Kompetenzen ist er die ideale Besetzung für diese wichtige Aufgabe", so Herrmann zur Berufung Wiegands. 

Ministerrat zum Thema Sport in Bayern - Endspurt bei der Wahl des deutschen Bewerberstandorts für die Olympischen und Paralympischen Spiele - Münchner Bewerbungskonzept besticht durch besondere Alleinstellungsmerkmale

Das Bayerische Kabinett hat sich heute schwerpunktmäßig mit dem Thema Sport befasst. Ganz oben auf der Agenda stand die Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München. Auch die Sportförderung und die zahlreichen in den kommenden Jahren in Bayern stattfindenden internationalen Sportgroßereignisse standen auf der Tagesordnung. Innen- und Sportminister Joachim Herrmann betonte: "Die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Olympischen und Paralympischen Spiele ist eine einmalige Chance – für das Sportland Bayern, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die internationale Wahrnehmung und für die positive Weiterentwicklung unseres Landes. Olympische Spiele begeistern Menschen, verbinden Generationen und setzen angefangen vom Breiten- und Leistungssport über das Ehrenamt bis hin zur Wirtschaft und dem Ausbau der Infrastruktur nachhaltige positive Impulse." 

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026: Auslösung von Cell Broadcast, Warn-Apps und Sirenen ab 11 Uhr - Auch Bayern testet Warnmittel-Mix zur Alarmierung der Bevölkerung

Am Donnerstag, den 10. September, findet wieder der Bundesweite Warntag statt. Auch in Bayern wird ab 11:00 Uhr auf verschiedenen Kanälen eine Warnung ausgelöst, um die Abläufe und die technische Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu prüfen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vor Gefahrensituationen vertraut gemacht und für das weitere Verhalten im Falle einer Gefahrenlage sensibilisiert. Ab 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann beim Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern: Mit Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat beim heutigen Ehrungsempfang der Wasserwacht Bayern in Inning am Ammersee elf Mitglieder für ihr herausragendes Engagement mit Wasserwacht-Medaillen, Wasserwacht-Ehrenzeichen sowie Ehrenmitgliedschaften ausgezeichnet: "Über viele Jahre, oftmals über Jahrzehnte hinweg, haben Sie sich ehrenamtlich für Ihre Mitmenschen eingesetzt. Ihr Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Bringen Sie sich bitte auch weiterhin mit so viel Herzblut und Hingabe für die Menschen in Bayern ein!" Die Ehrungen seien dabei weit mehr als die Anerkennung einer langen Mitgliedschaft, sondern würdigen Lebensleistung, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Laut Herrmann sei auf die Ehrenamtlichen der Wasserwacht Bayern stets Verlass: "Die Wasserwacht Bayern ist ein wesentlicher Teil in unserem bayerischen Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem. Sie alle stehen für Zusammenhalt und gelebte Verantwortung, sind großartige Vorbilder für den Einsatz für Ihre Mitmenschen und eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft." 

Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs in Roth - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Offizier zu sein bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten"

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute am Abschlussappell des 125. Offizieranwärterlehrgangs der Offizierschule der Luftwaffe der Bundeswehr teilgenommen. Zum ersten Mal fand dieser Abschlussappell am neuen Standort der Luftwaffenoffizierschule in Roth statt. Rund 450 Soldatinnen und Soldaten haben die achtmonatige Ausbildung erfolgreich beendet. Herrmann gratulierte den zukünftigen Offizierinnen und Offizieren und betonte: "Künftig tragen Sie besondere Verantwortung: für Ihren Auftrag, vor allem aber für die Menschen, die Ihnen anvertraut werden. Als langjähriger Reserveoffizier der Bundeswehr weiß ich: Offizier zu sein heißt, Führung zu übernehmen und unter schwierigen Bedingungen Orientierung zu geben, Entscheidungen zu treffen und dafür einzustehen. Es bedeutet, für die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats einzutreten. Gerade in Zeiten wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen brauchen wir solche Führungspersönlichkeiten." 

Personalnachwuchs für die Bayerische Polizei - Innenminister Joachim Herrmann: Rund 750 neue Polizeianwärter zum 1. September

Die Bayerische Polizei hat weiteren personellen Zuwachs erhalten: Zum 1. September 2026 haben rund 750 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ihr Studium begonnen. "Gemeinsam mit den 640 Neueinstellungen im März haben damit allein in diesem Jahr knapp 1.400 Polizeianwärterinnen und -anwärter bei der Bayerischen Polizei ihren Dienst angetreten. Nach ihrer Ausbildung werden die Nachwuchskräfte die Polizeidienststellen in ganz Bayern verstärken und damit einen wichtigen Beitrag für noch mehr Sicherheit leisten", betonte Innenminister Joachim Herrmann. 

Herrmann, Füracker und Eisenreich stellen den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vor: Anhaltend hohe Bedrohungslage - Behörden und KRITIS verstärkt im Visier der Angreifer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Albert Füracker und Justizminister Georg Eisenreich haben heute den Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2026 vorgestellt. Demnach ist die Bedrohungslage im Cyberraum so vielschichtig wie nie zuvor und die Angriffsszenarien werden immer komplexer. Neben Wirtschaftsunternehmen gerieten im letzten Jahr immer häufiger Behörden und KRITIS-Einrichtungen ins Visier der zunehmend professionell agierenden Angreifer. Im Jahr 2025 wurden mehr als 49.400 Fälle von Cybercrime bei der Bayerischen Polizei angezeigt – die Dunkelziffer liegt vermutlich um ein Vielfaches höher. Innenminister Herrmann betonte: "Der Schutz unserer Bevölkerung, der Wirtschaft und unseres Staates vor Cyberkriminalität muss besondere Priorität haben. Durch die konsequente Nutzung aller zur Verfügung stehenden Lageinformationen, die regelmäßige und enge Zusammenarbeit aller Cybersicherheitsbehörden und das proaktive Management der Risiken sind wir für die Herausforderungen im Cyberraum gut aufgestellt."

Mehr als 610 neue Polizistinnen und Polizisten verstärken ab Herbst 2026 die Bayerische Polizei - Innenminister Joachim Herrmann: Mehr Personal für noch stärkere Polizeipräsenz - Weiterer Personalaufwuchs bei der Bayerischen Grenzpolizei

Mehr als 610 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Polizeiausbildung und des Polizeistudiums verstärken ab dem 1. September 2026 die Verbände der Bayerischen Polizei. Nach Abzug notwendiger Nachbesetzungen – insbesondere für Ruhestandsabgänge – ergibt sich ein Netto-Personalplus von rund 300 Polizistinnen und Polizisten. Innenminister Joachim Herrmann: "Mit den zusätzlichen Einsatzkräften bauen wir die Polizeipräsenz in Bayern weiter aus und stärken die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger."