Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann unterstützt parteiübergreifende Initiative "Bavaria ruft": Wir brauchen mehr Frauen in der Kommunalpolitik

Frauen sind in Bayerns Kommunalpolitik nach wie vor stark unterrepräsentiert. Von den 2.056 bayerischen Gemeinden werden nur zehn Prozent von Bürgermeisterinnen geführt.  Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt deshalb die parteiübergreifende Initiative „Bavaria ruft“, die sich dafür einsetzt, mehr Frauen für ein kommunalpolitisches Mandat zu gewinnen. In einer Videobotschaft sagt Herrmann: „Frauen machen die Hälfte der Bevölkerung aus, sind aber in der Kommunalpolitik klar in der Unterzahl. Ich unterstütze deshalb jegliches Engagement, mehr Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen.“ 

Großer Fahndungserfolg der bayerischen Ermittlungsbehörden: Entflohener Straftäter wieder zurück in Psychiatrie Erlangen

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Georg Eisenreich betonten die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit der bayerischen Ermittlungsbehörden bei der Fahndung und Festnahme des kürzlich aus der forensischen Psychiatrie in Erlangen entflohenen Straftäters. "Ich danke allen an der Fahndung beteiligten Behörden, besonders der Bayerischen Polizei für ihre hochprofessionelle und schnelle Ermittlungs- und Fahndungsarbeit. Dank der akribischen Arbeit der Kriminalpolizeiinspektion Erlangen und der speziell ausgebildeten Zielfahnder beim Bayerischen Landeskriminalamt konnte der Flüchtige sogar im Ausland schnell ausfindig gemacht und in Kooperation mit dem Bundeskriminalamt in einem Musterbeispiel internationaler Zusammenarbeit zurückgebracht werden", lobte Herrmann. "Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie hervorragend die bayerischen Ermittlungsbehörden aufgestellt sind." Justizminister Eisenreich zu dem großen Fahndungserfolg der bayerischen Justiz und Polizei: "Ich möchte unseren Strafverfolgungsbehörden, insbesondere der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg und der Staatsanwaltschaft Ansbach für die herausragende Fahndungsarbeit danken. Die Ermittler der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg und der Staatsanwaltschaft Ansbach haben unter großem persönlichem Einsatz umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und so die schnelle Festnahme und Rückführung des entflohenen Straftäters ermöglicht. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen bayerischer Justiz und Polizei befindet sich der Verurteilte wieder in der geschlossenen Abteilung der forensischen Psychiatrie." 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Israel: Aktuelle Lage in Nahost im Fokus - Austausch zu Sicherheitsthemen - Weitere Intensivierung der Bayerisch-Israelischen Beziehungen

Im Fokus eines dreitägigen Besuchs des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann in Israel stand die derzeitige Lage im Land sowie den palästinensischen Gebieten in Gaza und im Westjordanland. Herrmann erklärte: "Bayern und Israel verbindet eine langjährige und enge Freundschaft. Gerade in der aktuellen Situation war es mir ein besonderes Anliegen, diese Beziehung weiter zu vertiefen und darüber hinaus auch einen Einblick in die Sicherheitslage zu bekommen." Mit Vertretern aus Politik und Sicherheit tauschte sich Herrmann intensiv zur Inneren Sicherheit und den Kampf gegen Terrorismus aus. "Die Entwicklungen hier in Nahost haben zunehmend auch Einfluss auf die Sicherheitslage in Europa und Deutschland. Daher ist es mir wichtig, dass wir die länderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes ausbauen und intensivieren", so Herrmann. 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Israel - Austausch mit Vertretern der Religion zur Situation der Menschen vor Ort: Mehr Anfeindungen und Gewalt gegenüber Christen

 Bei seinem Besuch in Israel hat sich Bayerns Innenministers Joachim Herrmann im Gespräch mit dem Lateinischen Patriarchen in Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, und dem Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, Dr. Nikodemus Schnabel, über die aktuelle Lage der Menschen in Israel, den palästinensischen Gebieten in Gaza und im Westjordanland informiert. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Situation der Christen. Neben der täglichen Gefahren für alle Menschen in der Region werden insbesondere die Christen immer wieder Opfer von Gewalt und Anfeindungen aufgrund ihrer Religion. Herrmann betonte: "Diese Berichte unterstreichen, wie wichtig Frieden und Aussöhnung, aber auch der interreligiöse Dialog und Toleranz für den Glauben Anderer sind. Wer Menschen aus anderen Gruppen und ihre Überzeugungen kennt und respektiert, ist weniger empfänglich für abwertende und ausgrenzende Botschaften und erst recht für Gewalt." 

Ort der Erinnerung an das Olympia-Attentat 1972 - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann enthüllt neue Gedenktafel für die getöteten israelischen Athleten und den Polizisten Anton Fliegerbauer in Tel Aviv

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Tel Aviv die neue Gedenktafel für die Opfer des Olympia-Attentats von 1972 enthüllt: "Das ist ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die elf getöteten israelischen Olympiateilnehmer und den getöteten bayerischen Polizisten Anton Fliegerbauer. Morgen jährt sich zum 53. Mal das schreckliche Attentat, das diese unschuldigen Menschen jäh aus dem Leben gerissen hat. Sie alle bleiben unvergessen." Mit der Tafel setze man ein sichtbares Zeichen gegen Hass, Antisemitismus und Terrorismus. Eine besondere Bedeutung hat der Ort der Tafel an der Jugendherberge 'Haus München', die in den 1980er Jahren zusammen von der Stadt München und der Stadt Tel Aviv als Gemeinschaftsprojekt gebaut worden ist. "Als Ort der Begegnung ist die Herberge ein Symbol für die engen bayerisch-israelischen Beziehungen, sie steht für Freundschaft und Völkerverständigung", betonte Herrmann, der gemeinsam mit Vertretern des israelischen Nationalen Olympischen Komitees und des Büros des Freistaats Bayern in Tel Aviv einen Kranz niederlegte und der zwölf Opfer gedachte.  

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann besucht Israel: Dreitägige Informationsreise zur aktuellen Situation in Nahost sowie Sicherheitsthemen

Ab heute bis Freitag, den 5. September, reist Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu einem dreitägigen Informationsbesuch nach Israel. "Bayern und Israel verbindet eine lange Partnerschaft und enge Freundschaft. Ich möchte mir ein Bild von der aktuellen Situation vor Ort machen und mich mit Gesprächspartnern aus Politik, Religion und Gesellschaft austauschen", erklärte Herrmann.  

Gemeinsam für "OlympiJA" - Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Oberbürgermeister Dieter Reiter und Sportminister Joachim Herrmann unterstützen gemeinsam mit Spitzen-Athletinnen und Athleten die Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele

Gemeinsam für „OlympiJA“: Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Sportminister Joachim Herrmann und Oberbürgermeister Dieter Reiter haben heute gemeinsam mit Gold-Reiterin Jessica von Bredow-Werndl und Paracyclist Michael Teuber sowie weiteren Spitzen-Athletinnen und -Athleten im Olympiastadion ihre Unterstützung für eine Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bekräftigt. 

Änderung des Bayerischen Kommunalabgabengesetzes - Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann: Ministerrat beschließt nach Abschluss der Verbandsanhörung Verbot der kommunalen Verpackungssteuer im Freistaat

Das Kabinett hat heute auf Vorschlag von Bayerns Innen- und Kommunalminister Joachim Herrmann nach Abschluss der Verbandsanhörung beschlossen, den Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Kommunalabgabengesetzes dem Bayerischen Landtag zur weiteren Behandlung und Entscheidung vorzulegen. "Mit dieser Änderung des Kommunalabgabengesetzes stellen wir klar, dass kommunale Verpackungssteuern im Freistaat künftig verboten sind", erläuterte Herrmann. "Wir wollen Bürokratie abbauen und die Bürgerinnen und Bürger entlasten. Eine neue Spezialsteuer – wie mancherorts gefordert – würde genau das Gegenteil hervorrufen. Da machen wir nicht mit", erläuterte Herrmann.

Herrmann auf der 9. Landeskonferenz Sicherheitswacht in Ingolstadt: Wichtige Zielmarke erreicht: Erstmals über 1.500 Ehrenamtliche in der Sicherheitswacht - Starkes Zeichen für unsere Sicherheit

„Erstmals engagieren sich mehr als 1.500 hochmotivierte Frauen und Männer in 268 bayerischen Städten und Gemeinden ehrenamtlich für die Bayerische Sicherheitswacht! Wir haben damit unsere wichtige Zielmarke erreicht und die Präsenz und Sichtbarkeit der Bayerischen Sicherheitswacht deutlich gestärkt – ein starkes Zeichen für unsere Sicherheit!“ Das sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute auf der 9. Landeskonferenz Sicherheitswacht in Ingolstadt. „Die Bayerische Sicherheitswacht steigert das Sicherheitsgefühl und hilft, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten vorzubeugen. Ich danke allen Sicherheitswachtangehörigen für Ihr großartiges Engagement, Ihren Einsatz, Ihre Zeit und Bereitschaft, sich immer wieder aufs Neue in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen“, so der Minister. 

Nachwuchs zur Verstärkung der Bayerischen Polizei - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Rund 750 Neueinstellungen zum 1. September - Elf neue Spitzensportler im Spitzensportförderprogramm

Nachwuchs für die Bayerische Polizei: „Zum 1. September stellen wir rund 750 neue Polizistinnen und Polizisten zur Ausbildung ein. Zusammen mit den rund 700 Neueinstellungen im März dieses Jahres treten 2025 also insgesamt mehr als 1.400 Polizeianwärterinnen und -anwärter im Freistaat ihren Dienst an, das ist ein echter Aufwuchs für unsere Polizei. Nach dem Ende ihrer Ausbildung werden die neuen Polizistinnen und Polizisten unsere Polizeidienststellen tatkräftig verstärken", teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mit. Bereits zum 1. August wurden laut dem Minister sieben neue Spitzensportlerinnen und Spitzensportler für das Spitzensportförderprogramm 'Winter' eingestellt, zum 8. September sind weitere vier Einstellungen für das Spitzensportförderprogramm 'Sommer' vorgesehen. 

Bilanz der zweiwöchigen Schwerpunktkontrollen der Bayerischen Polizei: 406 Verstöße und 141 vorläufige Festnahmen bei rund 15.000 kontrollierten Personen und Fahrzeugen - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt weitere Schwerpunktkontrollen a

 Vom 24. Oktober bis zum 6. November 2024 haben die Polizeien in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen im Rahmen einer länderübergreifenden Kooperation landesweite Schwerpunktkontrollen durchgeführt. „Einbrecher- und Diebesbanden, illegalen Waffen sowie Betäubungsmittel galt das Hauptaugenmerk unserer Fahnder“, erläuterte Bayerns Innenministers Joachim Herrmann. „Mit unseren Schwerpunktkontrollen sorgen wir für mehr Sicherheit!“ Herrmann kündigte für das kommende Jahr vergleichbare länderübergreifende Kontrollaktionen an. 

Feierlicher Amtswechsel im Innenministerium - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann führt Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei ein: Hervorragende Führungskraft - Abschied von Amtsvorgänger Harald Pickert

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute im Odeon des Innenministeriums Norbert Radmacher als neuen Inspekteur der Bayerischen Polizei feierlich in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig hat er Vorgänger Harald Pickert, nunmehr Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, aus seiner vormaligen Funktion verabschiedet. Radmacher, der zuvor Münchner Polizeivizepräsident war, übernimmt als Inspekteur der Bayerischen Polizei die Leitung des Sachgebiets 'Einsatz der Polizei' im bayerischen Innenministerium und vertritt den Landespolizeipräsidenten in allen Einsatzfragen. "Norbert Radmacher bringt die besten Voraussetzungen für diese zentrale Schaltstelle der Bayerischen Polizei mit. Als Jurist und Polizeivollzugsbeamter ist er mit allen Wassern gewaschen", betonte Herrmann. Besonders schätzt Herrmann Radmachers fachliche und menschliche Qualitäten. So war Radmacher bereits von März 2016 bis Februar 2019 Vertreter des Inspekteurs der Bayerischen Polizei. 
 
 

Eröffnung Neubaustrecke für Straßenbahnlinie 4

Neue Straßenbahnstrecke in Nürnberg - Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann eröffnet Neubaustrecke der Linie 4 von 'Thon' bis 'Am Wegfeld': Bessere Anbindung des Nürnberger Nordens - 17 Millionen Euro vom Freistaat